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Drahkke
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Re: Frauen am Steuer Der Chauvinismus scheint auch im 21. Jahrhundert nicht auszusterben...
Seit dem 01.05.2003 werden bei Verkehrskontrollen angetroffene Fahrzeuge mit nicht eingetragenen Beleuchtungseinrichtungen auf Grund der dadurch erloschenen Betriebserlaubnis an Ort und Stelle stillgelegt mit allen rechtlichen und finanz...
Eben. Seit Erfindung des Dieselmotors hat's auch kaum einen hier in Deutschland interessiert, bis das Thema jetzt plötzlich von den Medien hochgepuscht wurde....
Sicherlich. Es macht jedoch einen Unterschied, ob man bei Tempo 100 bis auf 2 Meter oder weniger auffährt oder das gleiche Manöver bei Tempo 250 durchführt....
Tatsache ist, daß man in anderen Ländern (mit Tempolimit) gelassener fährt. Da drängt sich die Frage auf, ob schnelles Fahren Aggressivität erzeugt...
Der Chauvinismus scheint auch im 21. Jahrhundert nicht auszusterben...;)...
"Gefährliche" Sportarten werden, wenn professionell betrieben, mit einem hohen Sicherheitsbewußtsein ausgeübt. Nichtangeschnallt fahren ist dagegen eher eine "hirnlos" ausgeübte Tätigkeit...;)...
War das irgendwie von Belang bei der Urteilsfindung?
...und als Berufskraftfahrer sollte man es beherrschen und beherzigen....
Wenn man vorausschauend fährt und im Falle eines Falles wirklich bremst und nicht nur das Pedal leicht berührt, dann wird das in den seltensten Fällen knapp.
Stimmt. Legaler wird der Anbau an 'nem Golf aber auch nicht...:p
Ich würd's andersrum formulieren: Ohne die Präsenz der Medien wäre das Urteil bei gleichem Sachverhalt genauso ausgefallen, nur hät's kaum einer erfahren, weil es einer unter vielen Fällen gewesen wäre, die tagtäglich abgeurteilt werden ...
Der Chauvinismus scheint auch im 21. Jahrhundert nicht auszusterben...:(....
SOLL, aber nicht MUSS. Übrigens war der Fahrer nach einem Radwechsel auch bisher immer gehalten, den festen Sitz der Radmuttern nach 50 km Fahrt zu prüfen (lassen). Ich glaube kaum, daß die in der Autowerkstatt im normalen Arbeitsalltag ...
Diese Erlaubnis entbindet den Fahrer aber nicht von verantwortungsbewußtem Handeln.
Ja, eindeutig.
100% Zustimmung. Dies wäre zwar nicht in jedem Fall ein Unfallverhinderer, würde aber für mehr Rechtssicherheit bei allen Unfallbeteiligten sorgen.
Das ist doch nicht dein Ernst, oder? Das dichte Auffahren mit hoher Geschwindigkeit war schließlich die "Initialzündung" zu dieser Tragödie.
Re: hi Mit etwas "Glück" kann der Wagen zwischen den Sicherheitsabständen der Fahrzeuge auf der mittleren und rechten Spur durchgekegelt sein. Somit müssen diese beiden Spuren nicht zwingend frei gewesen sein.
Re: Re: ....kleine Mechanikerpi**** Das muß man nicht hinnehmen. Es stellt sich in diesem Zusammenhang natürlich die Frage, ob man Zeit, Geld und Nerven investieren möchte, um einen entsprechenden Rechtsstreit konsequent durchzuziehen.