Suchergebnis (131.399 Treffer)
- Suchparameter
- Suche nach: Einzelnen Beiträgen (Nur ganze Themen anzeigen)
- Suche in: Titeln + Beiträgen (Nur in Titeln suchen oder nur in Beiträgen suchen)
- Mitglied:
Drahkke
- Sortieren: nach Relevanz (Sortiere nach Datum)
Tipp: Du hast sehr viele Suchergebnisse erhalten. Du kannst die Anzahl der Treffer reduzieren, indem Du nicht nach einzelnen Beiträgen, sondern nach ganzen Themen suchst.
Letztlich muß man sich fragen, wie es möglich war, daß das Ergebnis des ersten Vergabeverfahrens ein derartiger ingenieurtechnischer Pfusch war, dessen Folgen wir jetzt alle bewundern dürfen.
Es erstaunt mich immer wieder, daß der abstruse Vergleich mit der MAK nach wie vor bemüht wird, um in der Bevölkerung Stimmung gegen den Stickoxid-Grenzwert zu machen. Hier läßt sich die Politik zum Glück nicht beirren.
Endlich mal wieder ein Fahrzeug, wo das Leergewicht zur Fahrzeugklasse paßt.
Hohe Werte am Arbeitsplatz kann man durch Lüften senken. Im Freien funktioniert das nicht...
Diese Aussage läßt sich doch schon durch das Meßprotokoll der Station widerlegen. :rolleyes:
Wo habe ich Derartiges behauptet? :confused: Es geht um die Werte an einer ortsfesten Meßstation.
Lüften kann man auch mit einer Lüftungs-/Klimaanlage.
Ist diese Doku hier schon bekannt? https://www.motor-talk.de/.../...fentests-und-volksverar-t6267470.html
Kennt jemand von euch diese Doku? https://www.motor-talk.de/.../...fentests-und-volksverar-t6267470.html
Werden die Grenzwerte an einzelnen Meßstationen dauerhaft überschritten, sind Maßnahmen zur Schadstoffminderung einzuleiten.
Darum geht es nicht. Die Grenzwerte sind im gesamten Stadtgebiet einzuhalten - nicht mehr und nicht weniger.
Ja, ich denke auch, daß der Schutz nicht gerade billig sein wird.
Die Talsohle dürfte nun durchschritten sein.
Im Kern sind das Peanuts, die von den Medien maßlos aufgebauscht wurden.
Im Prinzip schon - aber wer macht das schon.... :D Außerdem werden dadurch die Fahrzeuge qualitativ nicht besser.
Kannst du uns die Quelle dieser Information nennen? :confused:
Die Möglichkeit, Einfahrverbote rigoros durchzusetzen, besteht trotzdem weiterhin.
Jetzt muß nur noch jemand erklären, was sich in Bayern durch den Brexit ändert und welchen Einfluß Nissan, Toyota und Honda darauf haben... :D
Allerdings auch mit entsprechend hohem Personal- und geringem Maschinenaufwand. Heute ist es umgekehrt.
Die allgemeine Ablehnung eines kostenlosen ÖPNV zur Verbesserung der Luftqualität in den Städten werte ich als Zustimmung zu Dieselfahrverboten.