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Volvo City Safety überzeugt Crash-Experten
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Innovatives System wird erstmals serienmäßig im neuen Volvo XC60 eingesetzt
Köln. Das neue Volvo Sicherheitssystem City Safety verfügt über ein großes Potenzial zur Unfallvermeidung im Stadtverkehr. Dies ergab jetzt ein Praxistest bei Thatcham, dem renommierten Institut der britischen Versicherungswirtschaft. Dabei wurden drei neue Systeme untersucht, die zur Vermeidung von Auffahr-unfällen bei niedrigen Geschwindigkeiten beitragen können, wobei die innovative Lösung von Volvo besonders überzeugte.
„Alle drei Systeme bieten einen verbesserten Schutz", sagt Matthew Avery, Thatcham Research Manager-Crash. „Besonders eindrucksvoll ist das System von Volvo wegen seiner unabhängigen Funktionsweise und der Tatsache, dass es in letzter Sekunde eingreift und eine Kollision vollständig vermieden werden kann".
City Safety schützt bei typischen Unfällen im Stadtverkehr, indem es selbsttätig eine Notbremsung einleitet. Das System ist bis 30 km/h aktiv, und in diesem Bereich spielen sich 75 Prozent aller erfassten Unfälle ab. Bei Geschwindigkeiten bis 15 km/h kann City Safety einen Crash ganz vermeiden. Zwischen 15 und 30 km/h wird das Tempo vor einem möglichen Aufprall so weit wie möglich reduziert. Damit werden die Folgen eines Aufpralls deutlich abgeschwächt. Das neue System wird erstmals beim Volvo XC60 serienmäßig eingesetzt, der im Herbst 2008 auf den deutschen Markt kommt.
Thatcham ist überzeugt, dass präventiv arbeitende Sicherheitssysteme wie City Safety einen bedeutenden Sicherheitsbeitrag leisten. Sie seien ein bedeutsamer Schritt zur Vermeidung von Unfällen und Verletzungen im Straßenverkehr, heißt es.
Für die Modelle Volvo V70, Volvo XC70 und Volvo S80 ist bereits heute das System Driver Alert erhältlich. Es erkennt anhand der Bewegungsmuster des Fahrzeugs, ob der Fahrer übermüdet ist. Registriert Driver Alert eine Unkonzentriertheit, ertönt ein optisches Signal und der Fahrer wird per Text aufgefordert, eine Pause einzulegen. Außerdem warnt es vor einem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur. Experten schätzen, dass so bis zu bis 40 Prozent der Unfälle, die durch einen versehentlichen Spurwechsel ausgelöst werden, verhindert werden können.
Quelle: Volvocars Germany |
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Ich denke, dass dieses System ein guter Schritt in die richtige Richtung ist. Ich bin ganz gewiss kein Freund von immer mehr elektronischen Systemen, die den Fahrer zum unmündigen Teil machen aber "City Safety" macht in meinen Augen Sinn.
Ich denke da nur an die typische Situation einer einfädelnden Spur auf eine Hauptstraße mit "Vorfahrt achten"-Schild. Als Zweiter blickt man über die Schulter, sieht die große Lücke, denkt der Vordermann fährt auch, gibt Gas und stellt in letzter Sekunde (nicht immer) fest, dass der Vordermann doch noch steht.
Ich denke, diesen Fall gibt es jeden Tag in Deutschland zuhauf. Mit dem neuen System wird genau diese Situation entschärft und im besten Fall der Unfall vermieden.
Weiter so!