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Autoindustrie will Beitrag zu E-Auto-Förderung leisten - "Klare Verpflichtungen"

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Keine Details bitte, sagt Audis Vertriebschef. Aber er stellt auch klar: Die Industrie wird ihren Beitrag zur Elektroauto-Förderung in Deutschland leisten.

Vor einem Jahr noch verantwortlich für Audis China-Geschäft, heute oberster Vertriebschef: Audi-Manager Dietmar Voggenreiter Vor einem Jahr noch verantwortlich für Audis China-Geschäft, heute oberster Vertriebschef: Audi-Manager Dietmar Voggenreiter Quelle: dpa/Picture Alliance

Peking - Bei der Förderung von Elektroautos in Deutschland wird die Autoindustrie nach den Worten von Audi-Vertriebschef Dietmar Voggenreiter ihren Beitrag leisten. Bei der Eröffnung der Automesse in Peking sagte Voggenreiter am Montag, das "Henne-Ei-Problem" müsse gelöst werden - also ob es erst ausreichend Ladestationen oder erst genug Elektroautos geben müsse.

Es sei wichtig, sowohl die Fahrzeuge als auch die Infrastruktur zu entwickeln. Die Autohersteller hätten "klare Verpflichtungen" abgegeben, dass sie das deutsche Förderprogramm unterstützen werden. "Für uns ist klar, dass wir auch als Industrie unseren Beitrag leisten werden, um das Feld zu entwickeln", sagte Voggenreiter. Details wollte der Audi-Manager aber noch nicht nennen.

Nach dpa-Informationen will die Koalition in Berlin diese Woche noch einmal darüber beraten, wie genau die Förderung aussehen soll, doch ist das Paket so gut wie fertig. In der Debatte waren zuletzt etwa befristete Ausnahmen für Elektroautos von der Kfz-Steuer, aber auch direkte Kaufzuschüsse.

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