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Drahkke
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Mehr als Ratschläge erteilen kann man nicht - was der Einzelne daraus macht, obliegt natürlich seiner eigenen Entscheidung. Hier hätten wir dann aber nicht den ersten Fall, bei dem ein Privatmann glaubte, alle Trümpfe in der Hand zu ha...
Die Erbringung allein reicht nicht aus. Der Nachweis muß auch gesichert sein.
Das ist kein Argument. Auch die Rechtsprechung ist entwicklungsfähig und paßt sich den Gegebenheiten der jeweiligen Zeit an. Das ist auch notwendig, um mit der technischen und gesellschaftlichen Entwicklung Schritt halten zu können. Um d...
Im Prinzip nicht.
In solchen Fällen liegt das aber wohl nicht an Problemen mit der elektronischen Fehlererkennung, sondern eher daran, daß die gewählten Fahrzeuge nicht dem zur Verfügung stehenden Wartungs- und Reparaturbudget entsprechen und die Besitzer...
Das ist es ja, was viele sich wünschen. Die Fahrleistungen kann man auch problemlos mit einem 4-Liter-Saugbenziner erreichen.
Ich sehe da im Moment kein Argument, welches in diesem Fall ein Verbot rechtfertigen würde.
Es gibt keine Landstraße ohne Geschwindigkeitsbegrenzung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h für LKW über 7,5 t auf Landstraßen ist nach wie vor gültig.
Deswegen sollte man solche Spielchen auch nur auf Strecken wagen, die man kennt. Welche Risiken das auf unbekannten Strecken beinhaltet, sieht man ja eindrucksvoll an diesem Beispiel.
Im Thread hat der TE dargelegt, daß er seinen Tagesplan nicht selbst macht. Daher wäre hier ein Gespräch mit der Disposition erforderlich und wenn dieses keine Änderung der Situation bewirkt, letztlich ein Wechsel des Arbeitgebers anzu...
Ich habe das so verstanden, daß es da keinen Zusammenhang gibt. Die Zusammenfassung in einem Absatz ist IMHO deshalb etwas unglücklich gewählt.
Solange wir nicht wissen, was der Fahrzeugbesitzer bis jetzt wirklich unternommen hat, um der Werkstatt ein Verschulden nachzuweisen, ist jegliche Diskussion darüber sowieso nur Spekulation und Stochern im Nebel. Mit einem erfolgreichen...
Welches Modell soll das sein? https://de.wikipedia.org/wiki/Derbi
Ja, das liegt oftmals schlichtweg daran, daß beim Vertragsabschluß mehr auf eine günstige Prämie als auf vernünftigen Versicherungsschutz geachtet wird. Mit anderen Worten: Sparen am falschen Ende.
Im Gegenteil. Porsche hat mit 78 Jahren Diesel-Entwicklung mehr Erfahrung als so manch anderer Fahrzeughersteller in diesem Segment.
Sofern die Fahrzeuge eine Standklimaanlage haben, mag ich dir da zustimmen. Die ist aber leider noch nicht zum Standard geworden.
Schon interessant, wie oft hier auf dem Verbrauch herumgeritten wird... :D Um den Wertverlust machen sich offensichtlich nur wenige Zeitgenossen sorgen - der Rest hat's scheinbar... :cool:
Ich habe mir die geschlossenen Threads mal durchgelesen - dort wurde im Grunde genommen schon alles erklärt. Diesen Thread hier im "Sag's uns" hätte man sich also sparen können, denn er bringt keine neuen Erkenntnisse, sondern wiederholt...
Zunächst einmal ist es ein Problem des Fahrzeugbesitzers. Dem Verursacher muß erst einmal eigenes Verschulden nachgewiesen werden, bevor man ihn in die Haftung nehmen kann. Und genau an diesem Punkt beginnen die Schwierigkeiten. Wurde d...
Richtig erfaßt. ;)