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Drahkke
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21. April 2016 - 18:37:11 Uhr
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Das Schlimme daran ist ja, daß es bis heute keine Erklärung dazu gibt, wie es zu dieser Verzögerung kommen konnte.
Noch gibt es dazu ja noch keine spruchreife Entscheidung sondern lediglich eine Andeutung von Ian Callum.
Ich habe in dem Beitrag nirgendwo einen projektierten Preis für Deutschland gefunden. Hast du da Infos aus einer anderen Quelle?
Dadurch kommt man mit einer Tankfüllung auch nicht weiter...
Als Kompromiß zwischen beiden Extremen haben sich in den letzten Jahrzehnten die Schilder mit der Anzeige der zulässigen Höchstgeschwindigkeit bestens bewährt. Es besteht also keinerlei Grund, an diesem bewährten System etwas zu ändern....
Das in den USA erzielte Ergebnis gibt den geschädigten europäischen Kunden zumindest eine Meßlatte für ihre eigenen Verhandlungen mit dem Wolfsburger Konzern vor.
Da kann ich dich beruhigen: Nach Deutschland werden die Fahrzeuge nicht kommen - der Export nach Südamerika ist zu deutlich niedrigeren Kosten realisierbar.
Das macht aber auch nichts. Für die Fahrzeugbesitzer sind ausschließlich die Werte im täglichen Betrieb auf der Straße relevant.
...welches bei den Kunden hier aber auch durchweg keine Akzeptanz findet.
Erfahrungsberichte findest du hier: http://www.motor-talk.de/.../...www-wirkaufendeinauto-de-t4428067.html
Natürlich nicht. Die EU wird damit kein Problem haben, sondern allenfalls der Wolfsburger Konzern. Wichtig ist, daß bei den Verhandlungen ein Ergebnis erzielt wird, mit dem beide Seiten leben können.
Jetzt haben die Geschädigten in Europa zumindest eine Meßlatte für ihre Verhandlungen mit dem Konzern, an der sie sich orientieren können.
Mit diesem Ergebnis im Rücken wissen die europäischen Kunden zumindest schon einmal, wie hoch sie Meßlatte für Verhandlungen mit dem Wolfsburger Konzern hängen können.
Das Gutachten gehört zum Lieferumfang der Felgen. Daher ist logischerweise der Verkäufer selbiger der erste Ansprechpartner.
Ja, zumal das dann auch deutlich teurer wird als wenn man dort nur geblitzt wird...
Wenn der Notfall auf Grund der nicht erlaubten Nutzung von Sonderrechten durch Privatpersonen ein gutes Ende genommen hat, dürfte ein daraufhin ergangener Bußgeldbescheid doch wohl eher eine Nebensächlichkeit darstellen.
Damit bekommen jetzt auch die europäischen Kunden eine ungefähre Vorstellung davon, wo sie ihre Meßlatte für eine Einigung mit dem Konzern aufhängen können.
Das ist aber eher ein persönliches Problem der Untrainierten. Letzlich steht es jedem Bürger frei, sich durch ausgiebiges Training für das Cruisen fit zu machen.
Ich denke eher, es wurden zu wenige Marathon-Tage durchgeführt.
Diese Frage müßten dir die Spezialisten in Ingolstadt beantworten können.