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Drahkke
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Nein, das lohnt sich nicht. Wenn du maximal nur 35.000 km im Jahr fährst, kannst du mit der Kraftstoffersparnis den Wertverlust, den du bei einem Wechsel auf einen Diesel jetzt realisieren müßtest, nicht wieder ausgleichen, zumal du ja f...
Das liegt einfach daran, daß von einem Pfosten im Gegensatz zu einem Kraftfahrzeug keine erhöhte Betriebsgefahr ausgeht (der Pfosten kann auch garnicht "in Betrieb gehen").
Meiner Meinung nach ist das eine Sache der Erziehung. Es wird doch wohl möglich sein, Kindern beizubringen, daß man sich mit dem Fahrrad nicht rechts an LKW vorbeizwängt.
Nur mal zum Vergleich: Ich habe für einen 2.5 V6 mit EZ 3/2005, Ghia-Ausstattung und 157.000 km auf der Uhr beim Händler 4.400 € bezahlt (mit 2 Jahren Gewährleistung). Allerdings ohne Gasanlage.
Warum läßt sich der alte Vergaser nicht mehr instandsetzen?
Wenn er das gemacht hätte, wäre eine Prüfung durch die EU nicht möglich geworden.
Das müßte dann schon alles in einem einzigen Blitzer-Thread gebündelt werden, wenn die Übersichtlichkeit halbwegs gewahrt werden soll.
Naja, wie würdest du denn andersherum das Argument mancher Radfahrer interpretieren, daß diese (überspitzt dargestellt) lieber sterben würden als Schwung zu verlieren... :confused:
Das ganze Leben ist eben ein Glücksspiel. Das Problem dabei ist, daß diejenigen, die dabei ein höheres Risiko eingehen, nicht zwangsläufig einen größeren Gewinn daraus ziehen. :D
Willst du dir diesen Streß vor und nach jeder HU wirklich antun, obwohl du dir damit mehr Nach- als Vorteile einhandelst? :eek:
Dann hättest du dir sinnvollerweise eine Zündapp KS 50 kaufen sollen. Die hat bereits im Originalzustand ausreichend Leistung.
War er auch nicht. Zu keinem Zeitpunkt.
Da sind einfach zu wenige Personen auf einem zu großen Gebiet verteilt. Für die Ordnungskräfte ist es logischerweise erheblich einfacher, eine Großbaustelle zu umstellen und dort dann alle 'rauszufiltern, die nicht ordnungsgemäß entlohnt...
Ohne Rückmeldung deinerseits zwecks Beantwortung der gestellten Fragen wird das ziemlich schwierig...
So etwas wird eben immer noch als "Kavaliersdelikt" eingestuft...
Das ist grundsätzlich sinnvoll. Auf dieser Rechnungsbasis sollte man dann auch die Preise der einzelnen Anbieter vergleichen und davon dann das günstigste Angebot wählen.
Keinesfalls. Zur Erklärung braucht man sich einfach nur die Unterschiede in der Kraftstoffzuführung zwischen Otto- und Dieselmotor zu vergegenwärtigen - dann kommt man von selbst darauf, warum sich die Ergebnisse des Fachartikels nicht ...
Die Preise ergeben sich aus dem üblichen Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage. Die Exklusivität ist dabei absolut nachrangig.
Im Prinzip hat jede Fahrergruppe ihre spezifischen Probleme. "Die" Problemgruppe gibt es also in Wirklichkeit garnicht.
Bonny & Clyde? :D