Opel News
Tagesschau.de "Expertenmeinungen zu Opel"
Opel braucht einen neuen Namen
Der Autokonzern Opel will mit Milliardenhilfen des Staates seinen Weg aus der Krise meistern. Doch das Geld ist nur ein Teil des Problems. Um in Zukunft Erfolg haben zu können, muss sich vieles im Konzern ändern. tagesschau.de fragte einen Autodesigner, eine Wirtschaftspsychologin, einen Marketingexperten und einen Krisenmanager: Wie ist Opel noch zu retten?
Die Aussagen von vier "Experten" zu Opel. Da dürfte es einiges zu diskutieren geben.
Quelle: www.tagesschau.de
Das habe ich schon vor ein paar Monaten auch schon ein paar mal gesagt. Ob es jetzt noch was hilft ist aber die nächste Frage.
Wie soll die Marke denn heißen, vielleicht Chevrolet? Und was bringt das, wenn damit eh wieder nur der Schrott aus Rüsselsheim in Verbindung gebracht wird.
Ich bin ohnehin der Meinung, das vielzuviele Marken künstlich am Leben erhalten werden aber das ist ja bekannt. Immer die selbe Braut mit 12 - 20 verschiedenen Kleidern ist auf dauer nicht nur langweilig sondern auch scheiß teuer, erst Recht, wenn es eh jeder Depp gleich sieht.
GM überall vorne drauf gebatched und fertig ist der Lack. USA rulez .... oder so ähnlich?!
Aus heutiger Sicht müssten die Opel-Fahrzeuge, auch mit neuem Namen, erheblich besser sein als VW oder Mercedes und zwar so lange, bis sich der gute Name ins Hirn eines jeden Hinterwäldlers auf den Kernmärkten von Opel eingebrannt hat. Auf diesen Tag werden wir aber vermutlich vergeblich warten.
Thank God it is Friday !
Ich werfe es nur mal ein, was ihr daraus macht schau ich mir mal an 😉
Opel braucht keinen neuen Namen!
Nun ja, warum nicht bye bye OPEL? Die Teilnehmer im Chevrolet Forum, werden sich über die Sachkompetenz freuen. Die Regierung spart Steuergelder, GM kann die restlichen Mitarbeiter auf das notwendige Mass zurückschneiden (ohne Franz) und der Verbraucher bekommt praktischere und günstigere Autos (koreanisches Design eben). VW noch ein paar zusätzliche Kunden und MB wird die umgelabelten Renault los.
Also nur Gewinner am Ende.
Ich hatte mir heute vormittag das auch schonmal durchgelesen...
Bin mal gespannt wie sich das hier entwickelt...
...der Name, die Marke wird zerlabert.
Auch hier
Braucht Opel einen anderen Namen? Nein, niemals und unter garkeinen Umständen! Das einzige was Opel tun muss ist in Zukunft gute Autos bauen und sich keine groben Schnitzer leisten. Dann kommt der gute Name von ganz allein. Das braucht natürlich Zeit, aber eine andere Möglichkeit sehe ich nicht. Wenn man Opel umbenennen würde, was würde denn die Medien daran hindern den neuen Namen wieder zu zerrupfen, er stünde ja zunächst mal für nichts.
Außerdem wird Opel auch nach der "Krise" als deutscher Name wahrgenommen, wenn auch nicht von allen, aber wenigstens von einigen. Denkt man sich jetzt einen neuen Namen aus, würde dieser zunächst als "amerikanisch" wahrgenommen. Damit währe es schwer "qualitativ hochwertige", oder "besonders umweltschonende" Autos in Europa zu verkaufen. Denn ich behaupte mal die meisten Europäer assoziieren diese beiden Begriffe nicht mit einer amerikanischen Marke.
Hmmm warum sollten denn dann die neue Company ohne Bürgschaften auskommen??? Und wenns nach hinten losgeht und die Leute eben keine koreanischen Autos kaufen, dann wirds richtig teuer für den Steuerzahler. Hilfen und ALG. Was ist mit den Zulieferern, die Opel beliefern? Die Koreaner werden sicher nicht die Teile aus Deutschland nach Korea liefern lassen...
Bis dahin ist Opel aber Pleite.
Wenn Opel heute anfängt perfekte Autos zu bauen, dauerts bestimmt 5 Jahre bis es in der Öffentlichkeit ankommt.
Nur gibt es das perfekte Auto leider nicht.
Jeder Hersteller hat heute Rückrufaktionen.
Bei Audi, VW und Co heißt es dann: Kann passieren.
Bei Opel wird gleich gesagt: Typisch Opel war doch klar.
Ein Image kannst du innerhalb von einer Woche ruinieren. Es neu aufzubauen dauert Jahre/Jahrzehnte.
Die neue Marke braucht dann keine Bürgschaften, weil es keine OPEL Entwicklung und damit keine teure Wiederherstellung der Marke gibt. Unnötige Teile (wie Entwicklung) werden geschlossen und nur die wirtschaftlichen Produktionsteile und der Vertrieb/Kundendienst behalten. Die Teile werden weltweit/euweit produziert und in Europa nur noch montiert. Die Zulieferer sind ohnehin schon dort und ein ALG Empfänger ist billiger als ein subventionierter Arbeitsplatz. 1,5 Milliarden / 20000 Arbeitsplätze gegen 10000 Arbeitslose.
Und wenn es nach hinten losgeht? Das Risiko hat der Steuerzahler auch jetzt, nur das er dann schon 1,5 Milliarden hingelegt hat.
Sollte OPEL nicht innerhalb der nächsten 2-3 Jahre (und das heisst mit den aktuellen Modellen) rentabel werden, ist die Marke ohnehin tot.
Also ich würde mir kein Wagen von der neuen Marke kaufen...
Man soll nie "NIE" sagen. Ich schon, wenn ich bekomme was ich will. Für einen Holden wäre ich ein Kandidat, der Cruze hat mir gefallen. Die Marke ist inzwischen so was von egal, mein neuer Golf Variant kommt aus Mexiko. Man sagt die seine besser verarbeitet als die aus Wolfsburg.
Na komm schon, du weisst doch auch, dass es sich hier um Bürgschaften/Kredite handelt. Und bei einer staatlichen Bürgschaft handelt es sich um eine selbstschuldnerische Bürgschaft. D.h. würde Opel/GM wieder in die Insolvenz gehen, müsste erst alles liquidiert werden (Fabriken, Grundstücke, Lager) bevor der Bürge in Anspruch genommen werden darf. Das Risiko wird also niemals 1.5Mrd sein. Genauso geht es ja auch nicht um 10.000 Arbeitslose sondern wesentlich mehr. Was ist mit den Zulieferern die ihre Werke in die Nähe der Opel-Werke gebaut haben. Was ist mit der Region, wenn z.B. die Opelmitarbeiter nicht mehr in der Pause ins Restaurant/Kantine etc gehen. Und bei den Arbeitslosen musst du nicht nur beachten, dass die dann ALG bekommen, die zahlen auch keine Steuern und Sozialabgaben mehr von ihrem Gehalt, die konsumieren weniger, was zu weniger MWST führt etc. etc. Die Rechnung ist sehr kompliziert und das werden die sich in Berlin gut durchkalkulieren.
In Berlin wird garnichts kalkuliert. Die haben in den Jahren seit 2000 rund 250.000 Arbeitsplätze in Deutschland durch die Verschärfung der deutschen Waffengesetze verloren, stand mal irgendwo. Und jemand bemerkt?
Ich hab mich schon in einem anderen Beitrag über den sogenannten Marketing-Experten ausgelassen. Dem Typ sollte ein deutschlandweites Uni-Verbot erteilt werden...das ist mit Abstand das dümmste, was ich je gehört habe.