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Drahkke
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Die werden bei einer weiteren Zunahme des Verkehrs mittelfristig vor einer ähnlichen Problematik stehen.
Bevor die Verwirrung jetzt noch größer wird: Tatsache ist, daß es keinen deutschen Grenzwert für Stickoxide in der Außenluft gibt. Auch Deutschland ist hier an die von der EU festgelegten Grenzwerte gebunden - die Festlegung eigener Gre...
Welche Länder das jetzt konkret sein? :confused: Zumindest London und Paris ziehen im Moment die Daumenschrauben zur Abgasminimierung noch deutlich schärfer an als Deutschland.
Weil man sich als Interessent oder Kunde nicht vor einem Händler für sein Interesse zu rechtfertigen braucht. Der Händler will schließlich verkaufen und ohne Interessenten oder Kunden (und die damit verbundene Promotion seiner Produkte...
Wer munkelt das? :confused:
Einzig und allein der betroffene Fahrzeuglenker. Deshalb ist es auch keine Aufnötigung, sondern ein Hilfsangebot.
Keine Chance! Eine abgastechnische Rückrüstung dieser Art bekommst du nicht eingetragen.
Die Sachmängelhaftung muß der Händler für mindestens 12 (!) Monate gewähren.
Laß dir dazu auch mal ausrechnen, ob eine Direktversicherung (als Altersvorsorge konzipiert) hier nicht der sinnvollere Weg zum Sparen von Abgaben ist.
Meine Meinung: Finger weg! Hier taugt weder das Fahrzeug noch der Händler etwas.
Was möchtest du jetzt mit der privaten Meinung des Interview-Partners belegen? :confused:
Wenn überhaupt, dann wäre das aber allenfalls eine Fälschung. Schließlich hat die deutsche Polizei bereits eine Bestätigung, daß in Österreich für den Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis registriert ist.
Ja, und dann geht das große Gejammer wieder los. Genauso wie nach verschlampten Inspektionen, die irgendwelche mechanischen Folgeschäden nach sich ziehen.
Weil man die Hersteller dann auf die Open-Source-Schiene zwingen kann, wo der Quellcode einsehbar ist.
In der Offenlegung des Quellcodes, den die Hersteller bei der Firmware verweigern. Deswegen läßt sich damit ja so viel Schindluder treiben.
Das ist wirklich ein technologisches Armutszeugnis. :(
Ohne ein generelles Firmware-Verbot im Kraftfahrzeugbau wird das wohl eine ewige Baustelle bleiben. Die Fahrzeughersteller fürchten OpenSource nicht umsonst wie der Teufel das Weihwasser...
Wenn für die Bedienung der Maschinen zu wenig Personal zur Verfügung steht, geht die Arbeit zumindest nicht schneller voran. Es sind schließlich keine Roboter.
Ich vermute eher, damit ist die Daimler AG gemeint, welche unter der Handelsmarke "Mercedes-Benz" Fahrzeuge vertreibt.
Solange die Updates ausschließlich aus Firmware bestehen, ist davon definitiv abzuraten.