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Kaufberatun 335i

BMW 3er F30
Themenstarteram 14. Mai 2020 um 18:46

Moin,

bin schon länger auf der Suche nach einen F30 ab 328i.

Habe jetzt sogar einen 335i gefunden der aber schon 141.000km gelaufen ist.

Er soll 20.000€ kosten. Würdet ihr dieses Geld für ein Auto bezahlen mit so einer Laufleistung?

So wie er da steht ist das mein absolutes Traumauto und würde ihn fahren bis nichts mehr geht.

Hier mal ein Link: https://hey.car/.../3424b3a9-e68d-4eae-a682-af8c71faf111?...

 

Was sagt ihr dazu?

MfG

Dominik

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8 Antworten

US-Import

Mehr muss man dazu nicht sagen.

An der Unfallfreiheit darf gezweifelt werden.

Themenstarteram 14. Mai 2020 um 18:56

Zitat:

@atzebmw schrieb am 14. Mai 2020 um 18:53:39 Uhr:

US-Import

Mehr muss man dazu nicht sagen.

An der Unfallfreiheit darf gezweifelt werden.

Ach, verdammt. Das habe ich überlesen.

Danke. x)

Wow, finde es bemerkenswert, dass ein Markenhändler so einen US-Schrott verkauft und dann auch noch als "unfallfrei" vermerkt...

ich würde fast wetten, dass wir den schon mal vor einem Jahr oder so hier im Forum stehen hatten...

Ich will mich nicht wiederholen, aber: Wer wirklich eine große Auswahl sehr guter 6Zylinder sucht, den Weg und etwas Bürokratie nicht scheut, wird in der Schweiz fündig.

VG MD

Zitat:

@Napapijri schrieb am 15. Mai 2020 um 09:19:28 Uhr:

ich würde fast wetten, dass wir den schon mal vor einem Jahr oder so hier im Forum stehen hatten...

Ja dachte ich auch gleich wie ich das Fahrzeug gesehen habe.

Es kann durchaus sein dass das Fahrzeug unfallfrei ist.... Schließlich werden auch viele USA Fahrzeuge importiert die mal einen Wasserschaden hatten. Das dürfte dann wohl nicht als Unfallschaden gelten.

Das nicht, dennoch ist das Fahrzeug nicht vorschadensfrei, welches der Vorbesitzer mitteilen muss. Unfallfrei ist bloß die halbe Miete. Je nach Schadenshöhe gerät der Verkäufer durch ein Verschweigen in die arglistige Täuschung. Aber Vorsicht: Händler sind nicht dazu verpflichtet jedes Auto im Detail auf Vorschäden zu prüfen!

 

Mensch, es ist doch immer dasselbe Spiel. Ein paar windige Reimporteure kaufen günstig die „Totalschäden“ aus den Staaten ein, reparieren es günstig und meist zu zweifelhafter Qualität und möchten es dann an den Mann bringen.

Ohne dem einzelnen Verkäufer zu nahe zu treten, werden hier regelmäßig die Käufer über‘s Ohr gehauen und entweder Vorschäden verschwiegen oder gleich noch standardmäßig im Kundenauftrag verkauft, weil auch jene Händler kein Risiko eingehen möchten und können.

 

Der „saubere“ US-Re-Import ist und bleibt der Ausnahmefall und der Standardtipp lautet auch für die Zukunft:

FINGER WEG VOM US-RE-IMPORT - es sei denn der Käufer lässt sich bewusst auf ein höheres Risiko ein. Letzteres kann einen Verlust von vielen tausend Euro oder gar des eigenen Lebens bedeuten. Was davon eintritt weiß keiner.

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