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Drahkke
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Die meisten vom Skandal betroffenen US-VW wurden allerdings im Werk Chattanooga/Tennessee produziert. Diese wären dann bei einer Ausfuhr nach Deutschland keine Re-Importe.
Warum sollte der Wolfsburger Konzern den USA ein Dorn im Auge sein? :confused:
Wer angesichts dieser Prämienhöhe trotzdem einen Kaufvertrag für einen Neu-Touran unterschreibt, darf sich aber im Nachhinein auch nicht beschweren. Schließlich war es eine freie Entscheidung des Käufers.
Die US-Modelle? :eek: Wie soll das funktionieren? :confused:
Du willst doch jetzt wohl nicht behaupten, daß der einen VW mit EA189-Motor fährt und somit zum Kreis der betroffenen Kunden zählt? :rolleyes:
Das Thema ist ja auch auf europäischer Ebene noch nicht abgeschlossen. Daher sollten wir erst einmal schauen, welche Entscheidungen entsprechende Klagen und Vergleiche in Europa erzielen.
Nach den Debakeln mit Frostmotoren, Steuerketten und DSG ist der Abgas-Betrugsskandal jetzt die Krönung. Das Thema Qualitätsmängel ist ja mittlerweile Legende im Konzern.
Hier solltest du versuchen, das Fahrzeug privat an einen eingefleischten Fan zu verkaufen.
Wenn da kein Zusammenhang bestehen soll, hättest du diese anderen Dinge nicht aufzuzählen brauchen.
Man darf nun gespannt sein, wie das Problem nun in Europa und speziell in Deutschland gelöst wird. Das bisher Gebotene kann und darf jedenfalls nicht alles sein.
Deswegen würde es Sinn machen, in der Führungsetage einen harten Schnitt zu wagen und eine nicht vorbelastete Führungsriege ans Ruder zu bringen. Einige der Neuen haben ja schon eine Berufs-Karriere außerhalb des Konzerns hinter sich, ab...
Im US-Tiguan wird wohl eher ein Wandler von AISIN oder JATCO verbaut sein.
Das Alles soll eine Folge des autonomen Fahrens sein? :confused: Das kann ich nicht wirklich glauben, zumal hier nach wie vor die Wirkungsketten nicht nachvollziehbar erläutert wurden.
Bevor das noch jemand glaubt: Das Einbruchs-Dezernat stellt kein Personal für den Blitzer-Marathon ab.
Diese Schutzbehauptung glaubt wohl mittlerweile niemand mehr.
Probleme bei der Zustellung einer Strafanzeige an den Beschuldigten wirken sich auf den weiteren Lauf der Ermittlungen erst einmal nicht gravierend auf.
Verkauf nach Mittel- und Südamerika. Da halten sich die Transportkosten in Grenzen, die bei Gebrauchtfahrzeugen ja einen größeren Anteil am Wert ausmachen als bei Neufahrzeugen.
Davon wäre dann aber wohl der Verkaufserlös abzuziehen, den der Konzern beim Weiterverkauf der Fahrzeuge in Mittel- und Südamerika erzielt.
Für die ganz Hartgesottenen reicht die bisherige Serie von Skandalen wohl nicht aus, damit sie diesen Schritt vollziehen. Da müßte der Konzern seine Verkaufspreise hier in Deutschland wohl noch deutlich erhöhen, um auch diese Klientel zu...
Daran hat sich in den letzten 8 Monaten absolut nichts geändert. Solange der Druck auf den Konzern nicht deutlich erhöht wird, ziehen die das Ding knallhart durch. Das sollte man als Geschädigter bei rechtlichen Schritten und Vergleich...