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Parksensoren

Themenstarteram 5. September 2014 um 20:11

Hallo! :) Hat jemand Erfahrungen mit diesen Parksensoren, die in den Kennzeichenträgern integriert sind, gemacht?? Ich überlege bei meinem Auto sowas nachzurüsten und dachte so spart man sich eine Menge Arbeitsaufwand... ich kenne allerdings niemanden der so Dinger mal getestet hat..

Danke im Voraus für eure Antworten!

Beste Antwort im Thema

es geht mir nicht um die normal hohen. bei uns zumindest gibts auch gelegentlich welche die erheblich höher sind wo dann die Schürze dran hängen bleibt. Es geht ja darum auch die sachen zu erkennen die man nicht sieht, also kleine Hunde zum Beispiel. Ist eben alles Ansichtssache.

Aber was nutzt mir das ganze wenn ich nur sachen bemerke die höher als 30cm sind?

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Sind bei vielen Autos zu hoch weil Nummernschild meist in der Heckklappen sind. Bordstein wird dabei meist übersehen.

Arbeitsaufwand ist dadurch nicht kleiner. Loch bohren in Heckklappe und Kabel durch die gesamte Heckklappe ziehen zum steuerteil und Rückfahrlicht. Ist auch recht aufwändig.

Ich hab bei einem focus Turnier die Sensoren in die Stoßstange eingebaut. Mit bohren, Kabel ziehen und anschließen in einer Stunde.

Die rückfahrkamera über dem Nummernschild in der Heckklappe war erheblich aufwändiger wegen dem Kabel ziehen.

Themenstarteram 5. September 2014 um 20:39

bei nem normalen bordstein piepsen die normalen aber auch nicht oder?

nö - tun sie nicht.

Meine schon ??

Und wo ist dann der Erkenntnisgewinn, wenn ich einen normalhohen Bordstein angezeigt bekomme?

es geht mir nicht um die normal hohen. bei uns zumindest gibts auch gelegentlich welche die erheblich höher sind wo dann die Schürze dran hängen bleibt. Es geht ja darum auch die sachen zu erkennen die man nicht sieht, also kleine Hunde zum Beispiel. Ist eben alles Ansichtssache.

Aber was nutzt mir das ganze wenn ich nur sachen bemerke die höher als 30cm sind?

Also bei beiden BMWs meiner Eltern wird der Bordstein von den Parksensoren nicht angepiept, warum auch? Man mätte höchstens die Gefahr daran die Felgen zu beschädigen und das auch nur wenn man seitlich vorbeischrammt. Dann wäre an der Stelle der Bordstein aber auch dem Sichtfeld der Sensoren. Beim Zurückstoßen sollte man schon selber merken wenn die Reifen den Bordstein berühren.

Nun aber zur Sache: Ich kenne die Dinger.Sind absolut nicht zu empfehlen. Nicht ohne Grund sind normalerweise mehrere Sensoren an der Heckschürze angebracht. Das ist auch zwingend notwendig, um den kompletten Bereich auszuleuchten. Mit den Nummernschilddingern sieht man nur was direkt hinterm Schild an Hindenissen steht. Befindet sich beispielsweise an einer Seite ein Parkpoller wird der gar nicht erfasst und man fährt dagegen ;)

Gruß Tobias

Und wenn ein Hund oder Einkaufstasche dahinter steht merkst es erst wenn drüber fährst. ??

Wie gesagt Ansichtssache. Es geht nicht um Felgen. In manchen Einkaufszentren sind an den Parkplätzen sehr hohe Bordsteine an den Rändern der Parkplätze damit keiner in die Büsche fährt. Hab da selbst schon Opi beobachtet der sich die heckschürze unten auf den Bordstein schob.

Nicht jedes Auto ist wie eure BMW.

Ums jetzt nicht an BMW fest zu machen, ich hab oft mit den verschiedensten Autos zu tun, und keines davon hat Bordsteine angezeigt. Das hat auch mit den Sensoren an sich zu tun. Und ob die jetzt in einem BMW,VW oder was weiß ich verbaut sind ist denen doch egal. Technisch bedingt ist es halt so, dass sich ein Hindernis etwa 20-30 cm vom Boden abheben muss, um registriert zu werden. Die meisten Bordsteine sind dafür einfach zu niedrig. Die ganz hohen im Parkhaus werden unter Umständen sogar angezeigt. Eine Einkufstüte ist wesentlich größer, die wird erfasst.

Daneben spielt es noch eine wesentliche Rolle welcher Sensortyp, Radar oder Ultraschall, verbaut ist. Radar erkennt Bordsteine besser.

Gruß Tobias

Meiner zeigt Bordsteine an

Zitat:

Original geschrieben von Spezialwidde

Ums jetzt nicht an BMW fest zu machen, ich hab oft mit den verschiedensten Autos zu tun, und keines davon hat Bordsteine angezeigt. Das hat auch mit den Sensoren an sich zu tun. Und ob die jetzt in einem BMW,VW oder was weiß ich verbaut sind ist denen doch egal. Technisch bedingt ist es halt so, dass sich ein Hindernis etwa 20-30 cm vom Boden abheben muss, um registriert zu werden. Die meisten Bordsteine sind dafür einfach zu niedrig. Die ganz hohen im Parkhaus werden unter Umständen sogar angezeigt. Eine Einkufstüte ist wesentlich größer, die wird erfasst.

Daneben spielt es noch eine wesentliche Rolle welcher Sensortyp, Radar oder Ultraschall, verbaut ist. Radar erkennt Bordsteine besser.

Gruß Tobias

Ob Radar oder nicht ist doch gar nicht die Frage sondern ob ein Rückfahrsystem im Nummernschildrahmen. Da ist es nunmal Ultraschall bei den dingern aus der Bucht.

Dann nimm Dir mal einen Golf3 oder 4 oder Focus. Miss mal nach wie hoch das Nummernschild mitten in der Heckklappe sitzt. Dann siehst Du das es erheblich höher als 30cm sind. Eine Einkaufstasche oder ein kleiner Hund ganz zu schweigen von Bordsteinen (egal ob hoher oder normaler) wird da nicht erfasst, zumindest nicht wenns weniger als knapper Meter vom Auto weg ist. Und genau da wird das System dann nutzlos. Mag ja sein das es bei Nummernschildern in der Stoßstange funktioniert. Aber das ist nur ein kleiner Teil der Wagen der da in Frage kommt.

Übrigens habe ich ein 20-Euro-System von Ebay in meiner Heckschürze eingebaut. Und der Ford Focus 2 Turnier ist alles andere als niedrig hinten. Und trotzdem reagiert es auf Bordsteinkanten. Ich finds eben auch mehr als Praktisch.

;-)

Du hast ja Recht, hab ich doch nie bestritten ;) Ich hab doch gesagt dass die Nummedrnschildlösung nicht viel taugt.

Gruß Tobias

Themenstarteram 6. September 2014 um 17:50

Zitat:

Original geschrieben von Spezialwidde

Also bei beiden BMWs meiner Eltern wird der Bordstein von den Parksensoren nicht angepiept, warum auch? Man mätte höchstens die Gefahr daran die Felgen zu beschädigen und das auch nur wenn man seitlich vorbeischrammt. Dann wäre an der Stelle der Bordstein aber auch dem Sichtfeld der Sensoren. Beim Zurückstoßen sollte man schon selber merken wenn die Reifen den Bordstein berühren.

Nun aber zur Sache: Ich kenne die Dinger.Sind absolut nicht zu empfehlen. Nicht ohne Grund sind normalerweise mehrere Sensoren an der Heckschürze angebracht. Das ist auch zwingend notwendig, um den kompletten Bereich auszuleuchten. Mit den Nummernschilddingern sieht man nur was direkt hinterm Schild an Hindenissen steht. Befindet sich beispielsweise an einer Seite ein Parkpoller wird der gar nicht erfasst und man fährt dagegen ;)

Gruß Tobias

die äußeren sensoren am kennzeichenträger gehen normalerweise schräg nach außen, so das es auch an den seiten piepst.. der herr aus dem teile&zubehör hatte es mir empfohlen, ich kenne nur leider niemanden der damit wirklich praktische erfahrungen gemacht hat....

vor bordsteinen muss ich nicht unbedingt gewarnt werden, einkaufstaschen stehen auch eher selten auf der straße rum.... ich brauche die wirklich nur um den abstand zum auto hinter mir oder ner mauer etc besser einschätzen zu können - grade wenn ich abends irgendwo parken muss - ich bin etwas nachtblind^^ - da muss ich dann aussteigen und gucken, obwohl ich noch kilometerweit platz hab -.-

Statt nem Bordstein könnte es aber auch ne Katze, ein kleiner Hund, oder sogar ein Säugling sein. Ist alles bereits mehrfach vorgekommen.

Bei meinem Ibiza piepsen die Serienmässigen übrigens auch den Bordstein an. Nervigerweise sogar einzelne Grashalme, Man sieht also, je nach Hersteller können die Parkpiepser sehr genau arbeiten, oder auch weniger.

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