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Drahkke
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Diejenigen, die täglich ihre Arbeit nach bestem Wissen u. Gewissen machen, gehen straffrei aus. Sie werden allenfalls unter den wirtschaftlichen Folgen des Betrugs leiden müssen. Damit teilen sie aber lediglich das Schicksal der Angehöri...
Die Wareneingangskontrolle und hausinterne Qualitätsprüfung des Bestellers hat ihren Job dann aber auch nicht sonderlich ernst genommen...
Wenn es ein Hersteller nicht schafft, in 18 (!) Monaten ein den Anforderungen gerecht werdendes Software-Update zu erstellen, ist das schon ein echtes Armutszeugnis.
Hierzu ein interessanter Artikel, der auch die Ursprünge beleuchtet: https://de.wikipedia.org/wiki/Wochenendfahrverbot
...und vor allem muß der persönliche Selbsterhaltungstrieb ausgeschaltet sein, um mit dem selbst geschaffenen Gefahrenpotential umgehen zu können...
Auch wieder ein Unternehmen, welches sich dem allgemeinen Trend anschließt, Mitarbeiter zu entlassen, obwohl Gewinne erwirtschaftet werden... :(
Dazu reicht es, die URL zu lesen, um zu wissen, was man dort für Lesekost serviert bekommt...
Aktien sind erst einmal grundsätzlich Anlagepapiere. Natürlich kann man damit auch spekulieren, aber das kann man auch mit knappen Waren und diversen anderen Dingen. Institutionelle Anleger kaufen Aktien nicht zur kurzfristigen Spekula...
Zunächst einmal wäre das ein unzulässiges Einfahren in den Sicherheitsabstand zwischen zwei Fahrzeugen... ;)
Diese Annahme ist IMHO nicht haltbar. Sie impliziert, daß jeder mit der Höhe des bedingungslosen Grundeinkommens zufrieden ist. Das widerspricht aber der menschlichen Natur.
Hier geht es um die Begriffsdefinition von "spekulieren" und nicht um den Unterschied zwischen einem Sparbuch und Aktien.
Auch wenn die Frachtraten in letzter Zeit gesunken sind - der Transport nach Mexiko ist immer noch günstiger als die Seefracht nach Europa.
Auf eine sachliche Begründung dieses populistischen Einwurfs brauchen wir wohl nicht zu warten, oder?
Was willst du uns mit dieser Weisheit vermitteln? Daß jeder Besitzer eines Sparbuchs auf die jährlichen Zinsen desselben spekuliert? :confused:
Definitiv. Hier sehen wir einen besonders krassen Fall vom Auseinanderklaffen von Anspruch und Wirklichkeit.
Aber durch das Rechtsfahrgebot wird die frei Fahrstreifenwahl innerorts nicht eingeschränkt.
Wenn der andere Kerl auf der gleichen Schiene fährt, wird ihn aber über kurz oder lang das gleiche Schicksal ereilen. Von daher ist das auch nur ein "Gewinn" auf Zeit.
Das ist die schlechteste aller Möglichkeiten, denn dann übernimmt man als Fahrzeugbesitzer das volle Risiko vom Hersteller, ohne die eigene Lage wirklich zu verbessern.
Die entscheidende Frage hast du vergessen: Wer hat versucht, seine Produkte mit allen Mitteln in den US-Markt zu pressen?
Letztlich zahlen sie für ihre fehlende Flexibilität einen hohen Preis, aber ein Umdenken ist wohl nur beim Erreichen der persönlichen Belastungsgrenze zu erwarten...