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Drahkke
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Diesen Schuh braucht sich doch niemand anzuziehen. Das Ziel der ganzen Aktion besteht doch darin, die Autofahrer zu angepaßtem Fahrverhalten und damit vollkommener Straffreiheit zu bewegen.
Aber genau hier kann doch auch der Kraftfahrer seine uneingeschränkte Macht demonstrieren und sich knallhart an das Limit halten, so daß der ganze technische Aufwand der Staatsdiener ins Leere läuft.
Eben. Je preiswerter der Sprit in der Herstellung und im Verkauf ist, desto mehr Steuern kann der Staat obendrauf packen, bevor die Schmerzgrenze der Konsumenten erreicht ist.
Es kommt aber hin und wieder vor, daß solche Schwertransporte wirklich schwer sind und das bedeutet dann, daß daß Fahrzeug mit der Ladung locker 200 - 250 t auf die Straße bringt. Wo dann trotz der hohen Motorleistung das Leistungsgewich...
Daran sieht man deutlich, wie knapp dort der Parkraum ist. ;)
Das allerletzte Wort hat immer noch das Kraftfahrtbundesamt. Dort wird man sich aber beim Hersteller rückversichern, bevor man etwas freigibt.
Im Tank oder in der Schwimmerkammer des Vergasers?
Hier werden keine geschlechtsspezifischen Unterschiede gemacht.
Damit würde sich der Staat selbst einer Einnahmequelle berauben. Angesichts der Aufwendungen für die Griechenlandhilfe wäre das absolut nicht sinnvoll.
Naja, wenn man sich nur ein bischen bemüht, keine Punkte zu bekommen, dann erledigen sich die Mühen zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis ganz von selbst. Millionen von Führerscheininhabern haben damit absolut keine Probleme.
Das hat auch niemand so behauptet. Es war nur ein freundlicher Hinweis auf die Einhaltung der Netiquette.
Naja, die Tatsache, daß der überwiegende Teil der Fahrerlaubnisinhaber jahrzehntelang punktefrei unterwegs ist, zeigt doch, daß es hier nur darum geht, das Verhalten einer Gruppe, die ein Problem mit der StVO hat, irgendwie besser in den...
Irgendwo habe ich heute gelesen, daß man damit rechnet, mit dem neuen Punktesystem jährlich ca. 500 Führerscheine mehr pro Jahr als mit dem alten System einkassieren zu können. Wenn das alles schwarze Schafe sind, dann ist doch die Inten...
Ja, diese Erfahrung habe ich in der Vergangenheit auch gemacht und daher als Vielfahrer (derzeit rd. 25.000 km pro Jahr) wieder vom Turbodiesel auf einen Saugbenziner gewechselt.
Das glaube ich dir 100%ig. Das Problem besteht eher darin, daß man ein System schaffen muß, daß möglichst alle Bürger verstehen, unabhängig von ihrer intellektuellen Leistungsfähigkeit.
Wenn ich mir die ganzen Antworten zum Thema (auch in anderen Threads dazu) durchlese, erschließen sich die Gründe für die Änderungen doch recht vielen Usern.
So etwas passiert immer, wenn der TE zu viele Fragen offen läßt...;)
Soll es denn auf jeden Fall ein Neufahrzeug werden? Ich frage deshalb, weil bei Gebrauchtfahrzeugen die Typenauswahl größer ist.
Ich hatte auch jahrelang eine Yamaha Virago 250 und kann diese weiterempfehlen. Die gibt es übrigens auch als Yamaha Virago 125 und die sind sich so ähnlich, daß sie sich nur an der Motor-Markierung unterscheiden lassen.
Naja, die Systeme hören sich ja alle verlockend an, aber die fehlende Präsenz auf den Straßen lassen mich immer stark an der wirtschaftlichen Schlagkraft der Entwickler zweifeln...;)