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Drahkke
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Wenn er mit den Füßen auf die Rasten kommt, sich festhalten kann und über einen passenden Helm verfügt, dann sollte es kein Problem darstellen, ihn auf dem Roller mitzunehmen.
Ich meinte aus deinen Beiträgen herauszulesen, daß du nicht markengebunden handelst...;)
Eventuell vom Radiosprecher falsch interpretiert? Ich habe die Info von WDR 2. Woher hast du deine Info?
Mit einem flexibleren Entlohnungssystem würde sich in vielen Bereichen der Service entscheiden verbessern lassen. Leider ist die deutsche Firmenkultur auch davon noch nicht sonderlich durchdrungen.
Die Frau hat ihrem Mann nach dem Befüllen gesagt, daß sie das "restliche Öl" aus besagter Flasche in den Motor gefüllt hätte, sich jedoch dabei über die Dünnflüssigkeit gewundert habe. Der Mann ist aus allen Wolken gefallen und hat sofo...
Das sehe ich genauso. Die kritische Grenze für das absolute Kurzstreckenfahrzeug würde ich bei einer Jahresfahrleistung von 5000 km ziehen.
Ich empfehle Opel. Meiner ist jetzt 6 1/2 Jahre alt, hat 266.000 km auf dem Tacho und noch 1. Motor, 1. Turbolader, 1 Kupplung, 1. Getriebe...;)
Beim Straftatbestand der Beleidigung muß es immer einen Beleidigten geben, der eine Strafanzeige stellt. Sonst passiert da nichts.
Das etwas ganz anderes als Öl in den Motor kommt, ist durchaus auch möglich. Vor einiger Zeit gab es hier mal einen Beitrag (leider finde ich den im Moment nicht mehr), bei dem jemand mangels eines geeigneten Behältnisses Nitroverdünner...
Das frage ich mich auch. Wen's kein Montagsauto ist, dann kann sollte der Wagen i.d.R. recht problemlos sei.
...oder eine gebrauchte S-Klasse kaufen.
Sicherlich wird die Luft beim Komprimieren heiß, aber noch lange nicht so heiß wie eine entsprechende Verbrennung.
Besonders auf langen Strecken ist der Zeitgewinn minimal, da durch den höheren Verbrauch mehr Tankstopps eingelegt werden müssen.
Deswegen sollte man beim Kauf stehts auf einem lückenlosen Wartungsheft UND den dazugehörigen Rechnungen bestehen. Man läuft dann zwar Gefahr, daß die Suche etwas länger dauert, aber im Endeffekt lohnt es sich.
Dort wird solches Verhalten auch allgemein in der Firmenkultur gepflegt. Hier in Deutschland liegt diese Diziplin noch in den Anfängen und dabei auch noch mehr in der theoretischen als in der praktischen Natur.
Da war der Kunststoff durch die vorherige Fahrt auf der BAB wohl schon vorgeschädigt...
Naja, so krass ist das mit dem Schalten nun auch wieder nicht.
Das liegt einfach daran, daß man den Mißbrauch des Handys am leichtesten gerichtsfest nachweisen kann.
Wenn es in den geschilderten Situationen nicht richtig klappt, dann ist das eher den Fahrern und nicht den Fahrzeugen anzulasten...;)