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Drahkke
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Entscheidend ist hier ja auch, ob und von wem geprüft wird, daß die vorgeschriebenen Kontrollen alle ordnungsgemäß entsprechend den technischen Vorgaben durchgeführt werden. Damit steht und fällt das komplette Kontrollsystem.
Du kannst uns sicherlich erläutern, was "Energiesmog" mit Oberleitungen und Handymasten zu tun hat. Davon abgesehen, ist dieses Nebengleis aber OT und wir sollten uns wieder dem Problem mit dem nicht zulässigen Blei- und Cadmium-Anteil...
Das wäre die logische Folge. Ich sehe das aTL für diese Freigabe aber eher bei 110 km/h.
Dem Hersteller aus Rüsselsheim konnte man jedenfalls bis jetzt noch keinen konkreten Verstoß nachweisen.
Fast hat man nichts anderes erwartet... https://www.wr.de/.../...tz-software-update-schmutzig-id215098421.html
So schaut (leider) die Realität aus: https://www.wr.de/.../...tz-software-update-schmutzig-id215098421.html
Kannst du das "de facto" in irgendeiner Weise belegen? :confused: https://de.wikipedia.org/wiki/De_jure/de_facto
Hierzu würde mich mal die Quelle interessieren. Ich halte diese Aussage nämlich für ein Gerücht.
Diese Wechselschaltung ist nicht zulassungsfähig.
https://www.motor-talk.de/.../...m-tuning-von-rollern-neu-t868821.html
Der Vorfall zeigt zumindest, daß bei der Verriegelungskonstruktion der Steckverbindung noch erhebliches Verbessungspotenzial besteht. Daß man den Stecker einfach mit erhöhtem Kraftaufwand herausziehen kann und dabei auch noch die Laded...
Die Aufarbeitung und Sanktionierung dieses 2. Skandals wird wohl leider noch länger dauern als beim 1. Skandal.
Man darf dabei allerdings nicht glauben, daß der Polizei solche "Tricks" nicht bekannt sind... ;)
Die Weigerung, an der Ausführung von strafbaren Handlungen teilzunehmen, darf nicht als Arbeitsverweigerung ausgelegt werden.
Der Audi-CEO sitzt deswegen ja bereits in Untersuchungshaft. Dieser Gefahr setzt sich nun auch die Führung in Wolfsburg durch ihre jüngsten Handlungen aus.
Das wäre dann ein klassischer Zirkelschluß. https://de.wikipedia.org/wiki/Zirkelschluss
Unsinn. Da diese Werte schon im Realbetrieb erreicht wurden, müßte man die Realität ignorieren, wenn man der obigen Behauptung Glauben schenken würde.
Da bin ich vollkommen gegenteiliger Meinung. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Ob das wirklich der Fall war, muß ja erst noch von der Betreibergesellschaft belegt werden.
Sicherlich. Hier stellt sich aber die Frage, inwiefern die nachrückenden Führungkräfte die noch im Unternehmen verbliebenen Täter geschützt und sich damit der Mittäterschaft schuldig gemacht haben.