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Drahkke
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Nun wird es bald eine gerichtliche Entscheidung über die Möglichkeit von Fahrverboten für Diesel geben. Zwar wegen der Stickoxidkonzentrationen und nicht wegen dem Feinstaub, aber im Ergebnis läuft es auf's Gleiche hinaus.
Hier im Thread herrscht offenbar Zweckoptimismus vor... :D
Sandkastenspiele! :p
Der Urteilsspruch wurde lediglich auf den kommenden Dienstag vertagt.
Wo genau verortest du da eine chronische Unterfinanzierung? https://www.n-tv.de/.../...-Milliarden-Uberschuss-article20301349.html
Daran hat sich auch ein halbes Jahr später nicht wirklich etwas geändert: https://www.n-tv.de/.../...reis-der-Verdaechtigen-article20301864.html
Besser langsam, aber dafür gründlich, als schnell, aber nur oberflächlich.
Ja, genau darauf habe ich auch schon weiter vorn im Thread hingewiesen.
Ich habe keine andere Antwort erwartet. Die eigene Komfortzone muß schließlich unter allen Umständen verteidigt werden...:D
Weiter geht's: https://www.n-tv.de/.../...reis-der-Verdaechtigen-article20301864.html
Deine Sichtweise. Die Rechtsgültigkeit des Grenzwertes wirst du aber wohl kaum in Zweifel ziehen.
Welchen Nutzen der Fahrer aus dieser Spitzfindigkeit zieht, merkt er spätestens dann, wenn die Masse von der Ladefläche bei einem Aufprall von hinten ins Führerhaus einschlägt...
Hier geht es um Stickoxide.
Am Verursacherprinzip ändert das allerdings nichts. Und niemand muß den Grill-Qualm seiner Nachbarn ertragen, bis der Arzt kommt. Auch dazu gibt es klare Regeln.
Es bleibt zu hoffen, daß noch weitere Behörden dieser Sichtweise folgen.
Welcher Hersteller vertreibt die?
Du forderst jetzt allen Ernstes eine City-Maut, um Fahrverbote zu vermeiden? :confused:
Seltsame Logik, um eine Grenzwertüberschreitung zu rechtfertigen. Davon abgesehen - zu den Nachteilen einer Stadt gehören auch gelegentliche Fahrverbote.
Nein, daran liegt es definitiv nicht.
Und das ist deiner Meinung nach Grund genug, auf den bestehenden Rechtsanspruch zu verzichten? :confused: