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Einfach die Gänge ausdrehen, die kurzer Übersetzung solange wie möglich nutzen. Kurz über Nenndrehzahl ist im allgemeinen ein guter Schaltpunkt.
Ok. Es ist scheinbar zu spät für mich. Mein Kopf raucht und ich stehe auf dem Schlauch. Wo zum Teufel soll ich denn nun schalten?
Du meinst raufschalten bei 5000 U/min 5 -> 6, nicht runterschalten? Warum solltest du das tun? Der 6. Gang ist 25% länger übersetzt als der 5. (5000:4000). Du gewinnst aber nichts an
Drehmoment, das ist bei 4000 U/min genauso hoch wie b...
Ok, verstehe. Dann folgende daraus folgende Frage:. Wenn ich bei meinem Auto (verlinktes Diagramm) bei 5.000 Umdrehungen im 5 Gang bin und ich durch runterschalten in den 6. Gang dann bei 4.000 Umdrehungen landen würde - wäre es dann sin...
Es gab schon einen endlos langen Thread vor kurzem zu dem Thema. http://www.motor-talk.de/.../...m-beschleunigen-relevant-t4868232.html Auch wenn man subjektiven Eindrücken in dem Bereich misstrauen muss, liegt du richtig. Die Beschleun...
hmm, ok. Noch mal zur Präzisierung. Also wenn ich bei meinem Auto bei 3500 Umdrehungen aufs Gaspedal latsche, habe ich den Eindruck, dass die Beschleunigung zwischen 4.000 und 5.000 Umdrehungen am besten ist. Da ist auch das
Drehmomentp...
@juschi2 * Zum einen sind die Kurven da etwas "seltsam", sehen aus als ob die mit nem Beil gezeichnet wären. In der Praxis sind die schon etwas runder. ;) * Zum zweiten kann ich durchaus einen Abfall der Steigung der Leistungskurve se...
Ok. Ich habe den Fehler in meiner Berechnung gefunden. Jetzt klappt es mit dem rechnen. Ich habe mal das Leistungsdiagramm für meinen Motor her genommen und Linien eingezeichnet, so dass ich gut rechnen kann. Die Berechnung hat auch funt...
Wenn du dir die beiden Links durchgelesen hast, sollten sich deine Fragen eigentlich beantwortet haben. Wichtig zum Beschleunigen ist allein die Zugkraft und diese ist abhängig von der Motorleistung. Die Leistung wiederum ist abhängig v...
Jetzt aber noch was zur Formel. Diese lautet P=2*PI*M*n wobei P = W, PI = 3,14, M =
Drehmoment in Nm, n = Umdrehungen pro Minute. Setze ich hier mal für ein Kleinwagen typische Werte ein, also M=100, n=4000, dann erhalte ich 2*3,14*100*...
Das bedeutet, dass alleine die abgegebene Leistung für die Beschleunigung verantwortlich ist und nicht wie diese sich zusammensetzt (Drehzahl x
Drehmoment)?
Kurz und bündig: Jeden Gang bis knapp vorn Begrenzer ausdrehen, genau wie in der Formel 1. Ziel: Im nächsthöheren Gang so viel Zugkraft wie möglich zu haben.
Ich habe mir das vor einiger Zeit schon mal durchgelesen, aber in einer Frage bin ich nicht weiter gekommen. In welchem Drehzahlbereich beschleunigt man am Besten? Damit ich das endlich mal begreife, habe ich mal ein ziemlich extremes L...
Vielleicht kannst Du hier was mit anfangen.
Les dir das mal durch: http://www.juergen-tiegs.de/up/fachbeitrag_u.pdf
Nein. Du kannst nur das Motor
drehmoment bei Nenndrehzahl berechnen.
Wenn ich die Nennleistung eines Motors kenne, z.b. 100KW und die Drehzahl, bei der die Nennleistung erbracht wird, z.b. 6.000U/min kann ich dann das maximale
Drehmoment des Motors mit der Formel Code: P=2*PI*M*n berechnen?
Es sind ja noch viele Bulldogen unter den Liebhabern im Betrieb (wenn auch nur Hobby). Auf jeden Fall hat er im Leerlauf ausreichend
Drehmoment zur Verfügung, um den Pflug ohne Mühe durch einen Sandboden zu ziehen (Heidegegend). Wie das...
Es kommt immer auf den Zweck an wofür man den Motor braucht mal ist ein langhuber von Vrteil und mal ein Kurzhuber. Mein damaliger Jeep 4,2 ltr, Sechszylinder, 120 PS hatte viel
Drehmoment bei 1400 U/min und max 3600 U/min Höchstdrehzahl...
ganz einfach, die massekräfte steigen auch quadratisch. wenig zylinder -> große kolben/pleuel-> größere masse -> bei hoher drehzahl kaum zu beherrschende massekräfte. dafür
drehmoment satt (wir erinnern uns-kolbenbodenfläche) und wenige...