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Reparatur und Wartung moderner Autos

Mazda 2 3 (DJ)
Themenstarteram 12. April 2020 um 18:29

Moin,

demnächst möchte ich mir ein relativ neues Auto (Baujahr ca. 2015) kaufen. Bisher bin ich einen Corolla von 2001 gefahren, bei dem ich Sachen wie Filter, Flüssigkeiten und Bremsen in einer Mietwerkstatt mit Hilfe eines KFZ-Mechanikers gemacht habe. Allerdings hört man ja immer wieder, dass sich neue Autos kaum noch selbst reparieren lassen und dass die Lebensdauer der Komponenten stark nachgelassen hat.

Stimmt das und ist das bei allen Herstellern gleich schlimm? Bei meinem Corolla z.B. hat der Endschalldämpfer 18 Jahre gehalten, ein Aftermarket Teil nicht mal zwei Jahre und bei neuen Autos lese ich von Haltbarkeiten von fünf Jahren.

Ich wollte mir eventuell einen Mazda 2 105D oder Ford Fiesta 1.6TDCI kaufen, die beiden teilen sich ja viele Bauteile.

Sind diese Autos so voller Elektronik, dass die Reparatur wirklich anspruchsvoller ist?

Ich meine, an Bremsen wird sich ja nicht viel geändert haben, wieso soll da die Wartung aufwendiger sein?

Oder muss man nach jeder Reparatur irgendwas im Bordcomputer zurückstellen (Wartungsintervalle)?

Sind Kleinwagen genauso schlimm wie z.B. Oberklasse Autos?

Gibt es Reparaturen, die man selbst gar nicht mehr durchführen kann?

Würde mich über Antworten sehr freuen.

Danke

Liebe Grüße

Ralf

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2 Antworten

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das die Autos zwar zuverlässiger geworden sind aber Reparaturen, wenn sie denn anfallen, meistens teurer. Der Corolla wird ja sicherlich ein Benziner sein, bei modernen Dieseln gibt es mittlerweile vielerlei Schwachstellen, z.B. mit Injektoren (wahnwitzig hohe Einspritzdrücke) oder Ölverdünnung. Die Ersatzteile sind meist größer dimensioniert als damals, mein Opel Omega B mit 211 PS und 1.500 kg Leergewicht hatte z.B. 296er Bremsscheiben vorne. Der Mazda 3 mit 120 PS und 1.300 kg Leergewicht auch schon 295er. Der Omega fuhr auf 195/65 R15 Reifen (hat jeder damalige Golf), der Mazda braucht mind. 205/60 R16 (eher seltene Größe). Den Standardkram wie z.B. Ölwechsel und Luftfilter wechseln kann man heute natürlich auch noch machen. Die Serviceintervalle kann man meist selbst zurücksetzen, entweder bei Mazda im MZD (sofern vorhanden) oder über irgendwelche seltsamen Tastenkombinationen (Tageskilometerzählerknopf drücken, Gas voll drücken, 2x klatschen, Licht an / Licht aus, Scheibenwischer betätigen, aussteigen und 3x im Kreis springen, einsteigen und Bremse drücken dabei 1 Finger in die Nase stecken und Mazda Platzda in die Spracherkennung sprechen).

Zitat:

irgendwelche seltsamen Tastenkombinationen (Tageskilometerzählerknopf drücken, Gas voll drücken, 2x klatschen, Licht an / Licht aus, Scheibenwischer betätigen, aussteigen und 3x im Kreis springen, einsteigen und Bremse drücken dabei 1 Finger in die Nase stecken und Mazda Platzda in die Spracherkennung sprechen).

:D:cool:

Also wenn passende und zutreffende Anweisungen gefunden werden, kann sicher auch mit den Dieseln DIY gemacht werden.

Ansonsten befürchte ich, dass gerade bei der Regeneration und Fehlersuchen bei etwaigen Undichtigkeiten Probleme auftreten könnten;)

Kleiner Joke: Gerade beim Finger in die Nase halten kommt es darauf an, welchen Finger du nimmst ;)

Nachtrag: schau doch mal hier rein

https://www.motor-talk.de/.../...-l-eolys-auf-57-tkm-t5484308.html?...

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