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Geländebereifung auf dem T1

VW Touareg 1 (7L)
Themenstarteram 18. März 2021 um 17:12

Mahlzeit zusammen.

Ich spiele schon seit längerem mit dem Gedanken, mir A/T oder gar M/T Reifen aufziehen zu lassen, da die jetzt gefahrenen doch abseits der Straße schnell an ihre Grenzen kommen. Nun haben aber besagte Geländereifen meist einen Geschwindigkeitsindex < V, der eingetragen ist.

Gibt es zulässige technische Möglichkeiten (z.B. drosseln des Fahrzeugs) o.ä., die das doch ermöglichen?

Zumindest hab ich noch keinen M/T gefunden, der Index V und Traglast 109 hat.

Micha

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8 Antworten

Hallo Micha,

da die AT oder MT nach meiner Kenntnis oft M+S Kennzeichnung mit Scnneeflocke haben,

dürfte es ausreichen den Geschwindigkeitsaufkleber gut sichbar im Innenbereich des Fahrzeuges anzubringen.

Gruß

Hannes

Themenstarteram 18. März 2021 um 19:24

Hallo Hannes ;-)

Demnach könnte ich alle Reifen, die dieses neue Alpine-Symbol (3PMFS) haben, als Ganzjahresreifen fahren?

Der BF Goodrich - All-Terrain T/A KO2 hat das und wäre ein Kandidat, die Malatesta M/T leider nicht :-/

Grüße

Micha

Hallo Micha,

ich denke, dass die Rechtslage so ist.

Du solltest natürlich nicht mit 200 km/h und 3t über die BAB flitzen.

Auf unserer Sizilien Experience im Jahre 2005, sind an einem der teilnehmenden Touareg, auf der Autobahn, die Laufflächen an runderneuerten AT abgeflogen.

Das war nicht lustig.

Gruß

Hannes

Ich habe auf meinem T1 selber AT-Reifen montiert (Grabber AT3), da fährt man nicht gerne 200, da die einfach unsagbar laut sind. Da ist aus meiner Sicht bei 130 Schluss, ebenso muss man damit im "echten" Winter ziemlich aufpassen. Die Bremsleistung damit ist auf Schneefahrbahn im Vergleich zu echten Winterreifen ziemlich besch...

MfG

Hannes

Themenstarteram 20. März 2021 um 10:41

Moin Hannes,

als ich letztes Jahr vor der Reifenwahl stand, hatte ich mich bei Mayerosch ein wenig orientiert und da kam der Grabber AT3 auch in die engere Wahl. Hab mich dann aber für den NOKIAN Weatherproof SUV entschieden, da dieser bezüglich Nässetauglichkeit und Lautstärke besser abschnitt, außerdem gefiel mir sein Profil. Fährt sich auf der Straße super, auch bei 200 oder Nässe, kommt aber im Matsch oder feinen Sand schnell an seine Grenzen. Und da man ja nicht immer ein Begleitfahrzeug dabei hat oder ein Bauer mit Trecker in der Nähe wohnt, überlegt man sich eben dreimal, ob man abbiegt :-D

Daher schaue ich jetzt gezielter nach 50 /50% Reifen wie eben den oben genannten BF. Der Malatesta KOALA passt leider vom Tragindex nicht und der Geolandar überzeugt nicht mit dem Profil. Ich würde auch andere Felgen nutzen (z.B. 17"), wenn das zulässig machbar ist und ich dadurch vielleicht eine größere Auswahl habe. Aber mit dem Thema hab ich mich noch nicht eingehender beschäftigt.

Micha

Hallo Micha,

natürlich kommt es immer auf den wesentlichen Verwendungszweck an.

Ich bin mit dem TI selbst in schwierigem Gelände (u. a. Ätna, Hoope-Park) mit den WR gut zurecht gekommen.

Auch auf den Offroad-Strecken im Fürstenforest, Hoope-Park und Horstwalde bin ich mit 275/45 R19 SR gefahren.

Das Untersetzungsgetriebe machte das möglich. Grund war sicher auch; immer mind. 6 mm Profil auf den Reifen.

Der V10 bringt natürlich etwas mehr Eigengewicht wie der R5 TDI oder V8 Benziner mit.

Mit dem V8 TDI war ich noch nicht in richtigem Offroad-Gelände.

Ich meine mich zu erinnern, dass Du beim V10 TDI gar keine 17er Felgen aufziehen kannst?

Grund sind die größeren Bremsen.

Gruß

Hannes

Für den V10 TDI würde ich als AT-Reifen die 255/60R18 empfehlen, die sind etwas höher als die zulässigen 55er und müssen daher eingetragen werden (allerdings kein großes Thema da sich der Radumfang nicht wesentlich ändert).

MfG

Hannes

Themenstarteram 20. März 2021 um 16:17

Ok, da schau ich mal, was es davon gibt.

Gruß

Micha

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