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Drahkke
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Fand das Gespräch vor oder nach Beginn der Pandemie statt?
Durchaus. Die Gründe dafür habe ich ja genannt. Mir geht es dabei ja nicht um die Sicherheit für das Fahrzeug (die bleibt gewahrt), sondern um das Wohlbefinden des Verkäufers, wenn der den fahrdynamischen Belastungen nicht gewachsen ist ...
Das sieht wirklich schon übel aus. Da wird sich der Prüfer kaum aus der Verantwortung stehlen können.
Das denke ich auch. Der Leidensdruck ist offenbar noch nicht groß genug.
Der TE könnte sein Problem mit dem schlechten Schufa-Score ganz einfach lösen, in dem er der Bank einen solventen Bürgen präsentiert.
Als Kaufinteressent ist man da aber auch immer in der Verantwortung hinsichtlich dessen, was man dem Verkäufer zumuten will bzw. kann. https://www.motor-talk.de/.../...zbereichs-bei-probefahrt-t545065.html
Was natürlich absolut sinnfrei ist, wenn man anschließend nicht prüft, ob die auch dicht sind.
Ja, durchaus. Habe ich selbst 5 Jahre lang praktiziert.
Sollte mit dem Austausch der Ventilsitzringe und dem Neueinschleifen der Ventile eigentlich funktionieren.
Der konnte nicht einmal belegen, welche Arbeiten er ausgeführt hat? :confused:
Du willst wegen undichten Ventilsitzen gleich den kompletten Zylinderkopf ersetzen? :eek:
Ob es dafür wirklich eine Zulassung gibt, steht aber noch in den Sternen.
Das ist ja auch die einzige Methode, die wirklich Sinn macht.
Sobald jemand außerhalb der Öffnungszeiten das Gelände betritt (Bewegungssensoren), nachdem er den Zaun oder die Tore unberechtigt geöffnet hat.
Dieses Preissegment wird vom Privatmarkt dominiert.
@windelexpress Eben. Deshalb verstehe ich auch den Einwand nicht.
Es wurde doch reklamiert und der Händler hat die Reklamation vollumfänglich abgelehnt. Da er auch die Nachbesserung abgelehnt hat, braucht sich der Käufer in dieser Richtung nicht weiter zu bemühen.
:confused: Wenn der Händler den Fahrzeugpreis in Bargeld auf seinem Tisch liegen hat, soll das keine Sicherheit darstellen?