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C7 Z06 MJ 2019 Cabrio AT: Öltemperatur, Maßnahmen Kühlung (Wirksamkeit + Garantie), Einlagerung

Chevrolet Corvette C7 Stingray
Themenstarteram 5. Juni 2020 um 6:14

Moin,

ich habe seit ein paar Wochen eine neue C7 Z06 Corvette, Cabrio Automatik, als Tageszulassung EZ Ende 2019 gekauft und mittlerweile 2500 km gefahren. War ein Covid-19 Spontankauf und ich bin sehr zufrieden.

Entgegen Meldungen zahlreicher User (die ich natürlich glaube) hat der Wagen bisher keine Probleme, Vmax zu erreichen. Bisher max 329 kmh lt Tacho, also vermutlich echte 310-315 (PDR muss ich erst noch mit Karte ausstatten), Verdeck offen, leichte Kurve, Wagen hat noch beschleunigt, bevor ich bremsen musste.

Das war bei Aussentemperatur 24 Grad, Heizung max, aber auch schon nach vorhergehenden Etappen >310kmh.

Wagen war bisher nicht im Notlauf. Allerdings beunruhigen mich die hohen Öltemperaturen von max 132-135 Grad.

Folgende Fragen:

1) Was sind kritische Öltemperaturen? Der Bereich der Öltemperatur geht bis 160 Grad und wird unter Annahme einer linearen Skala erst bei 145/150 Grad "rot", aber mich würde die Einschätzung der Öltemperaturen auf die relevanten Bauteile interessieren ("weakest link"). Ich fahre ausschließlich VPower.

2) Das Auto ist ein Spaßauto für den Sommer, d.h. ich werde auch und gerade bei hohen Außentemperaturen fahren und bei 35 Grad werde ich nicht die Heizung sondern die Klima laufen lassen. Insofern sind c.p. deutlich höhere Öltemperaturen zu erwarten und ich möchte gerne Kühlung verstärken, um Leistungsverluste / Notlauf und Schäden zu vermeiden. Folgende "Light"-Maßnahmen haben mich bisher überzeugt: a) Einbau Reihenölkühler, b) Anbringen Thermo-Manschetten um Auspuff, welcher Fahrzeugunterseitig nahe am Ölkühler verläuft. Wer hat hierzu Empfehlungen / Meinungen? Gibt es andererseits Erfahrungen zu den größeren Varianten (Henessey Melle, TIKT, ...)? Und wie verhält es sich bei reinen Kühlungsmaßnahmen ohne Leistungsverstärkung mit der OEM Garantie?

3) Ich erwäge, eine zweite Z06 zu kaufen und ungefahren einzulagern. Hat hierzu jemand Empfehlungen (Flüssigkeiten, Räder,... / sind jährliche Ölwechsel garantieseitig erforderlich...)?

Vielen Dank und LG

Patrick

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3 Antworten

Hi,

ob du nun einen Oldtimer oder Neuwagen einlagerst, ist grundsätzlich das Gleiche. Bei den neuen Autos ist die Elektronik das größte Problem, die steht nicht drauf wenn sie zu lange ohne Strom ist. Ansonsten hängt es noch davon ab, wie lange du das Auto einlagern willst, wenn es länger als die Garantiezeit ist, brauchst du dir um Ölwechselintervalle auch keine Gedanken zu machen. Das machst du neu rein, wenn du das Auto hin stellst. Ansonsten Volltanken, Benzinstabilisator rein, alle Zu-und Abluftöffnungen zum Motor verschließen, das Auto in Mitte Federweg aufbocken (die Reifen sind nach ein paar Jahren eh durch). Ein Erhaltungsladegerät anschließen, der Innenraum sollte durchlüftet sein, Verdeck geschlossen.

Dann kannst du das ganze Auto noch mit einem Schutzwachs behandeln, Unterboden nicht vergessen.

Vor allem würde ich direkt noch eine Hohlraumversiegelung machen, da gammelt es sonst garantiert.

Grüße

Chris

Ach ja, auf jeden Fall für einen Tag anmelden, sonst hast du nachher ein schönes Auto zum Hinstellen.

Die Zulassungsfähigkeit läuft ab, wenn die Abgasnormen für Neufahrzeuge schärfer werden.

Falls Du nicht schon dort registriert bist: Schau mal bei Corvetteforum.de vorbei. Da sind Besitzer von neuen und auch alten Vetten dichter vertreten, als hier.

Themenstarteram 7. Juni 2020 um 14:37

Vielen Dank!

LG

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