München - Hybrid- und Elektrofahrzeuge sind mit hoher Spannung unterwegs. Was beim Fahren hilft, schadet theoretisch bei einem Unfall. Aber das Risiko scheint vernachlässigbar.
Verbesserungsbedarf sieht das AZT trotzdem. So müsse für Rettungskräfte ersichtlich sein, dass es sich bei dem Unfallfahrzeug um ein Hochvoltmodell, also ein E-Mobil oder einen Hybriden handele. Zudem müssten die Helfen erkennen können, ob die Hochvoltanlage tatsächlich deaktiviert sei.
Quelle: Spotpress |
verfasst am 13.09.2012
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