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Drahkke
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Er spricht zumindest aus, was viele Zeitgenossen denken.
Das ist geltendes Haushaltsrecht und soll verhindern, daß die eingenommenen Verwarn- und Bußgelder in irgendwelchen dunklen Kanälen verschwinden.
Logisch - nur so ergibt das Ganze ja überhaupt einen Sinn.
Die Ur-Isetta von BMW gab es nie mit Elektroantrieb - somit war das Antriebskonzept nicht der Grund für die Einstellung der Fertigung. Was bemängelst du konkret bei dem hier vorgestellten aktuellen Modell? :confused:
Deswegen sind die Toten trotzdem noch real und nicht fiktiv.
:confused: Falschen Thread erwischt? Hier gibt es keine "Hater", sondern allenfalls Kritiker.
Wenn die CVT einmal die Zuverlässigkeit einer Wandlerautomatik erreicht haben, ist das durchaus eine Überlegung wert.
Ja, genau so sieht es aus. Hier ein aktuelles Beispiel: https://www.motor-talk.de/.../...rkticket-lohnt-sich-das-t6295072.html
Das war bis 1989 sicherlich so. Aber seit 1990 ist der Ostblock Geschichte.
Daran erkennt man, daß die Summe der investierten Gelder allein noch kein Erfolgsgarant ist.
Naja, welches Unternehmen würde schon zugeben, daß es Sinn macht, wenn unpopuläre Maßnahmen den Gewinn schmälern... :D
Das Argument, daß der Diesel dem Benziner haushoch überlegen sei, weil die Hersteller mit ihm fettere Profite einfahren können, lese ich hier zum ersten Mal. Wenn die Konsumenten das verinnerlichen, wird dieser Zustand allerdings nicht ...
Das liegt schlicht und einfach daran, daß die Leute genug von der dicken Luft in den Städten haben. Zehn Jahre lang wurde nichts gemacht - jetzt werden die Verantwortlichen, auch mit Hilfe der Gerichte, dazu gezwungen, endlich Lösungen...
Solche Statements, die ich persönlich auch nicht mehr nachvollziehen kann, habe ich sogar schon hier bei MT gelesen.
Ja, das macht Sinn. Hier geht es nämlich nicht um Feinstaub, sondern um die Stickoxid-Belastung der Atemluft.
Diese Frage habe ich mir auch schon gestellt, konnte aber bisher kein entsprechendes Statement des CEO finden.
Genau dem soll doch die im Eröffnungsbeitrag vorgestellte Maßnahme entgegenwirken.
Im vollen Bewußtsein des eingegangenen Risikos? :eek:
Hast du in diesem Thread welche verortet? :confused: Ich finde hier nur Kommentare von Kritikern (und natürlich auch von einigen Beführwortern).
Nüchtern betrachtet wird man feststellen, daß nur einer die Verantwortung für die Nutzung der Abwrackprämie und deren Folgeerscheinungen trägt - der Käufer des Neufahrzeuges selbst. Es gibt also keinerlei Grundlage für eine Haftbarhalt...