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Drahkke
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Im LEO sicherlich, aber der Wagen ist in einem ganz anderen Bereich unterwegs.
Ja, das war definitiv eine Nebelbombe - diese wurde hier bei MT ja bereits im entsprechenden News-Thread von den Usern erkannt.
Mein Tipp: Laß dich nicht von billigem Ami-Bashing verunsichern, welches immer noch gerne von den Fanboys praktiziert wird, um von den eigentlichen Problemen der hiesigen Produkte abzulenken.
Die Vernichtung ist ja mittlerweile in den meisten Ländern die übliche Prozedur im Umgang mit konfizierter Schmuggelware.
Ich sehe die MT-Relevanz des Themas darin, daß Elon Musk hier ein PR-Coup gelungen ist, der seinesgleichen sucht. Angesichts der Tatsache, daß es bereits seit Beginn der Weltraumnutzung immer wieder Jungfernflüge neuer Raketentypen gab,...
Das wirkt da jetzt jedenfalls nicht mehr als großer PR-Wurf: https://www.motor-talk.de/news/audichens-mondfahrt-t5353864.html
Du bist dir aber auch im Klaren darüber, wie immens wichtig gute PR für ein Unternehmen ist, oder? :confused:
Ich kann mir durchaus vorstellen, daß es jetzt etliche Zeitgenossen wurmt, daß sich Tesla damit ein Denkmal im Weltraum gesetzt hat und nicht ihre Lieblings-Fahrzeugmarke. ;)
Das halte ich auch für die einzig sinnvolle Lösung, um das gegenwärtige Problem in den Griff zu bekommen.
Daß der Tesla nicht in einen LEO geschossen wurde, habe ich doch bereits weiter vorn im Thread angemerkt. Deshalb verstehe ich nicht, was du damit jetzt aussagen möchtest. Die Schrott-Diskussion ist da ja noch nicht einmal themenbezogen,...
In der Unternehmensführung gibt es offensichtlich jede Menge Wendehälse...
24000 Kilometer pro Stunde entsprechen 6,6666 Kilometer pro Sekunde.
Die Folgen von so einem theoretischen Fall könnte man aus einem praktischen Fall heraus ableiten: https://de.wikipedia.org/wiki/Satellitenkollision_am_10._Februar_2009
Dieser Umstand wirft leider ein ganz schlechtes Licht auf so ein erklärungsbedürftiges Produkt.
Auch hier stelle ich noch mal die Frage: Wie stellst du dir das konkret vor?
Da muß ich deutlich widersprechen: Es gibt immer eine andere Wahl.
Aber nur dann, wenn sie mit Radnaben-Motoren ausgerüstet sind.
Diese Abkehr kommt schleichend und ist auch schon seit einigen Jahren im Gange...
Das bringt IMHO nichts, wenn es nicht ausreichend kontrolliert und sanktioniert wird. Deshalb ist eine Aufhebung des Rechtsüberholverbots in Verbindung mit einem aTL zielführender.
Keine gute Idee - da besteht die Gefahr, daß die Geschwindigkeitsdifferenzen zwischen den einzelnen Spuren zu groß werden.