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Drahkke
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Das halte ich eher für einen klassischen Zirkelschluß.
Vor Ort einen Computer mit Drucker vorhalten und einen Mitarbeiter vor Ort zum Bevollmächtigten erklären.
Technisch ist da nichts anders, aber an der Qualität der Komponenten kann gespart werden.
Wenn er vom Inhaber eurer Firma dazu bevollmächtigt wird, sollte das möglich sein.
Automatik in einem Schaltjahr nutzen. :D
Bist du dieser Empfehlung gefolgt?
Im Prinzip ja, aber es sind laut Aussage des TE insgesamt 5 (!) Fahrer vor Ort tätig. Ob die immer untereinander verfügbar sind, um die Unterschrift zu leisten? 5 Bevollmächtigte wäre dann doch etwas seltsam.
Hier wäre ja erst einmal zu klären, ob die psychologische Beratung absolviert wurde oder nicht.
Genau das kann man eben nicht pauschal beantworten, sondern nur in der Praxis im Einzelfall testen. Ob sich die Ersparnis lohnt, hängt letztlich davon ab, welche Mängel- und Ausfallrate man persönlich noch akzeptieren will.
Eine Teilnahme an dem empfohlenen Beratungsgespräch hätte hier definitiv schon Vorteile gebracht.
Dabei besteht aber zusätzlich die Gefahr, daß diese Diesel in bestimmten Gebieten von Fahrverboten betroffen sind. Muß der TE in solche Gebiete fahren, dann muß er das ebenfalls berücksichtigen.
Das kann man aber doch den Österreichern nicht zum Vorwurf machen.
Wieso hast du geglaubt, die Empfehlung damit kompensieren zu können? :confused:
Bist du noch in der Probezeit?
Hatte dein RA ein Mandat von dir dafür, daß er sich mit der Gegenseite eigenmächtig auf Vergleichskonditionen einigen durfte? :confused:
Laß dir dazu am besten mal einen Kontoauszug aus Flensburg schicken - nicht daß du da von einer falschen Einschätzung ausgehst.
Die Teilnahme bietet den Probanden allerdings die Möglichkeit, die Ursachen des Problems zu erkennen und aus eigenem Antrieb entsprechend gegenzusteuern.
Die Kosten hierfür sind im Vergleich zu den Kosten beim Verlust der Fahrerlaubnis vernachlässigbar.
Ob diese Art von Kungeleien mit ein Grund für die hohe Zahl von Vergleichen beim Diesel-Betrugsskandal sind? :eek:
22. Dezember 2019 - 19:03:15 Uhr
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Der TE will einen Wohnwagen von gerade einmal 1700 (!) kg anhängen. Da wird das Fahrzeug auch im Extremfall kaum mehr als 15 Liter auf 100 km konsumieren.