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Subaru Impreza und Subaru XV debütieren in Frankfurt - Zwei Subaru-Premieren auf der IAA

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Das hat der Kontinent noch nicht gesehen: Die neue Generation des kompakten Subaru Impreza debütiert in Frankfurt. Das Crossover-SUV XV gibt seine Deutschland-Premiere.

Der Subaru Impreza gibt auf der IAA seine Europa-Premiere. Der Plattform-Bruder XV wird in den Frankfurter Messehallen erstmals Der Subaru Impreza gibt auf der IAA seine Europa-Premiere. Der Plattform-Bruder XV wird in den Frankfurter Messehallen erstmals Quelle: Subaru

Friedberg - Die Internationale Autoausstellung in Frankfurt scheint für einige Hersteller an Bedeutung zu verlieren. Nun gut, wenn manche große Player lieber zu Hause bleiben sorgt eben Subaru für etwas Spannung in den Messehallen: Die Japaner präsentieren ab 14. September auf der IAA gleich zwei neue Modelle: Die fünfte Generation des kompakten Subaru Impreza wird in Frankfurt ihre Europa-Premiere geben. Außerdem zeigt der Hersteller erstmals in Deutschland die zweite Generation des Crossover-SUV Subaru XV.

Der Impreza war nicht immer ein Kompakter

Subaru Impreza und Subaru XV sind die ersten Modelle auf der Global-Plattform des japanischen Herstellers Subaru Impreza und Subaru XV sind die ersten Modelle auf der Global-Plattform des japanischen Herstellers Quelle: Subaru Der Name Impreza ist ein Klassiker im Modellprogramm. Allerdings kam er in den 90ern als Limousine zur Welt, war kurz darauf außerdem als Kombi erhältlich. Seit 2008 fährt er in Deutschland ausschließlich als Kompakter vor. Aus wirtschaftlicher Sicht garantiert keine schlechte Entscheidung. Und die wesentlichen Merkmale der Marke behielt er bei: Allradantrieb und Boxermotor.

Daran ändert sich auch in der fünften Auflage nichts. Welche Motoren genau im Impreza angeboten werden, gibt Subaru wohl erst auf der Messe bekannt. In den USA und Japan ist das Modell bereits erhältlich. Dort kommen Boxer-Benziner mit 1,6 bis 2,0-Liter Hubraum zum Einsatz, das Spitzenmodell leistet 150 PS. Damit scheint auch klar: Der Allrad-Athlet im Haus wird der WRX STIbleiben. Einst markierten die Kürzel die scharfe Variante des Impreza, nun gilt das Rallye-Derivat am deutschen Markt als eigene Modellreihe.

Erste Modelle auf Subarus Global-Plattform

Subaru XV fahren womöglich nicht bloß für PR-Bilder ins Gelände. Viele Kunden wählen einen Subaru wegen der Allrad-Kompetenz der Subaru XV fahren womöglich nicht bloß für PR-Bilder ins Gelände. Viele Kunden wählen einen Subaru wegen der Allrad-Kompetenz der Quelle: Subaru Nicht dass die anrollende Generation keine sportlichen Ambitionen hegen würde. Subaru streicht den niedrigen Schwerpunkt sowie erhöhte Steifigkeit der Karosserie heraus. Und verspricht uns Fahrspaß durch ein ausgefeiltes Fahrwerk in Kombination mit einer recht direkten Lenkung.

All das soll auf das Crossover-SUV Subaru XV ebenso zutreffen. Beide stehen auf derselben Plattform: Impreza und XV sind die ersten Aufbauten auf Subarus Global-Bodengruppe. Entsprechend ähnlich wird wohl das Motoren-Angebot ausfallen. Auch bei den Assistenz-Systemen haben der Kompakte und der hochgestellte Kompakte die gleichen technischen Voraussetzungen: Das Stereo-Kamera-System Eye-Sight könnte theoretisch die Grundlage für Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung oder - in Kombination mit einem Radar-System - für einen adaptiven Abstandstempomaten sein. Bislang geben die Japaner nur den Notbrems-Assistenten und den Kollisionswarner als elektronische Helferl an.

Auge in Auge mit dem japanischen Förster

Das Eye-Sight-System findet zum Modelljahr 2018 in einen weiteren Subaru: Den Offroad-Klassiker Forester. Der japanische Förster ist seit bald 20 Jahren auf dem deutschen Markt vertreten und steht auch auf der IAA - Auge in Auge mit Subarus Premieren.

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