Servus, eigentlich keine Frage sondern will mein Leid klagen.
Letzte Woche als ich von der Autobahn kam hat sich mein dicker plötzlich immer mal wieder verschaltet. Kam mir komisch vor, hab mir aber erst nix bei gedacht. Am nächsten Tag passierte das aber auch. Konnte es dann beim langsam fahren und kurz vor dem schaltborgang Beschleunigung reproduzieren… starkes Ruckeln beim Schalten.
Abends wollte ich dann parken, der Rückwärtsgang ging aber nicht rein, es erschien eine Fehlermeldung Motorfunktion eingeschränkt, bitte Service Werkstatt aufsuchen. (Motorkontrollleuchte an)
Ich versuche es erneut und mit einem extremen Schlag wurde der Rückwärtsgang dann doch rein „geprügelt“.
Am nächsten Tag alle 7 BMW Händler der Region angerufen. Keiner hatte Zeit. Einer meinte komm halt vorbei, wir schieben dich rein.
2 Stunden später Anruf. Getriebeschaden - Ersatz kostet nur das Getriebe 10.500,-€ + Einbau.
BMW München wird zwecks Kulanzanfrage kontaktiert.
Nach 2 weiteren Telefonaten zu Werkstattbesuchen (nur 3% Abweichung) zum Glück. Wurde die Kulanzanfrage verschickt. 3 Stunden später Anruf von BMW -
München übernimmt alle Kosten für das neue Getriebe auf Kulanz aber keinen Leihwagen.
Auto steht bis sie es vollständig reparieren können nun bis mindestens Mitte November.
Vom ADAC hab ich jetzt zumindest für eine Woche Ersatz bekommen.
Bin ja froh, dass BMW das bezahlt und das so problemlos läuft. Die wissen wohl, dass da nen Problem besteht?
Trotzdem darf sowas doch eigentlich nicht passieren.
Wenn das Auto nun 3 Jahre älter wäre und 150k runter hätte würde ich schön da sitzen und bmw würde nix bezahlen.
Diskussion dazu erwünscht. Jmd. Ähnliche Erfahrungen gemacht ?!