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Drahkke
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Da es eine freie Entscheidung des Händlers war, einen Vertrag als Vertriebsstützpunkt mit dem Wolfsburger Konzern einzugehen, braucht mich dieses Argument als Kunde allerdings nicht zu interessieren. Ich habe nämlich keine Verpflichtung,...
Ich habe in den letzten 35 Jahren auch die Erfahrung gemacht, daß entweder zu wenig oder zu viel gebremst wird. Ein gesundes Mittelmaß findet hier nur eine Minderheit.
Aber so schlimm wie in Wolfsburg ist es nirgendwo.
Naja, er hatte halt das Pech, daß er sich von diesem Blender auch hat täuschen lassen wie der Rest der oberen Führungsriege.
Definitiv nicht, bevor der Wolfsburger Konzern sein zusammengekauftes Marken-Portfolio versilbert hat.
Was für Maler? :confused:
Warum sollte der Wolfsburger Konzern seine deutschen Kunden in Fremdwährung entschädigen? :confused:
Der aktuelle Abgas-Betrugsskandal belegt genau das Gegenteil, denn die betroffenen Fahrzeuge wurden in US-Werken produziert.
Die Regulierung haben sich die Fahrzeughersteller doch selbst als Folge ihrer Untätigkeit zuzuschreiben. Anstatt Modellzyklen von 6 Jahren durchzuführen und damit einzugestehen, daß das jeweilige Vorgängermodell nicht wirklich etwas taug...
Wenn es nicht mehr möglich sein wird, über Seilschaften an solche Jobs zu kommen.
Ich schalte bei solchen Sachen grundsätzlich einen Anwalt ein, da ich mich nicht mit der zusätzlichen Arbeit belasten möchte. Die kann ein Profi viel besser für mich erledigen.
In dem verlinkten Artikel steht nichts von Betrug. Wie kommst du darauf? :confused:
Kraftfahrer sind verpflichtet, auf Sicht zu fahren und ihre Rückspiegel zu benutzen. Daher sehe im fehlenden Einsatz des Martinshorns keinen Beanstandungsgrund für das Urteil.
Dem Eröffnungsbeitrag entnehme ich allerdings, daß der Kläger sein Fahrzeug selbst auf den Bürgersteig gelenkt hat.
Warum stellst du das als Tatsache in den Raum? :confused:
Die 1. Bedingung muß aber erst einmal erfüllt sein. Vorher ist jede Diskussion darüber nicht mehr als Kaffeesatzleserei.
TTIP ist kein Maßnahmenpaket zur Verbrechensbekämpfung. Dafür ist das bereits bestehende Maßnahmenpaket der Justiz vollkommen ausreichend.
Bei denjenigen, die nicht nur ein Fahrzeug mit dem manipulierten EA189-Motor haben, sondern auch noch Aktien des Wolfsburger Konzerns im Portfolio, dürfte der Betrugsskandal ein nicht gerade geringes Loch in die Kasse gerissen haben. Daß...
Er war aber mit Sicherheit nicht der einzige Mitwisser.
Definitiv. Besonders unverständlich ist dabei, wie der Konzern ein solches Versprechen abgeben konnte, obwohl bereits zum damaligen Zeitpunkt klar gewesen sein muß, daß es dafür keinen substanziellen Hintergrund gab. Gemauert wurde doch ...