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Frage zu Elektriker Zange

Hallo Leute

Kennt ihr eine gute Zange, mit der man wenn man zB isolierte Kabel Greifen und biegen will, ohne die Isolierung großartig zu beschädigen.

Ich habe bisher eine Zange wie die Knipex 22 01 140 genutzt, aber sobald man damit etwas fester drückt oder die Kabel in die Wago klemme bekommen will dann drücke ich die Isolierung kaputt.

Ohne die Zangen zu kennen hätte ich vielleicht gedacht ob die 35 11 115, 30 41 160 besser sind.

MFG

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8 Antworten

Ich nutze dafür auf der Arbeit so eine Kunststoffzange

https://www.knipex.de/.../986202

Du hast die falschen Wagoklemmen. Nimm solche, die einen Klappdeckel haben, da führst Du den Draht (auch mehrdrähtige Litzen) einfach ein und klappst den Deckel zu -> fertig.

Nicht unbedingt, diese Wago Klemmen nutze ich zwar auch, aber diese mit Federklemmen sind viel schmaler und kleiner.

Ich habe eine UP Dose neu verdrahtet und da hätte ich die großen gar nicht alle unter bekommen.

Sicher . Die neuen wagos sind alles recht schmal gebaut.

Ja ganz sicher, habe die ja hier. Ausser es gibt ganz neuartige. Aber wie soll das gehen, der mechanismuss muss ja irgendwo hin.

Ist ja auch egal, die frage war ja nach einer schonenden Zange.

Knipex 98 62 02 sollte passen.

Ich weiß ja nicht, was für dich neuartig ist. Die grauen mit orangenen schmalen Bügel sind recht groß, diese hier sind kleiner:

https://www.wago.com/.../221-413

 

Bisher habe ich die Leitungen mit den Fingern reinbekommen. Es wird ja eh nicht unter Spannung gearbeitet, außer man hat die Freigabe dazu erhalten oder ist befähigt, das für sich selbst zu entscheiden.

 

Ich nehme eine normale gekröpfte Telefonzange (es ist bis auf die Spitze isoliertes Werkzeug zu verwenden). Wenn man nicht zu stark drückt, dann geht das. Die Plastikzange sieht aber auch interessant aus.

Wenn man beim einstecken der Adern in Wagoklemmen, egal ob in die 221 Clip-Serie oder die 2273 Compakt-Steckklemme ( die tatsächlich etwas kleiner ist) die Aderisolierung verletzt, liegt es nicht am Werkzeug sondern eher am Anwender.

Da hilft dann auch nicht das benutzen einer „Kunststoffzange“, die eigentlich für „AuS“ Tätigkeiten ,also definierte „Arbeiten unter Spannung“ gedacht ist. Auch damit kann ich bei ungeschickter Handhabung Schäden an Isolierungen verursachen.

Man muss schon ein wenig mit Gefühl aggieren und Erfahrung sammeln. Beispielsweise sollten die ausreichend lang abisolierten Adern auch gerade sein. Krumme und schon mehrfach hin und her gebogene „Krüppel“ bekommt man nur schlecht oder gar nicht in die Klemme. Schon gar nicht in die Compakt-Klemme.

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