Zitat:
@Railey schrieb am 23. Oktober 2024 um 18:32:58 Uhr:
Gebrauchtwagen scheint mir dennoch sinnvoll, weil innen mit Kleinkindern auch mal ein Malheur passieren kann.
Zudem ist die Fahrleistung ja nicht so gross, dass der Wagen in kurzer Zeit aufgebraucht würde.
Vielen Dank für den Rat! Das ist tatsächlich so, zumal die Mutter in den nächsten 12 Monaten noch in Elternzeit ist, der Arbeitsweg also gar nicht anfällt.
Zitat:
@gardetzki schrieb am 23. Oktober 2024 um 20:38:52 Uhr:
Überleg mal dacia sandero.Kriegt man neu für 18000 Euro.
Danke! Ich dachte, nur der Jogger Hybrid hat eine Automatik, aber jetzt sehe ich, dass es mehr Optionen gibt. Jedoch, es wird schwer, meine Frau davon zu überzeugen, einen Dacia mit 1-2 Sternen beim Crashtest zu fahren. Ich weiß, dass für gute Ergebnisse bei Crashtests tatsächlich Sensoren nötig sind, die Dacia nicht anbietet. Im Bereich von 15.000 bis 20.000 gibt es andere (ältere Autos), die sicherer sind.
Zitat:
@Italo001 schrieb am 23. Oktober 2024 um 21:06:42 Uhr:
Man muss auch den Versicherungsqspekt berücksichtigen [...] Die Höhe der Tarife richtet sich nach dem Fahrer mit der höheren Risikoquote.
Wenn das Auto oder die Versicherung auf meinen Namen läuft und sie als zusätzliche Fahrerin eingetragen ist, dachte ich, das wären nur geringe Zusatzkosten. Nur wenn sie einen Unfall baut, gehe ich davon aus, dass meine SF-Klasse herabgestuft wird. Für meinen sehr alten Hyundai i30 kostet es 10-20 Euro/Jahr extra, damit jeder Fahrer über 25 mein Auto fahren darf (vielleicht nur Haftpflicht...) .
Zitat:
@Turbotobi28 schrieb am 24. Oktober 2024 um 22:34:23 Uhr:
Bei Reparaturen (am Lack) ist es übrigens egal ob Neu oder gebraucht das kostet immer ein Haufen Geld. Aber beim Gebrauchten akzeptiert man vielleicht mal eher den ein oder anderen Kratzer.
Danke! macht Sinn!
Zitat:
@Andrea686 schrieb am 25. Oktober 2024 um 08:38:07 Uhr:
Ich sehe keinen Grund einen "kleinen" kompakten zu holen, um paar Jahre später einen "großen" zu holen. Dafür sind die Abmessungen fast identisch.
Wirklich "klein" aber im innen trotzdem "groß" wäre ein Honda Jazz.
Tatsächlich sind sie ähnlich breit, unerwartet! Ich habe mir die Länge angesehen und sie liegt normalerweise zwischen 4,40 und 4,60, aber da wir eine Garage haben, denken wir, dass die Länge nur bei der Abholung von Kita ein Problem sein könnte.
Zitat:
@gardetzki schrieb am 25. Oktober 2024 um 16:40:42 Uhr:
Eine Option wäre dass die Frau das Schalten lernt.Als Gegenleistung bekommt man von den Autoherstellern ein problemloses und wartungsfreies getriebe.
Stimmt, aber es ist zu spät 🙂 Mit 2 kleinen Kindern haben wir keine Zeit mehr zu investieren, vor allem wenn die Großeltern fehlen. Vielleicht beim nächsten Auto...
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Ich denke, wir werden (1) uns auf Gebrauchtwagen konzentrieren, weil wir voraussichtlich wenig fahren werden, (2) Crashtests in Betracht ziehen, obwohl ich weiß, dass sie nicht vergleichbar sind, (3) wir suchen nach einem etwas höheren Auto, damit die Kinder leichter hineinpassen.
Nach euerem feedback, suchen wir jetzt nach etwas Kleinerem als dem Kangoo (weniger hoch), aber höher als ein Golf. Der Touran ist gut, er gefällt uns, aber für unsere Fahrleistung und den „Anfänger“-Faktor etwas zu teuer (also plan B). Optisch gefällt uns der Golf Plus/Sportsvan, Scenic und Zafira besser als der C4 oder 5008, deshalb beginnen wir damit. Preislich dann bei 18-22 tausend. Der C-Max wäre eine Option, vor allem mit den Schiebetüren, aber ich möchte die Probleme mit 1,5-EB-Motoren nicht.
Mir ist auch aufgefallen, dass meine ältere Tochter bald einen neuen Kindersitz bekommt, und einige Autos bieten Isofix auf dem Beifahrersitz. Für die Extremfälle, wenn die Kleine viel weint, kann meine ältere Tochter nach vorne und meine Frau nach hinten. Bei zwei Kindern sind also keine drei vollwertigen Sitze erforderlich, insbesondere wenn auf der Beifahrerseite Isofix vorhanden ist.