Suchergebnis (7.315 Treffer)
- Suchparameter
- Suche nach: Einzelnen Beiträgen (Nur ganze Themen anzeigen)
- Suche in: Titeln + Beiträgen (Nur in Titeln suchen oder nur in Beiträgen suchen)
- Mitglied:
Drahkke
- Sortieren: nach Datum (Sortiere nach Relevanz)
Tipp: Du hast sehr viele Suchergebnisse erhalten. Du kannst die Anzahl der Treffer reduzieren, indem Du nicht nach einzelnen Beiträgen, sondern nach ganzen Themen suchst.
Das hängt davon ab, was man mit den aufgekauften Fahrzeugen machen möchte.
Das sehe ich auch so. Damit ließe sich die PKW-Maut auch deutlich vor 2021 einführen.
Ja, da stellt sich die Frage, warum sie das nicht gebacken bekommen...
So einen Fall muß man in der Praxis aber erst einmal finden, zumal sich der Wertverlust der Immobilie erst beim Verkauf realisiert.
Angesichts der globalen Ausmaße des Abgasskandals von 2015 hat auch der Wolfsburger Konzern keine andere Option als das Gesundschrumpfen.
Dir ist aber bewußt, daß Whataboutism keinen Lösungsansatz für das Stickoxidproblem bietet, oder?
Welche Rohstoffverschwendung? :confused:
Die Findung eines neuen Namens sollte hier wohl das geringste Problem darstellen.
Warum sollte sich das Unternehmen diesen Markt entgehen lassen, wenn hier Geld zu verdienen ist? :confused:
Im Grunde genommen ist das die einzige Möglichkeit, die dir im Moment bleibt.
Der Händler reicht hier nur die Produkte des Konzerns zum Kunden durch und umgekehrt die Kaufpreise zum Konzern - der Kunde wird somit zum Finanzierer der Geschäfte des Konzerns.
Der Konzern hat(te) da noch andere Aktionen im Portfolio, nur eben nicht so herausragende... :D
Für die Maut? :confused:
Es wäre sicherlich einfacher und kostengünstiger, die EU-Richtlinie der deutschen Meßstellen-Aufstellpraxis anzupassen.
Jedem Versuch, unternehmerisches Risiko auf die Arbeitnehmer abzuwälzen, ist entschieden Einhalt zu gebieten.
Daß der Hersteller Mitglied im Arbeitgeberverband ist, ist dir aber nicht entgangen, oder? :confused:
Mitnichten - Aufforderungen zur Teilnahme gab es meines Wissens nach nie.
Warum? :confused: Dem Risiko, von einem Fahrzeug mit Fahrer bei einem Verkehrsunfall getötet zu werden, sollen die Fußgänger weiterhin ausgesetzt sein?
Umfrage:
Gratis-Öffis: Bahn statt Auto
Auch wenn ein Verkauf nicht möglich ist, steht einer Trennung nichts im Weg.
Eben. Eine Arbeitszeitverkürzung wurde vom Unternehmen im Gegenzug ja nicht angeboten.