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MobiLfunk - StrahLung im Auto - Gefahr ?

Themenstarteram 4. Juli 2022 um 10:40

Habe ein aLtes Auto und keine MobiLfunkantenne auf Dach. Die MobiLfunkstrahLung durchdringt das BLech (!!!), ist somit enorm stark (!!!). Das kann doch niemaLs ungefährLich sein :-( Wer weiß mehr ? In Schweden ist man ja weiter und forscht seit 10 Jahren, aufgrund der hohen Krebsrate. Auch in meinem kLeinen UmfeLd haben 2 junge Frauen Hirntumore (Handygeneration).

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6 Antworten

Hm, da hilft wohl nur ein Alu-Hut. Oder aufs Auto verzichten. :D

Aber was macht man draussen im Freien, oder in der Wohnung.................

Fragen über Fragen.................

Es gibt ( erstmals ) eine aktuelle LangzeitStudie, die über einen sehr langen Zeitraum dieses Thema untersucht hat.

Ergebnis: Es gibt KEINE belastbaren Nachweise, dass Handystrahlung das Entstehen von Tumoren fördert. Also alles nur Panikmache.

Wenn Du näheres wissen willst, einfach mal googeln. Stand mal im t-online ticker.

VG

Meines wissens hat kein modernes KFZ mehr eine extra Mobilfunkantenne .Sonst müsste man ja immer das Handy an die Antenne anstecken und das macht seit jahren keiuner mehr, Hatte bis vor ca 12 jahren das Nokia HSE6Xn Festeinbau im Auto das brauchte noch eine extra Antenne.

Ich glaube du liest die falschen Treads.

Die Zweifel sind begründet.

Die Fahrzeugkarosserie verhält sich einerseits wie ein Faraday-scher Käfig, schirmt Strahlung ab, und andererseits wie ein Reflektor. Oft kommen noch Metall-bedampfte Scheiben hinzu, die ihr übriges dazutun.

Selbstverständlich kann (und wird) das FEM des Mobiltelefons die Sendeleistung innerhalb eines Fahrzeugs entsprechend erhöhen. Hier gibt es aber keine Konstanten, da das Telefon den Level der Sendeleistung variabel anpasst und zudem die Entfernung zu Basisstationen oder sonstige Dämpfungen (Häuser, Wälder) in der Umgebung, die die Signalqualität beeinträchtigen können. Jedes Mobiltelefon unterliegt strengen Kriterien zur Strahlungsemmission und der damit einhergehenden Spezifischen Absorbtionsrate (SAR). D.h. die maximale Sendeleistung ist begrenzt. Innerhalb des Fahrzeugs kann sie sich natürlich potenzieren. Ich kenne weltweit keinerlei einzige Regulierungsbehörde, die solche Zulassungstest in einem Fahrzeug simulieren (nur im Labor). Das bedeutet, dass eine mögliche, erhöhte Strahlungsbelastung im Fahrzeug selbstverschuldet ist.

 

@Sig57

Die Ergebnisse irgendwelcher Studien sind 1. immer solange wertlos, bis man die Frage gestellt hat, wer diese Studien in Auftrag gegeben und schlussendlich finanziert hat! 2. Wie kann es Langzeitstudien geben, wenn die Mobilfunk-Generation und auch die genutzt Netzbänder (Frequenzen) sich im Laufe der Jahre grundlegend ändern (GSM > WCDMA > LTE > 5G > 6G schon in Planung), zumal die heutigen Netze/Datendienste immer mehr in den weitaus höheren und kritischeren GHz-Bereich wandern :)

Und bei Bedenken erhöht man einfach die Grenzwerte... die Industrie/Lobby macht das schon, kennen wir doch.

Viele Fahrzeuge sind heute in der Lage Das Telefon mittels Bluetooth zu koppeln. D.h. die entsprechenden Bluetooth-Profile (Protokolle) verlegen das Signal auf das Radio an dessen Logik und Antennen. Eine externe Fahrzeugantenne natürlich vorausgesetzt. Da braucht es längst keinen "Stecker" mehr.

Übrigens ist Bluetooth und WLAN bei diesem Thema genauso zu betrachten.

Außerdem ist alles abhängig von der Nutzung des Telefons... Ein Dauer-Online-Smartphone mit Nonstop-Streaming im Auto erhöht die Emission.

Zur Beruhigung: Wer noch ein Telefon im GSM-Netz betreibt (kein LTE, 5G), und nicht gerade aktiv telefoniert, ist so gut wie keiner Strahlenbelastung ausgesetzt. Das Telefon nimmt nur die ausgestrahlten Signale der Basisstationen (BTS) aus der Umgebung entgegen. I.d.R. zwischen 6 bis 60 Minuten erwiedert das Telefon seine Präsenz im Netz. Auf der Autobahn gibt es gelegentlich mal ein Signalaustausch beim Wechsel einer BTS zur nächsten.

[ExiTuS]

Servus ETS,

gehe einfach mal davon aus, dass ich durchaus im Stande bin, Deine Anmerkungen unter 1. und 2. beim Lesen einer Studie anzuwenden und das gelesene kritisch zu hinterfragen.

Guuude

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Neurologie:

https://www.scinexx.de/.../

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