Suchergebnis (131.455 Treffer)
- Suchparameter
- Suche nach: Einzelnen Beiträgen (Nur ganze Themen anzeigen)
- Suche in: nur in Titeln (In Titeln + Beiträgen suchen oder nur in Beiträgen suchen)
- Mitglied:
Drahkke
- Sortieren: nach Datum (Sortiere nach Relevanz)
Tipp: Du hast sehr viele Suchergebnisse erhalten. Du kannst die Anzahl der Treffer reduzieren, indem Du nicht nach einzelnen Beiträgen, sondern nach ganzen Themen suchst.
Allerdings auch mit entsprechend hohem Personal- und geringem Maschinenaufwand. Heute ist es umgekehrt.
Jetzt muß nur noch jemand erklären, was sich in Bayern durch den Brexit ändert und welchen Einfluß Nissan, Toyota und Honda darauf haben... :D
Die Möglichkeit, Einfahrverbote rigoros durchzusetzen, besteht trotzdem weiterhin.
Kannst du uns die Quelle dieser Information nennen? :confused:
Im Prinzip schon - aber wer macht das schon.... :D Außerdem werden dadurch die Fahrzeuge qualitativ nicht besser.
Im Kern sind das Peanuts, die von den Medien maßlos aufgebauscht wurden.
Die Talsohle dürfte nun durchschritten sein.
Ja, ich denke auch, daß der Schutz nicht gerade billig sein wird.
Darum geht es nicht. Die Grenzwerte sind im gesamten Stadtgebiet einzuhalten - nicht mehr und nicht weniger.
Werden die Grenzwerte an einzelnen Meßstationen dauerhaft überschritten, sind Maßnahmen zur Schadstoffminderung einzuleiten.
Kennt jemand von euch diese Doku? https://www.motor-talk.de/.../...fentests-und-volksverar-t6267470.html
Ist diese Doku hier schon bekannt? https://www.motor-talk.de/.../...fentests-und-volksverar-t6267470.html
Lüften kann man auch mit einer Lüftungs-/Klimaanlage.
Wo habe ich Derartiges behauptet? :confused: Es geht um die Werte an einer ortsfesten Meßstation.
Diese Aussage läßt sich doch schon durch das Meßprotokoll der Station widerlegen. :rolleyes:
Hohe Werte am Arbeitsplatz kann man durch Lüften senken. Im Freien funktioniert das nicht...
Endlich mal wieder ein Fahrzeug, wo das Leergewicht zur Fahrzeugklasse paßt.
Es erstaunt mich immer wieder, daß der abstruse Vergleich mit der MAK nach wie vor bemüht wird, um in der Bevölkerung Stimmung gegen den Stickoxid-Grenzwert zu machen. Hier läßt sich die Politik zum Glück nicht beirren.
Letztlich muß man sich fragen, wie es möglich war, daß das Ergebnis des ersten Vergabeverfahrens ein derartiger ingenieurtechnischer Pfusch war, dessen Folgen wir jetzt alle bewundern dürfen.
Hier sind die nationalen Regierungen dazu aufgerufen, mehr Druck auf ihre jeweiligen Fahrzeughersteller auszuüben und sich nicht zu viele industriefreundliche halbgare Lösungen von den Lobbyisten in die Feder diktieren zu lassen.