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Privatkauf Gebrauchtwagen / Anzahlung, mögliche Gefahren?

BMW
Themenstarteram 4. August 2020 um 11:39

Hallo zusammen,

 

wenn man privat einen Wagen kauft und der Wagen aber erst in 4 Wochen verfügbar ist. Wie würdet ihr vorgehen als Käufer?

 

Es handelt sich um den Kauf eines 27teur teuren Fahrzeugs, der Verkäufer verkauft den Wagen für seinen Stiefvater (86),,, er möchte 1500€ Anzahlung, das würde ich bar zahle , der Wagen ist deshalb in 4 Wochen verfügbar, weil der Stiefvater sich einen neuen Wagen kauft.

 

Was meint ihr, wenn ich jetzt anzahle, was kann passieren, ich möchte keinen Betrug unterstellen, gibt es da aber Gefahren und Tipps wie ich auf Nummer sicher gehen kann?

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9 Antworten

Vertrag aufsetzen, alles reinschreiben.

Erhalt des Geldes Quittieren lassen.

Würde nichts anzahlen. Wer weis was mit dem Fzg. in 4 Wochen ist.

Vor allem wie viele Interessenten der Typ das Fahrzeug "anzahlen" lässt. Einmal Geld überwiesen und das kann ganz schnell weg sein. Und du rennst deiner Anzahlung hinterher.

Lass dich bei einer Bank mal beraten was es kostet ein Sperrkonto einzurichten. Damit hätte ein ehrlicher Verkäufer die Sicherheit, dass du interessiert bist und du hast die Sicherheit, dass der nicht durchbrennen kann.

Wie ich sehe, die Mehrheit hier ist paranoisch geworden. Hinter jedem Vorgang, das sich nur ein bisschen von normalen Verkaufsmuster unterscheidet wird Betrug gesehen. Ist wirklich die Situation, wo jemand sein Wagen erst in 4 Wochen verkaufen will , weil die er auf Neuwagen wartet so verdächtig?? Und den Verkäufer ohne irgendwelche Indizien verdächtigen , das er die Anzahlung mehrfach kassieren will?? Ist DAS nicht krank??

Macht einen Kaufvertrag, wo alles drin steht (auch etwaige Schäden während der 4 Wochen, Kilometerstand usw.). Mach Fotos vom Auto und dann zahle es an. Quittung der Anzahlung nicht vergessen, Kopie Personalausweis.

Viel Spaß mit dem Wagen.

Zitat:

@BMW Driver Jörg schrieb am 2. September 2020 um 21:57:46 Uhr:

Würde nichts anzahlen. Wer weis was mit dem Fzg. in 4 Wochen ist.

dann würde ich als Verkäufer das Auto weiter inserieren/anbieten ... wer weiß was die Laberbacke (die JETZT das Auto gerne unverbindlich reserviert hätte) in 4 Wochen will ...

Sehe da auch nicht das riesen Problem: Gerne kannst du den Betrag anzahlen. Aber Kaufvertrag mit genauer Beschreibung des Fahrzeuges und eine Haftungsklausel das etwaige Schäden (und evtl. ein Maximal-Kilometer-Limit) durch den Verkäufer zu beheben sind. Quittung für die Anzahlung nicht vergessen und dann 4 lange Wochen auf das neue KFZ freuen ;)

PS: Ich habe 27k vorab bezahlt und am Tag drauf die Papiere und 3 Tage später das Auto bekommen und es hat sogar ohne Insolvenz und Flucht ins Ausland geklappt ;) :D

Einem Typen, dem ich zutraue dass er sich wegen 1500€ mit einem Anwalt, einer Anzeige etc. rumschlagen will,

mit Dem brauche ich keinen Vertrag. Mit Dem mache ich einfach keine Geschäfte und kaufe schon gar kein Auto von Ihm.

Wenn ich geneigt bin, der Person ein Auto abzukaufen, dann machte ich den Vertrag um Unstimmigkeiten im Nachgang zu vermeiden. "Vertrag" kommt von "Vertragen".

Aber nicht, weil ich davon ausgehe, dass die Schweller mit Beton repariert wurden, im Handschuhfach Abgeschnittene Finger von der letzten Entführung liegen und das Wechselgeld aus dem Farbdrucker kommt.

Ich würde nett mit dem Herren reden und ihm 500 Euro Anzahlung anbieten. Das sollte deinen ernsthaften Willen zum Kauf auch ausreichend dokumentieren.

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