• Online: 19.111

Toyota
Toyota

VW-Konzern sagt TOYOTA Kampf an. Bis 2018 weltweit die Nr.1

  • 1
  • von 10706
  • 10706

Steam24 Steam24

VW-Konzern sagt TOYOTA Kampf an. Bis 2018 weltweit die Nr.1

Etwas hat die Süddeutsche Zeitung aber noch vergessen: Einhalbes Jahr vor Bekanntwerden des Abgasskandals hat sich ein gewisser Ferdinand Piech ("ich bin auf Distanz zu Winterkorn") aus dem Aufsichtsrat geschossen. Glaubt hier noch irgend jemand, dass er von dem Skandal nicht wusste?

 

Edit:

 

Dieser Artikel thematisiert die Abläufe in den Tagen, als vermutlich die Weichen für die Verwendung des Defeat Device gestellt wurden.

 

(...)

 

"Fakt ist: Die Suche nach Alternativen zum alten Dieselmotor fiel in die Ära Pischetsrieder/Bernhard. Die VW-Manager hatten sich damals einen Audi-Motorenentwickler ins Haus geholt, seine Mission war klar definiert: Einen Vierzylinder-Motor entwickeln, ähnlich gut wie der damalige Audi-V6, der günstig zu produzieren und nicht zu schwer ist und der es mit den strengen Abgasvorschriften in den USA aufnehmen kann. Aus Industriekreisen heißt es heute, der Motorenexperte habe sich beim Abgas eigentlich für die sogenannte "Bluetec"-Lösung entschieden - eine Technologie, mit der bereits bei Daimler mit Unterstützung des Zulieferers Bosch gearbeitet wurde und die von den deutschen Herstellern eigentlich gemeinsam vorangebracht werden sollte in den USA: Diese Katalysatoren arbeiten, indem sie Harnstoff, auch Adblue genannt, ins Abgas einspritzen. Simplere Speicherkatalysatoren seien nicht leistungsfähig genug, würden den strengen Richtlinien kaum genügen, soll der Motorenexperte gesagt haben.

 

"Der Motorenentwickler hat in der Diskussion dringend zu der Lösung mit Harnstoff geraten", erinnert sich ein Insider von damals. Die Ansage sei gewesen: "Keine Chance ohne Bluetec." In der zweiten Jahreshälfte 2006 habe der Motor mit dem Namen EA 189 erstmals seine Prüfung in einem echten Auto bestanden, bei Belastungsfahrten in Südafrika, Abgas sei da kein großes Thema gewesen, nur die Grundfunktion. Doch als es danach um die Emissionen ging, da sei dann zu hören gewesen: Wir bei VW gehen unseren eigenen Weg!

 

Etwa in dieser Zeit verließ Manager Bernhard VW in Richtung Daimler, Winterkorn und Hackenberg übernahmen die Führung in Wolfsburg. Der VW-Motorenentwickler sei plötzlich nach Salzgitter versetzt worden - stattdessen sei Wolfgang Hatz der starke Mann bei der Motorenentwicklung geworden. Und offenbar änderten sich die Rahmenbedingungen: In elf Millionen Autos ist der Motor seit 2009 nach VW-Angaben verbaut worden und in den meisten Wagen ist er nur mit dem Schmalspur-Katalysator ausgeliefert worden und nicht mit dem teureren Harnstoff-System. Und zudem war die Software bei beiden Varianten - Speicher-Kat und Harnstoff-Kat - offenbar so manipuliert, dass sich die Abgasreiniger beim echten Fahren praktisch abschalteten, bei Tests hingegen Höchstleistungen brachten."

 

 

Passt irgendwie: Schummeldiesel geht in Serie, Pischetsrieder und Bernhard müssen den Konzern verlassen, der nicht namentlich genannte Motorenentwickler, der zur aufwendigen Abgasreinigung geraten hat, wird versetzt.

 

VW setzt die Leute mit Eiern inklusive des Konzernchefs und des VW-Markenchefs aufs Abstellgleis, Defeat Device wird zur Großserientechnik und Piech weiß nichts von den Hintergründen?


Zizue Zizue

RAV4

Zitat:

@Steam24 schrieb am 11. Januar 2017 um 09:53:54 Uhr:

Etwas hat die Süddeutsche Zeitung aber noch vergessen: Einhalbes Jahr vor Bekanntwerden des Abgasskandals hat sich ein gewisser Ferdinand Piech ("ich bin auf Distanz zu Winterkorn") aus dem Aufsichtsrat geschossen. Glaubt hier noch irgend jemand, dass er von dem Skandal nicht wusste?

Das haben wir schon mal hier diskutiert und es ist nicht ausgeschlossen, das der Abgas-betrug ein Grund dafür war.

Auch etwas anderes war sehr Merkwürdig. Winterkorn hat in August letztes Jahr sein Vermögen an seine Frau übertagen. Angeblich einfach so. Genau zu diese Zeitpunkt. Ein paar Tage nach 27 Juli.

 

Diese Artikel ist schon in März 2016 veröffentlicht worden. Schon damals sprach man von diese 27.07.2015.

 

https://www.welt.de/.../...e-Immobiliengeschaefte-der-Winterkorns.html


Kamui77 Kamui77

TECHNOLOGY EQUALS MIGHT

Jetzt sind die offiziellen JADA PKW Absatzzahlen für Japan 01-12/2016 da. Anbei die Top 30 und mit entsprechenden Links zum Fahrzeug.

 

PlatzHersteller & FahrzeugVerkaufszahlen
1.Toyota Prius248.258
2.Toyota Aqua168.208
3.Toyota Sienta125.832
4.Honda Fit105.662
5.Nissan Note102.402
6.Toyota Voxy91.868
7.Toyota Corolla84.770
8.Honda Vezel73.889
9.Nissan Serena73.502
10.Toyota Vitz71.909
11.Toyota Passo70.381
12.Mazda Demio57.320
13.Nissan X-Trail56.151
14.Toyota Noah54.826
15.Honda Stepwgn52.472
16.Honda Freed52.202
17.Toyota Vellfire48.982
18.Suzuki Solio48.814
19.Toyota Esquire44.881
20.Honda Shuttle42.514
21.Subaru Impreza42.423
22.Toyota Harrier41.403
23.Toyota Crown39.813
24.Toyota Alphard37.069
25.Honda Odyssey30.858
26.Subaru Forester28.554
27.Mazda Axela26.342
28.Suzuki Ignis24.261
29.Subaru Levorg24.184
30.Toyota Land Cruiser23.321

 

 

Wie schon im letzten Jahr lässt sich wieder sagen "Hybrid ist Trumpf". Die Top 10 besteht zwischenzeitlich nur noch aus Hybridfahrzeugen, bzw. Fahrzeugen mit Hybridoption. Bei Honda liegt der aktuelle Hybridanteil bei 52% (LINK), bei Toyota dürfte es ähnlich oder sogar höher sein. Selbst wenn man die Fahrzeuge mit Hybridoption (z.B. Toyota Sienta) bei Toyota konservativ mit 50% einschätzt, dann verkauft Toyota inzwischen über 58.000 Hybridfahrzeuge pro Monat. Vor diesem Hintergrund versteht man auch, dass inzwischen jeder japanische Hersteller seine Hybridpalette nach Möglichkeit erweitert.

 

Neben dem Trend zu mehr Hybrid, sind aber auch wieder klassische Werte zu erkennen. "Quadratisch, praktisch, gut" - so heißt es nicht nur bei Ritter Sport, sondern so könnte es auch für den japanischen Markt lauten. Ein hoher Nutzwert und Komfort für Fahrer und Passagiere ist hier enorm wichtig, deswegen dominiert der "Brotkasten", wie ihn Steam24 immer so schön nennt, abseits von den High-Tech-Fahrzeugen Prius und Aqua die Verkaufsstatistik. Minivans und Kastenwägen sind extrem beliebt bei allen Familienständen und Altersklassen.

 

Ein wichtiger Faktor der noch mit hineinspielt sind Modellwechsel zwischen den Jahren, so wie das Marketing. Besonders bei letzterem ist Toyota mit Abstand der aktivste Hersteller.


Kamui77 Kamui77

TECHNOLOGY EQUALS MIGHT

Nach dem Fahrzeugranking erfolgt nun auch das Ranking und die Absatzzahlen der Hersteller für 2016 (LINK).

 

PlatzHerstellerVerkaufszahlen 2016Verkaufszahlen 2015Veränderung
1.Toyota1.528.1731.449.067+5.5%
2.Honda707.044726.928-2.7%
3.Suzuki622.866636.360-2.1%
4.Daihatsu586.974610.396-3.8%
5.Nissan534.415589.099-9.3%
6.Mazda201.404245.437-17.9%
7.Subaru155.778162.254-4.0%
8.Mitsubishi85.720102.009-16.0%
9.Isuzu81.12874.730+8.6%
10.Mercedes-Benz67.38665.162+3.4%
11.Hino63.31061.173+3.5%
12.Lexus52.15048.231+8.1%
13.BMW50.57146.229+9.4%
14.VW47.32454.766-13.8%
15.Mitsubishi Fuso45.21044.230+2.2%
16.Audi28.50229.414-3.1%
17.Mini24.54821.083+16.4%
18.Volvo14.91413.786+8.2%
19.UD Trucks10.52911.001-4.3%
20.Jeep9.3927.132+31.7%

 

 

Der japanische Automarkt ist etwas geschrumpft (4.970.260 verkaufte Fahrzeuge 2016 im Vergleich zu 5.046.511 verkauften Fahrzeugen 2015). Toyota und die Luxustochter Lexus konnten im Gegensatz zu den meisten anderen japanischen Herstellern zulegen. Die Rangfolge bleibt unter den Top 10 identisch zum Vorjahr. Mitsubishi stürzt in Folge des Meßskandals in den Verkaufszahlen deutlich ab.

 

Fast alle deutschen Hersteller konnten indes in Japan zulegen, vor allem BMW und Mini. Mercedes ist auf Rang 10 der erfolgreichste Hersteller aus Deutschland. Im Gegensatz dazu, verloren VW und Audi noch weiter an Boden. Dies sind die unmittelbaren Auswirkungen des Abgasskandals und der noch heute vorgelebten Art und Weise, wie man mit den Kunden umgeht.


olli27721 olli27721

Mercedes

Zitat:

@Steam24 schrieb am 11. Januar 2017 um 08:35:43 Uhr:

Jetzt sind die Großaktionäre bei Volkswagen und deren Aufsichtsräte gefordert. Die Piëchs und Porsches, Niedersachsens Regierung, Betriebsrat und IG Metall, die sich bislang fast alle immer nur weggeduckt haben. Wenn sie jetzt nicht durchgreifen, wann dann?"

-

 

Ach echt ?? :rolleyes:

 

Die haben doch prima mitverdient.

 

Dieser Konzern ist ein Moloch (wie viele andere auch).

 

Das kann eine Regierung zu Fall bringen.

 

Will man das ?? :rolleyes:


olli27721 olli27721

Mercedes

VW-Konzern sagt TOYOTA Kampf an. Bis 2018 weltweit die Nr.1

Zitat:

@Zizue schrieb am 11. Januar 2017 um 08:52:27 Uhr:

Das glaube ich nicht, weil wen er seine Mund aufmacht können bestimmt auch einige Politiker und jetzige VW Manager in Schwierigkeiten geraten.

-

 

Meine Rede.


Verkehrsminister Verkehrsminister

VW drosselt erneut Produktion in Emden:

 

http://t.haz.de/.../VW-Werk-Emden-drosselt-Produktion-wieder


Steam24 Steam24

Abgasskandal: Volkswagen ist noch nicht aus dem Schneider

 

"Der Deal in den USA steht fest. Doch Volkswagen hat trotzdem weiterhin Ermittler und Kläger im Nacken. Unter Managern des Wolfsburger Konzerns wächst die Angst vor Festnahmen.

 

Volkswagen einigt sich mit dem US-Justizministerium auf Strafzahlungen von umgerechnet rund vier Milliarden Euro. Zugleich wächst die Angst vor Festnahmen unter Managern des Wolfsburger Konzerns. Wir erläutern, warum VW noch nicht aus dem Schneider ist.

 

Wie sieht die Einigung mit der US-Regierung aus?

Zwar wurde der Deal am Mittwoch in Washington vom US-Justizministerium bestätigt, eine Bestätigung des Zolls steht allerdings noch aus. Teil der Einigung war auch ein Schuldanerkenntnis. Im Kern geht es um Verstöße gegen Umweltgesetze wegen Betrügereien bei Abgasmessungen. Die Bordcomputer der Autos sorgen dafür, dass Schadstoffwerte nur bei Tests auf Prüfständen eingehalten werden. Im Normalbetrieb liegen die Emissionen weit darüber.

 

Ist die Vereinbarung eine gute oder eine schlechte Nachricht für VW?

Eher eine gute. Zwar fällt der Betrag mit 4,3 Milliarden Dollar unerwartet hoch aus. Aber mit der bevorstehenden Einigung macht der Konzern einen großen Schritt bei der Bewältigung der Folgen des Dieselskandals. Unsicherheiten werden damit beseitigt, deshalb ist der Kurs der VW-Aktie am Mittwoch deutlich gestiegen.

 

Kann der Konzern die Folgen verkraften?

Das kann er. Gleichwohl werden die finanziellen Spielräume eingeschränkt. Dieselgate schlägt mittlerweile mit insgesamt 20,5 Milliarden Euro zu Buche. Der Konzern hat aber nur 18,2 Milliarden dafür zur Seite gelegt. Allerdings haben die Wolfsburger immer noch Liquiditätsreserven von rund 31 Milliarden.

 

Kommen weitere Kosten auf Volkswagen zu?

Ganz bestimmt. Analysten wie Frank Schwope von der Nord LB taxieren die Gesamtbelastung infolge des Abgasskandals auf 25 bis 35 Milliarden Euro. Größter ausstehender Brocken sind zahlreiche Klagen von Anlegern. Sie werfen dem Management vor, zu spät über die systematischen Manipulationen von Dieselmotoren und die daraus resultierenden Folgen informiert zu haben.

 

Müssen VW-Manager Konsequenzen fürchten?

Ganz bestimmt. Das US-Justizministerium gab Strafanzeigen gegen insgesamt sechs VW-Manager bekannt. Ende voriger Woche hat das FBI in Florida den VW-Manager Oliver Schmidt festgenommen, der einst für Umweltfragen in den USA zuständig war. Ihm wird Betrug und Irreführung der Behörden vorgeworfen. Heute soll er in Detroit vor Gericht erscheinen. Schmidt und andere VW-Mitarbeiter sollen überdies Ende Juli 2015 die Konzernspitze über die illegalen Abschaltvorrichtungen bei Dieselautos und über die damals schon laufenden Ermittlungen der US-Behörden informiert haben. Seinerzeit soll die Devise gelautet haben, die Betrügereien zu leugnen.

 

Rückt nun auch das Top-Management in den Fokus der Ermittler?

Wer genau wie viel und wann wusste, ist immer noch unklar. Der Nachrichtendienst „Bloomberg“ berichtet allerdings, dass hochrangigen VW-Managern von ihren Anwälte geraten werde, Deutschland nicht zu verlassen – weil offensichtlich die Gefahr besteht, verhaftet zu werden. Zahlreiche Führungskräfte sind nicht zur gerade laufenden Automesse in Detroit gereist – darunter auch Vorstandschef Matthias Müller.

 

Warum nehmen die Ermittlungen plötzlich solch eine Fahrt auf?

Das liegt am Machtwechsel in den USA Ende nächster Woche. Nur noch bis dahin ist Sally Yates stellvertretende Justizministerin. Sie hat VW den Kampf angesagt und den Dieselbetrug einen „der ungeheuerlichsten Verstöße gegen Umwelt- und Verbraucherschutzgesetze in der Geschichte unseres Landes“ genannt. Yates will nun offenbar noch Fakten schaffen.


pibaer pibaer

Zitat:

@Steam24 schrieb am 11. Januar 2017 um 08:35:43 Uhr:

Das ist auch deshalb brisant, weil Winterkorn schon am 5.8.2015 angefangen hat, seine Scherflein ins Trockene zu bringen, VW aber erst am 22.9.2015, also fast sieben Wochen später eine Gewinnwarnung herausgegeben hat.

Man kann nur hoffen, dass der Zusammenhang so auch (an)erkannt wird.

 

Gruß

Michael


Steam24 Steam24

VW-Konzern sagt TOYOTA Kampf an. Bis 2018 weltweit die Nr.1

Wey, Borgward & Lynk: Chinas Autobauer vermehrt mit Premium-Ambitionen

 

"Noch beherrschen die deutschen Marken den wachsenden Premiumautomarkt in China. Doch die einheimischen Hersteller rüsten kräftig auf. Auch Europa haben sie im Visier.

 

Bloße Kopisten sind die chinesischen Autohersteller schon länger nicht mehr. Und auch das volumenstarke, aber wenig gewinnträchtige Geschäft mit Brot- und Butter-Autos reicht ihnen nicht länger als Betätigungsfeld. Immer stärker drängen sie in den Premiummarkt. Nicht nur in ihrer Heimat.

 

Neuester Anwärter auf einen Platz unter den Edelmarken: Wey, das neue Luxus-SUV-Label von Great Wall Motors. Mit dem Kompakt-SUV W01 und dem etwas sportlicher gestalteten Ableger W02 hat die nicht ganz uneitel nach Konzernchef Wey Jianjun benannte Marke gerade ihre beiden ersten Modelle präsentiert. Preislich rangieren sie leicht oberhalb der Konzernschwestern Haval H6, auf dessen Plattform sie basieren. Unterscheiden sollen sich die Volumen- und Premium-Modelle vor allem bei Design, Ausstattung und Antrieb. Strategisch gehen die Chinesen somit einen ähnlichen Weg wie vor ihnen Toyota mit Lexus, Honda mit Acura oder Nissan mit Infiniti.

 

Great Wall ist nicht der einzige chinesische Hersteller, der sich im Premiumsegment etablieren will. Die bekannteste neue Edelmarke chinesischer Herkunft dürfte Borgward sein. Der BAIC-Konzern mit seiner Tochter Foton hat den Namen des einstigen Bremer Traditionsunternehmens gekauft und bietet unter ihm nun aufgemöbelte Varianten von Fahrzeugen der Konzernmarke Senova an. Das Mittelklasse-SUV Borgward BX7 und der kompakte BX5 sollen ab 2018 auch in Europa und Deutschland angeboten werden. Ähnliche Expansionspläne verfolgt auch Lynk&Co., der Premium-Ableger von Volvo-Mutter Geely. Das Kompakt-SUV 01 hat bei der Vorstellung im Herbst mit seinem wettbewerbsfähigen Design bereits für Furore gesorgt. Bevor es nach Europa kommt, startet es zunächst 2017 auf dem Heimatmarkt.

 

Deutsche Dominanz brechen

 

Die Mission von Lynk&Co 01, Borgward BX7 und Wey 01 ist dabei klar: Die Vormachtstellung der ausländischen Marken im Premiumsegment brechen. Aktuell halten diese 99 Prozent des Marktes, rund 75 Prozent teilen sich allein die deutschen Platzhirsche Audi, BMW und Mercedes. Insgesamt geht es um immerhin knapp zwei Millionen Autos im Jahr, Tendenz steigend. Während der Premiumanteil am Gesamtmarkt in den USA bei 12 Prozent und in Europa sogar bei 23 Prozent liegt, beträgt die Quote in China erst rund zehn Prozent.

 

Raum für Wachstum ist in China also genug vorhanden. Europa scheint vor diesem Hintergrund wenn überhaupt aus Image-Gründen als interessanter Markt. Was in der Fremde Erfolg hat, wird von den chinesischen Autofahrern gleich doppelt geschätzt. Klar dürfte jedoch auch sein, dass für die deutschen Premiumhersteller die Goldrauschzeiten in China langsam ihrem Ende entgegengehen.

 

 

So sieht das erste Modell von Havals neuer Premiummarke Wey aus

 

Modell von Lynk kommt mit Technik von Geely und Volvo auf den Markt


Zizue Zizue

RAV4

Wenn die US-Regierung ihre Aufpasser in deutsche Konzerne schickt.

 

MM zeigt in groben was ein Aufpasser für VW bedeuten kann. Wenn es wie bei Daimler funktioniert, wäre es ein guter neue Anfang. Ich hoffe der Amerikaner schaft es aus diese Kriminelle Verein ein vernünftige Autobauer zu schaffen der seine Kunden und Partner Fähr behandelt und nicht wie die letzte Untermenschen.

 

http://www.manager-magazin.de/.../...iemens-bilfinger-a-1129561-5.html

 

Noch etwas zu VW.

Gestern bin ich mit ein Freund Autohändler zum Abholen von ein Caddy mit ein Touran gefahren. Hin habe ich der Touran selber gefahren und zurück der Caddy.

Der Touran war ein 1,6L Diesel Automatik. Wer sowas sich anmutet dem ist es nicht zu helfen. Es wundert mich nicht warum man hier so wenig Automatik fährt. Bei niedrigere Drehzahlen bevor runter geschaltet wird, wird man von der Motor ordentlich durchgerüttelt. Wie auch bei der Schaltvorgänge unter Last. Wenn man bisschen gas gibt dreht der Motor bis 4-5 Tausend Umdrehungen damit sich etwas tut. Ein VW Deisel bei diese Drehzahl ist unerträglich. Auf der Autobahn bei 120 bis 130 war alles ok so lange die Geschwindigkeit konstant war. Danach war es zu laut.

Das Auto ist Bj 2012 und hatte 85000Km.

Der Caddy war ein 2,0L auch Diesel. Selbe Bj aber mit 120000Km. lange Version 7 Sitzer. Ein super Nutzfahrzeug. Aber kein Auto. Ein echter Verzichterklärung. Praktisch für Handwerker oder für jemand der einfach irgendwie von A nach B kommen will.

Was bei beide sehr schlechte eindruck gemacht hat war der Navi. Keine Ahnung welche es waren aber beide zu bedienen ist eine Herausforderung. ( AB Schreiber Modus an):D Nichts ist intuitiv bei der Bedienung. Genau so bei alle andere Knöpfe im beide Autos. Nichts war an sein Platzt. Lichtschalter unsichtbar in Richtung Fußraum versteckt. Scheibenwischer Schalter schaltet in der falsche Richtung Usw. Nicht ist so wie es sein soll. (AB Redaktion Modus aus.):p Ich habe kein Problem gehabt da ich oft VW Fahrzeuge bewege. Aber ich musste ständig an die Artikel in AB und die andere Blätter denken wo die Tester die Autos abwerten weil die Bedienung nicht wie bei VW oder wer auch immer dort als Sieger enden muss.

Aber am meisten hat mich angekotzt diese Heulen der Motor des Touran. Nachdem ist der Vollgas in ein Hybrid, Musik für die Ohren. ;)


Steam24 Steam24

Renault: Elektroautos können bald 1.000 km weit fahren.

 

 

Im Artikel ist auch ein Video zu folgendem Thema zu finden:

 

"Deutschland soll nach Plänen des Verkehrsministers zum weltweit führenden Anbieter von Wasserstoff-Autos werden."

 

Ich schreibe das extra in Anführungszeichen, weil heute noch nicht der erste April ist. :cool:

 

Japan hat in Toyota schon einen Anbieter, Honda steht meines Wissens kurz vor der Markteinführung eines Wasserstoffautos, das wären dann schon zwei Marken. Kamui, Du kennst dich doch da aus.

 

Dann ist da noch Hyundai.

 

Klarer Fall: Die Deutschen sind mal wieder haushoch überlegen. :p :rolleyes: :confused:


Zizue Zizue

RAV4

Zitat:

@Steam24 schrieb am 12. Januar 2017 um 11:43:20 Uhr:

Renault: Elektroautos können bald 1.000 km weit fahren.

 

 

Im Artikel ist auch ein Video zu folgendem Thema zu finden:

 

"Deutschland soll nach Plänen des Verkehrsministers zum weltweit führenden Anbieter von Wasserstoff-Autos werden."

 

Ich schreibe das extra in Anführungszeichen, weil heute noch nicht der erste April ist. :cool:

 

Japan hat in Toyota schon einen Anbieter, Honda steht meines Wissens kurz vor der Markteinführung eines Wasserstoffautos, das wären dann schon zwei Marken. Kamui, Du kennst dich doch da aus.

 

Dann ist da noch Hyundai.

 

Klarer Fall: Die Deutschen sind mal wieder haushoch überlegen. :p :rolleyes: :confused:

Man sieht das der Verkehrsminister sich ein VW Virus gefangen hat.:D

Alles was er bis her Ankündig hat hat ist enweder ein Flop oder nur als Ankündigung geblieben.


  • 1
  • von 10706
  • 10706

Deine Antwort auf "VW-Konzern sagt TOYOTA Kampf an. Bis 2018 weltweit die Nr.1"

schliessen zu
Kommende Veranstaltungen Alle Veranstaltungen
Fahrzeug Tests