Übersicht über zehn spannende Berufe in der Automobilindustrie.

Jobs rund ums Automobil

Fahrzeugtechnik Ingenieur bei Konstruktionsarbeiten am Auto

Ingenieur/-in Fahrzeugtechnik

Ingenieure/-innen der Fahrzeugtechnik entwickeln und konstruieren komplette Fahrzeuge sowie einzelne Fahrzeugbestandteile oder Baugruppen. Das beinhaltet die Grundauslegung, Gestaltung, Dimensionierung und Konstruktion bis hin zur Produktion und Erprobung. Autos können von Grund auf neu entworfen oder im Zuge der Modellpflege (Facelift) in verschiedenen Bereichen verbessert werden.

Die Ingenieursberufe Fahrzeugbau, Maschinenbau und Fahrzeugtechnik lassen sich schwer voneinander abgrenzen, da die Tätigkeiten je nach Unternehmen überlappen können. Während die Fahrzeug- und Maschinenbauer/-innen den Schwerpunkt auf Entwicklung und Produktion legen, befassen sich Fahrzeugtechniker/-innen zusätzlich mit Simulationen, Erprobung und dem täglichen Betrieb eines Fahrzeuges. Zu ihren Aufgaben zählt die Verbesserung der Fahrsicherheitssysteme, der Effizienz, des Fahrerlebnisses oder auch der Entwicklungsmethoden.

Im Studium lernen angehende Ingenieure/-innen für Fahrzeugtechnik die Grundlagen aus den Fächern technische Chemie, Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik kennen. Später wählen die Studierenden einen Schwerpunkt wie Antriebskonstruktion oder Fahrwerkstechnik. Projektmanagement und ein hoher Praxisbezug sind ebenfalls Bestandteile des Studiums.

Welche Aufgaben haben Ingenieure/innen Fahrzeugtechnik?

  • Entwickeln und Konstruieren von Fahrzeugen und Fahrzeugteilen wie Antrieb, Elektronik oder Fahrwerk
  • Berechnung von Fahrzeugkomponenten inklusive der zugehörigen Baugruppen und Aggregaten
  • Konzeption elektronischer Steuerungen, dabei müssen sie auch Aspekte wie Sicherheit und Wartungsfreundlichkeit beachten
  • Leitende Funktion bei Produktion, Montage und Instandhaltung
  • Erprobung von Fahrzeugen oder Fahrzeugkomponenten
  • Projektmanagement
  • Qualitätssicherung und Prüfung
  • Fertigung und Vertrieb
  • Gutachtertätigkeiten

Wo arbeiten Ingenieure/-innen Fahrzeugtechnik?

Ingenieure/-innen der Fahrzeugtechnik können in allen Bereichen der Autoindustrie arbeiten: im Kraftfahrzeugbau, bei Zulieferern für Fahrzeughersteller, im Karosseriebau, Maschinen- oder Anlagenbau. Aber auch in Ingenieurbüros, als Sachverständige, als technische Vertriebler im Handel, Kundendienstleister in Service- und Verkehrsbetrieben sowie im öffentlichen Dienst werden die Ingenieure/-innen gebraucht. Arbeitsorte sind große Unternehmen, Werkstätten oder Montagehallen ebenso wie Büros. Ingenieure/-innen arbeiten auch freiberuflich oder in Forschung und Lehre an Hochschulen.

Wie wird man Ingenieur/-in Fahrzeugtechnik?

Den Titel Ingenieur/-in erwirbt man mit einem abgeschlossenen Studium z. B. an einer Hochschule oder Fachhochschule. Fahrzeugtechnik gibt es als eigenständiges Fach oder als Schwerpunkt in Studiengängen wie Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurs- oder Verkehrswesen.

Gehalt und Karrierechancen

Ingenieure/-innen der Fahrzeugtechnik gehören zu den Ingenieursberufen, die am besten bezahlt werden. Das Gehalt hängt von verschiedenen Faktoren wie Berufserfahrung, Unternehmensgröße und Branche, tariflicher Eingruppierung usw. ab. Im Schnitt steigen Ingenieure/-innen der Fahrzeugtechnik bei etwa 3.500 Euro brutto ein.

Mit dem abgeschlossenen Studium und Berufserfahrung sind Führungs- und Leitungsaufgaben möglich. Da Fahrzeuge immer komplexer werden und die Tendenz stark in Richtung E-Fahrzeuge und autonomen Fahrens geht, helfen Spezialisierungen auf Schwerpunkte wie Berechnungsingenieur/-in Fahrzeugtechnik oder Forschungs- und Entwicklungsingenieur/-in ebenfalls dabei, die Karriereleiter hinaufzusteigen.

Verwandte Berufe zu Ingenieur/-in Fahrzeugtechnik

  • Ingenieur/-in Fahrwerkkonstruktion
  • Ingenieur/-in Kraftfahrzeugwesen
  • Ingenieur/-in Straßenfahrzeugtechnik
  • Ingenieur/-in Fahrzeugkonstruktion
  • Ingenieur/-in Produktkonstruktion
Mehr
Mechatroniker beim Auslesen von Auto-Daten

Kfz-Mechatroniker/-in

Der Beruf Kfz-Mechatroniker/-in verbindet die drei Fachbereiche Mechanik, Elektronik und Informatik miteinander. Bis 2003 gab es die Berufe Kfz-Mechaniker/-in, Automobilmechaniker/-in und Kfz-Elektroniker/-in als einzelne Ausbildungen. Mit steigender Komplexität der Fahrzeuge wurden die Aufgaben anspruchsvoller und die verschiedenen Berufszweige als Kfz-Mechatroniker/-in zusammengefasst.

Kfz-Mechatroniker/-innen arbeiten sowohl handfest am Auto als auch mit dem Computer oder Tablet beim Auslesen von Auto-Daten. Sie kennen jedes Bauteil am Auto, sowohl die mechanischen Komponenten als auch komplexe elektronische Systeme wie Fahrassistenten. Mechatroniker/-innen können ebenso die Reifen oder Batterieflüssigkeit wechseln wie Fehler in der Steuerelektronik finden. Üblicherweise spezialisieren sich die Auszubildenden auf einen der Bereiche Pkw, Nutzfahrzeuge, Motorräder, Karosserietechnik oder System- und Hochvolttechnik (für Hybrid- und Elektrofahrzeuge).

Was machen Kfz-Mechatroniker/-innen?

Die Verbindung aus handwerklichen Aufgaben bei Wartung, Instandsetzung und der Ausstattung mit Sonderzubehör macht den Beruf abwechslungsreich. Dazu kommt die Arbeit mit elektronischen Diagnosegeräten bei der Fehlersuche. Aufgaben sind unter anderem:

  • Wartung und Instandsetzung von Fahrzeugen
  • Wechsel von Motor- und Getriebeölen oder Bremsflüssigkeit
  • Einstellen von Systemen wie Motor, Getriebe, Bremsanlage oder Fahrwerk
  • Fehlersuche und Diagnose von Störungen an mechanischen und elektrischen Bauteilen oder Systemen, elektrischen Verbindungen, Leitungen und Anschlüssen
  • Auslesen und Codieren von Steuergeräten
  • Einbau von Zusatzausrüstung und Zubehör wie Navigationssysteme oder Freisprechanlagen
  • Kundenberatung

Wo arbeiten Kfz-Mechatroniker/-innen?

Kfz-Mechatroniker/-innen arbeiten hauptsächlich in Werkstätten. Je nach Arbeitsschwerpunkt kommen sie auch in der Automobilindustrie bei Herstellen, Prüfinstituten, im Karosseriebau oder in Nutzfahrzeugbetrieben unter.

Wie wird man Kfz-Mechatroniker/-in?

Die duale Berufsausbildung dauert 3,5 Jahre und kann bei guten Noten auf 3 Jahre verkürzt werden. Die Voraussetzung ist mindestens ein Hauptschulabschluss, die meisten Auszubildenden verfügen aber über einen mittleren Bildungsabschluss.

Voraussetzungen für den Beruf Kfz-Mechatroniker/-in

Wer gern mit anpackt, Spaß an Analysen und Geduld bei der Fehlersuche hat, genauso gern schraubt wie mit dem Tablet Diagnoseprogramme ausliest, ist im Bereich Kfz-Mechatronik genau richtig. Handwerkliches Geschick, Teamfähigkeit und technisches Verständnis sind ebenso wichtige Eigenschaften.

Gehalt und Karrierechancen

Kfz-Mechatroniker/-innen verdienen je nach Betriebsgröße und Berufserfahrung zwischen 2.000 und 2.800 Euro brutto im Monat. Die Industrie zahlt meist mehr als Handwerksbetriebe. Wer weiterkommen möchte, kann sich spezialisieren. Besonders die Bereiche Tuning und Hybridtechnologie sind für Kfz-Mechatroniker/-innen sehr interessant. In Frage kommt auch die Meisterschule, Technikerschule oder ein Maschinenbau-Studium (sofern die Zugangsvoraussetzungen erfüllt werden).

Verwandte Berufe

  • Anlagenmechaniker/-in
  • Industriemechaniker/-in
  • Industrieelektriker/-in
  • Elektroniker/-in
  • Kfz-Elektriker/-in
Mehr
Ingenieur Fahrzeugbau in Produktionshalle

Ingenieur/-in Fahrzeugbau

Der Arbeitsschwerpunkt von Ingenieuren/-innen im Fahrzeugbau liegt in der Entwicklung von Produktionsprozessen von Fahrzeugen und einzelnen Komponenten. Fahrzeugbau- Ingenieure/-innen sind maßgeblich für die Herstellung von neuen Fahrzeugen und Bauteilen zuständig. Neben der Planung von Produktionsabläufen zählen aber auch Fabrikplanung, Produktionstechnik oder Antriebstechnik zu den Aufgaben von Fahrzeugbau-Ingenieuren/- innen.

Damit die Autos später reibungslos in der Fabrik vom Band laufen, müssen sich Fahrzeugbau-Ingenieure/-innen im Bereich Maschinenbau sehr gut auskennen. Das Studium umfasst deshalb ingenieurwissenschaftliche Themen wie Technische Mechanik, Werkstofftechnik und Materialien im Fahrzeugbau, Elektrotechnik sowie Fertigungs- und Messtechnik.

Es werden Grundlagen aus den Bereichen Statik, Festigkeitslehre, Informatik, Mathematik, Werkstoffkunde und Physik vermittelt. Zu den relevanten Gebieten der Physik zählen unter anderem Dynamik, Strömungslehre, Thermodynamik, Schwingungslehre und Akustik. Dazu kommen noch Lerninhalte aus den Bereichen Informatik, wie der Umgang mit CAD-Programmen.

Welche Aufgaben haben Ingenieure/innen Fahrzeugbau?

  • Entwickeln und Konstruieren von Produktionsabläufen von Fahrzeugen und deren Komponenten
  • Weiterentwicklung vorhandener Produkte und die Erprobung und Entwicklung neuer Konzepte für die Fahrzeugtechnik
  • Entwicklung von Fabrikautomation und Fertigungsoptimierung sowie Robotik
  • Prüfstandserprobung und Erprobung im Kraftfahrzeug auf Teststrecken
  • Designer im Fahrzeugbau entwickeln neue Produktideen und erstellen daraus Konzepte für neue Fahrzeuge oder Studien
  • Qualitätssicherung und Prüfung
  • Leitende Funktion bei Produktion, Montage und Instandhaltung
  • Projektmanagement

Wo arbeiten Ingenieure/innen Fahrzeugbau?

Ingenieure/innen des Fahrzeugbaus können in vielen Bereichen der Autoindustrie unterkommen, darunter in der Automobilentwicklung, -produktion und Zulieferbetrieben. Aber auch bei Karosseriebauern, Prüf- und Zulassungsstellen, Schienenfahrzeugherstellern und Militär- und Spezialfahrzeugen finden Fahrzeugbau-Ingenieure/-innen Jobs.

Wie wird man Ingenieur/-in Fahrzeugbau?

Ein abgeschlossenes Studium z. B. an einer Hochschule oder Fachhochschule ist die Voraussetzung. Den Studiengang Fahrzeugbau gibt es als eigenständiges Fach mit einigen Ausnahmen meist an Fachhochschulen (FH). An Technischen Universitäten (TH) ist das Fach zumeist eine Vertiefungsrichtung im Maschinenbau-Studium.

Gehalt und Karrierechancen

Ingenieure/-innen des Fahrzeugbaus werden bei großen Industrieunternehmen gut bezahlt. Das Jahresgehalt hängt unter anderem von Faktoren wie Berufserfahrung, Unternehmensgröße und Branche, tariflicher Eingruppierung ab. Im Schnitt steigen Ingenieure/-innen des Fahrzeugbaus bei rund 3.500 Euro brutto monatlich ein. Mit dem abgeschlossenen Studium und Berufserfahrung sind Führungs- und Leitungsaufgaben möglich.

Verwandte Berufe zum Ingenieur/-in Fahrzeugtechnik

  • Ingenieur/-in Fahrwerkkonstruktion
  • Ingenieur/-in Kraftfahrzeugwesen
  • Ingenieur/-in Straßenfahrzeugtechnik
  • Ingenieur/-in Fahrzeugkonstruktion
  • Ingenieur/-in Fahrzeugtechnik
  • Ingenieur/-in Produktkonstruktion
Mehr
Automobilkaufmann im Autohaus mit Kunden

Automobilkaufmann/-frau

Ohne Automobilkaufleute kämen Autos nicht an den Kunden: Sie übernehmen kaufmännische und organisatorische Aufgaben in Industrie, Handwerk und Handel. Autokaufleute kennen sich mit Fahrzeugen aus, können technische Details erklären und beraten Kunden bis hin zum Verkaufsabschluss und der passenden Finanzierungsmöglichkeit.

Welche Aufgaben hat ein Automobilkaufmann/eine Automobilkauffrau?

  • Disposition, Beschaffung, Verwaltung und Vertrieb von Autos und Kfz-Teilen
  • Buchhaltung, Kostenrechnung, Kalkulation
  • Marktbeobachtung sowie Planung und Durchführung von Marketingaktionen
  • Beratung über Finanzierungsmöglichkeiten, Versicherungen und Garantien
  • Büroorganisatorische Aufgaben wie Personalwesen
  • Rechnungen erstellen und bearbeiten
  • Auftragsüberwachung in Werkstätten

Wo arbeiten Automobilkaufleute?

Automobilkaufleute arbeiten im Büro, sind aber auch in Verkaufsräumen, Werkstätten, in Autohäusern, bei Importeuren und Automobilherstellern tätig.

Wie wird man Automobilkaufmann/-frau?

Die Ausbildung zum Automobilkaufmann/zur Automobilkauffrau dauert drei Jahre und wird im dualen System (abwechselnd Berufsschule und Ausbildungsbetrieb) durchgeführt. Ein bestimmter Schulabschluss als Zugangsvoraussetzung zur Ausbildung ist gesetzlich nicht festgelegt, die meisten Azubis haben jedoch einen mittleren Bildungsabschluss oder Hochschulabschluss.

Voraussetzungen für den Beruf Automobilkaufmann/-frau

Menschenkenntnis, gute Umgangsformen und Interesse an Autos, das sind wichtige Voraussetzungen, um als Automobilkaufmann/-frau erfolgreich zu werden. Das Kaufmännische steckt im Namen, daher werden auch gute Rechenfähigkeiten erwartet. Daneben hilft organisatorisches Geschick und technisches Verständnis bei der täglichen Arbeit.

Verdienst und Karriereaussichten

Abhängig von der Betriebsgröße, dem Aufgabenbereich und dem Standort des Arbeitgebers unterscheiden sich die Löhne. Der Verdienst von Automobilkaufleuten liegt zwischen 2.000 und 2.700 Euro brutto im Monat. Einfluss auf die Höhe des Verdienstes hat auch die Provision, sofern eine vereinbart wurde. Um auf der Karriereleiter nach oben zu klettern, ist eine Weiterbildung zum Betriebswirt/zur Betriebswirtin im Kraftfahrzeuggewerbe oder ein Studium zum Diplom- Kaufmann/zur Diplom-Kauffrau bzw. Diplom-Betriebswirt/Diplom-Betriebswirtin möglich.

Vergleichbare Berufe

  • Verkäufer/-in
  • Kaufmann/-frau Büromanagement
  • Industriekaufmann/-frau
  • Kaufmann/-frau Einzelhandel
  • Kaufmann/-frau Groß- und Einzelhandel
Mehr
Fahrzeuglackierer beim Lackieren eine Autos

Fahrzeuglackierer/-in

Du kennst 20 verschiedene Namen für die Farbe Rot und ein Kratzer auf der Motorhaube lässt Deine Lackierhand zucken? Dann fließt wohl Autolack durch Deine Adern. Autolackierer/-innen machen mehr als nur mit Farbe zu hantieren: Sie kümmern sich sowohl um die Außenhaut eines Fahrzeuges als auch um die Gestaltung der Oberflächen im Auto. Sie tragen Schutzbeschichtungen auf, setzen individuelle Kundenwünsche um und entwerfen Gestaltungselemente oder Schriftzüge.

Fahrzeuglackierer/-innen kennen sich ebenso mit der kompletten Fahrzeugaufbereitung aus wie auch mit Smart Repair für kleinere Schäden. Dabei achten sie jederzeit auf Umwelt- und Arbeitsschutz.

Welche Aufgaben haben Autolackierer/-innen?

  • Lackieren, Beschriften und Gestalten von Fahrzeugen innen und außen
  • Montage und Demontage von Autoteilen, um sie bearbeiten zu können
  • Schutzbeschichtungen wie Rostschutzvorsorge
  • Reparaturen an Fahrzeugteilen und Beseitigung von Lackschäden
  • Design- und Effektlacke aufbringen
  • Oberflächen aufbereiten
  • Kundenwünsche umsetzen

Wo arbeiten Autolackierer/-innen?

Hauptsächlich arbeiten Autolackierer/-innen in Werkstätten, Autolackierereien oder der Autoindustrie, ein Teil der Arbeit wird aber auch im Büro erledigt.

Wie wird man Fahrzeuglackierer/-in?

Die Ausbildung zum Fahrzeuglackierer/zur Fahrzeuglackiererin dauert drei Jahre, Auszubildende haben die Wahl zwischen einer rein schulischen, einer dualen und einer überbetrieblichen Ausbildung.

Voraussetzungen

Ein gutes Auge, eine ruhige Hand und eine Vorliebe für Präzision sind wichtige Voraussetzungen für Autolackierer/-innen. Kreativität sowie Interesse für Chemie und Mathematik sollten sich nicht ausschließen.

Gehalt und Karrierechancen

Das Gehalt von Autolackierern/-innen ist tariflich geregelt und hängt vom Arbeitsort ab. Gesellen/- innen verdienen zwischen 1.400 und 2.600 Euro. Die genaue Höhe kann man in tariflichen Entgelttabellen ermitteln. Nach der Ausbildung gibt es verschiedene Möglichkeiten, um weiterzukommen. Eine Weiterbildung zum Farb- und Lacktechniker/zur Farb- und Lacktechnikerin, zum Meister/zur Meisterin oder (bei der entsprechenden Hochschulberechtigung) auch ein Studium der Verfahrenstechnik ist möglich.

Verwandte Berufe

  • Maler und Lackierer/Malerin und Lackiererin
  • Oberflächenbeschichter/-in
  • Verfahrensmechaniker/-in
  • Lacklaborant/-in
  • Chemielaborant/-in
Mehr
Maschinenbau Ingenieur an einer Produktionsanlage

Ingenieur/-in Maschinenbau

Mit einem Maschinenbaustudium stehen Ingenieuren/-innen alle Türen offen. Denn unsere Welt ist ohne Maschinen kaum vorstellbar – und die müssen erfunden, entwickelt und gebaut werden. Ingenieure/-innen des Maschinenbaus entwickeln Geräte und Produktionsanlagen, von großen Kraftwerksturbinen über optische Technologien, Roboter, Mikrosystemtechnik bis zur kleinsten Schraube.

Im Studium lernen Studierende Grundlagen der Fächer Physik, Chemie, Mathematik, Elektrotechnik und Informatik kennen. Nach dem Grundstudium geht es mit ingenieurwissenschaftlichen Themen wie technische Mechanik, Werkstofftechnik, Statik, Festigkeitslehre, Werkstoffkunde und Fertigungstechnik weiter.

Je nach Universität oder Fachhochschule können sich Studierende des Fachs Maschinenbau auf weitere Teilbereiche spezialisieren. Dazu zählen unter anderem Anlagenbau, Strömungsmechanik, Kunststofftechnik, Umwelttechnik, Fahrzeug- und Triebwerkstechnik, Leichtbau- und Design sowie Schifffahrtechnik.

Welche Aufgaben haben Ingenieure/-innen Maschinenbau?

  • Entwickeln und Konstruieren von Maschinen, Geräten und Produktionsanlagen
  • Weiterentwicklung und Verbesserung vorhandener Maschinen und Geräte
  • Kundendienst und Kundenservice
  • Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen
  • Entwicklung von Fabrikautomation und Fertigungsoptimierung sowie Robotik
  • Prüfstandserprobung und Erprobung im Kraftfahrzeug auf Teststrecken
  • Qualitätssicherung und Prüfung
  • Leitende Funktion bei Produktion, Montage und Instandhaltung
  • Projektmanagement

Wo arbeiten Ingenieure/-innen Maschinenbau?

Ingenieure/-innen des Maschinenbaus können fast überall arbeiten, so flexibel sind sie einsetzbar. Neben den großen Industrieunternehmen zählen vor allem mittelständische Unternehmen auf Ingenieure/-innen – die größten industriellen Arbeitgeber in Deutschland. Im Autobereich können das die Hersteller sein, aber vor allem die vielen Zulieferer. Auch bei Karosseriebauern, Prüf- und Zulassungsstellen, Schienenfahrzeugherstellern oder Produktionsanlagenhersteller finden Maschinenbauer/-innen einen Job.

Wie wird man Ingenieur/-in Maschinenbau?

Ein Studium ist Pflicht. An vielen Fachhochschulen oder Universitäten gibt es keine Zulassungsbeschränkung (NC) für ein Studium des Maschinenbaus, manche Hochschulen haben eine. Maschinenbau ist aber nicht gleich Maschinenbau: Einige Hochschulen achten bei dem Lehrangebot auf Bedürfnisse der Industrie und schneiden das Angebot passend zu. Es lohnt sich deshalb, die Studiengänge miteinander zu vergleichen. Nach dem Bachelor kann es mit einem vertiefenden Master-Studium weiter gehen.

Gehalt und Karrierechancen

Ingenieure/-innen im Maschinenbau sind auf dem Arbeitsmarkt begehrt, die Bezahlung ist entsprechend gut. Das Jahresgehalt schwankt aber stark und hängt unter anderem von der Betriebsgröße, dem Aufgabengebiet, der Region und der Erfahrung des Ingenieurs/der Ingenieurin ab. Berufseinsteiger verdienen, je nach Schwerpunkt, zwischen 3.300 und 4.500 Euro brutto im Monat.

Verwandte Berufe zu Ingenieur/-in Maschinenbau

  • Ingenieur/-in Fahrzeugbau
  • Ingenieur/-in Elektronik & Elektrotechnik
  • Ingenieur/-in Energieversorgung
  • Ingenieur/-in Kraftfahrzeugwesen
  • Ingenieur/-in Straßenfahrzeugtechnik
  • Ingenieur/-in Fahrzeugkonstruktion
  • Ingenieur/-in Fahrzeugtechnik
  • Ingenieur/-in Produktkonstruktion
Mehr
KFZ Sachverständiger beim Begutachten des Autoschadens

Kfz-Sachverständige/-r

Manche Autofahrer bekommen Bauchschmerzen, andere freuen sich über ihre Arbeit: Kfz- Sachverständige bewerten Fahrzeuge. Nicht nur, um einen Unfallschaden zu kalkulieren, sondern auch für die Oldtimer-Versicherung zur Fahrzeugbewertung. Im Idealfall zeichnen sich Kfz-Sachverständige durch Sachkunde, Unparteilichkeit und Unabhängigkeit aus.

Welche Aufgaben haben Kfz-Sachverständige?

  • Schadensbegutachtung, -bewertung und -kalkulation
  • Analyse von Verkehrsunfällen
  • Gutachtenerstellung
  • Kfz-Bewertung
  • Oldtimerbewertung
  • Buchhaltung und Kostenrechnung

Wo arbeiten Kfz-Sachverständige?

Sachverständige können überall arbeiten: In der Werkstatt, bei einer Prüforganisation oder auf der Straße – wenn ein Schaden, ein Verkehrsunfall oder ein Oldtimer vor Ort begutachtet werden muss. Die Auswahl an möglichen Kunden ist groß. Neben Privatleuten werden Sachverständige von Versicherungen, Leasinggesellschaften, Rechtsanwälten, Autovermietern, Banken, Kfz-Werkstätten, Autohäusern, Gerichten sowie Staatsanwälten beauftragt.

Wie wird man Kfz-Sachverständige/-r?

Den Beruf Kfz-Sachverständige/-r können Interessierte über viele Wege erreichen. Voraussetzung ist ein höher qualifizierter Beruf wie Kfz-Mechaniker-Meister/-in, Kfz- Techniker/-in, Karosserieschlossermeister/-in, Diplom-Ingenieur/-in, Zweirad- Mechanikermeister/-in oder Lackierer-Meister/-in. Die Qualität der Schulung unterscheidet sich stark: Manche Unternehmen bieten Schnellkurse in ein paar Tagen für rund 2.000 Euro an, einige Verbände Intensivkurse über mehrere Monate.

Voraussetzungen für den Beruf Kfz-Sachverständige/-r

Technisches Verständnis und eine abgeschlossene Ausbildung sind Voraussetzung für den Beruf Kfz-Sachverständige/-r. Hinzu kommen noch Menschenkenntnis, gute Umgangsformen und natürlich Interesse an Autos. Bei freien Sachverständigen hilft organisatorisches Geschick bei der täglichen Arbeit. Verdienst und Karriereaussichten Abhängig von der Betriebsgröße, dem Aufgabenbereich und dem Standort des Arbeitgebers unterscheiden sich die Löhne. Der Verdienst von Kfz-Sachverständigen kann zwischen 3.000 und 4.000 Euro brutto im Monat liegen.

Mehr
Berufskraftfahrer fährt LKW auf Autobahn

Berufskraftfahrer/-in

Als Autofahrer sind wir von ihnen schnell genervt, wenn sie Städte verstopfen oder auf der Autobahn am Berg überholen. Doch ohne sie hätten wir keine Waren und kämen nicht bequem in den Urlaub. Berufskraftfahrer/-innen steuern Lastwagen oder Omnibusse quer durch Europa. Es ist ein Job für Menschen, die gern auf Achse sind, sich gut im Straßenverkehr auskennen und mit Zeitdruck umgehen können.

Welche Aufgaben haben Berufskraftfahrer/-innen?

  • Lieferung von Waren und Beförderung von Personen quer durch Europa
  • Überprüfung des Fahrzeugs
  • Kontrolle der Transportbestimmungen
  • Tourenplanung
  • Erstellung von Übernahme- und Anfahrtskontrollen
  • Sicherung der Ladung
  • Be- und Entladung der Waren
  • Kostenrechnung

Wo arbeiten Berufskraftfahrer/-innen?

Berufskraftfahrer/-innen sitzen in Lastwagen und Bussen, fahren durch Städte und auf Autobahnen, in Deutschland, aber auch in ganz Europa. Dass alle Berufskraftfahrer/-innen rund um die Uhr unterwegs sind und kein Privatleben haben, stimmt allerdings nicht. Rund 80 Prozent der Fahrer/-innen arbeiten im Nahverkehr und haben somit einen geregelten Arbeitstag. Nur 20 Prozent sind im Fernverkehr unterwegs und leben quasi in ihren Lkw.

Wie wird man Berufskraftfahrer/-in?

Für den Beruf des Berufskraftfahrers/der Berufskraftfahrerin verlangen die meisten Betriebe einen Hauptschulabschluss oder mittlere Reife. Die Lehrzeit in den Betrieben und der Berufsschule dauert insgesamt drei Jahre. Ziel der Ausbildung ist die Befähigung der Berufskraftfahrer/-innen zum sicheren, verantwortungsvollen und selbstständigen Führen von Kraftfahrzeugen – ganz gleich ob im Personen- oder im Güterverkehr.

Voraussetzungen für den Beruf
Berufskraftfahrer/-in

Viele Betriebe verlangen einen Schulabschluss. Dazu sind für den Job technisches Verständnis, Interesse am Umgang mit Fahrzeugen, Zuverlässigkeit und ein gepflegtes Auftreten hilfreich. Hinzu kommen noch Menschenkenntnis, gute Umgangsformen, Ausdauer und körperliche Fitness.

Verdienst und Karriereaussichten

Abhängig von der Betriebsgröße, dem Aufgabenbereich und dem Standort des Arbeitgebers unterscheiden sich die Löhne. Der Verdienst von Berufskraftfahrern/innen kann zwischen 1.500 und 2.200 Euro brutto im Monat liegen. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung ist eine anschließende Weiterqualifizierung zum Staatlich geprüften Techniker/zur Staatlich geprüften Technikerin, zum Fachwirt/zur Fachwirtin oder sogar zum Meister/Meisterin im Kraftverkehr möglich.

Verwandte Berufe

  • Fachkraft Kurier-, Express und Postdienstleister
  • Speditionskaufmann/-frau
  • Disponent/-in
  • Busfahrer/-in
  • Taxifahrer/-in
Mehr
Große Kreuzung im Stadtverkehr

Ingenieur/-in Verkehrswesen

Ohne Straßen würden Autos nur parken. Ingenieure/-innen des Verkehrswesens lassen Autos erst fahren. Sie planen Straßen, Tunnel, Radwege und Parkplätze, optimieren innerhalb eines Verkehrszweiges das Zusammenwirken der Teilsysteme Fahrzeuge, Infrastruktur und Wegesicherung. Außerdem untersuchen Ingenieure/-innen bestehende Verkehrsnetze und befassen sich mit Konzepten zur Verkehrsentwicklung und für Schienenwege. Und zwar ökonomisch, ökologisch und technisch.

Neben der Planung neuer Straßen zählt die Verkehrssoziologie zum Aufgabenbereich von Ingenieuren/-innen für Verkehrswesen. Das Verkehrsverhalten der Menschen, egal ob Autofahrer oder Fußgänger, ist für die Ausarbeitung von Verkehrskonzepten wichtig. Ein weiterer Arbeitsbereich befasst sich mit der Verkehrswirtschaft, die sich vor allem für den wirtschaftlichen Aspekt des Verkehrswesens interessiert.

Das Grundstudium befasst sich mit den Grundlagen in den Naturwissenschaften und der Technik. Dazu zählen unter anderem Mathematik, Physik, Elektrotechnik, Mechanik und Informationstechnik. Nach dem Grundstudium können sich die Studierenden in weiteren Bereichen wie Sozialwissenschaft, Wirtschaft oder Technik spezialisieren. Dort werden Fächer wie Arbeitswissenschaft, Organisationspsychologie, Stadtsoziologie, Betriebswirtschaftslehre, Bauwirtschaft Fahrzeug- oder Schiffstechnik gelehrt.

Welche Aufgaben haben Ingenieure/innen Verkehrswesen?

  • Entwicklung und Planung von Verkehrswegen
  • Planung und Instandhaltung von bestehenden Verkehrswegen
  • Konstruktion und Entwicklung von Fahrzeugen
  • Planung im Bereich Logistik
  • Testen und Entwicklung von Motoren
  • Qualitätssicherung und Prüfung
  • Leitende Funktion bei Produktion, Montage und Instandhaltung
  • Projektmanagement

Wo arbeiten Ingenieure/-innen Verkehrswesen?

Ingenieure/-innen des Verkehrswesens haben viele Möglichkeiten, einen Job zu finden. Neben der Autoindustrie finden sie auch Arbeitsstellen bei Zuliefern, im Transportgewerbe, bei Verkehrsbetrieben und bei Behörden sowie Ämtern. Dort planen sie in Verkehrsämtern die Zukunft der Städten und Gemeinden. Verkehrswesen-Ingenieure/-innen können aber auch Fahrzeuge und Prototypen konstruieren sowie testen.

Wie wird man Ingenieur/-in Verkehrswesen?

Wie bei allen Ingenieur-Berufen zählt ein abgeschlossenes Studium z. B. an einer Hochschule oder Fachhochschule zur Pflicht. Den Studiengang Verkehrswesen gibt es an Hochschulen als eigenständiges Fach, wie unter anderem an der Technischen Universität Berlin, der Technischen Universität Dresden und der Universität Stuttgart.

An vielen Hochschulen ist das Fach eine Vertiefungsrichtung des Studiums des des Bauingenieurwesens, der Fahrzeugtechnik, des Maschinenbaus sowie der Raum- und Stadtplanung. Die Studiengänge unterscheiden sich dabei bei ihrem Schwerpunkt im Vertiefungsfach. Deshalb sollten sich Studierende vorher genau informieren.

Gehalt und Karrierechancen

Ingenieure/-innen des Verkehrswesens verdienen sehr unterschiedlich. Industrieunternehmen und große mittelständische Unternehmen zahlen gut: Das Einstiegsgehalt liegt bei ungefähr 3.300 Euro brutto monatlich. Das Gehalt hängt unter anderem von Faktoren wie Berufserfahrung, Unternehmensgröße und Branche sowie der tariflichen Eingruppierung ab. Behörden und Ämter zahlen nach Bundes-Angestelltentarif (BAT) oder Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). Mit dem abgeschlossenen Studium und Berufserfahrung sind Führungs- und Leitungsaufgaben möglich.

Verwandte Berufe zu Ingenieur/-in Verkehrswesen

  • Ingenieur/-in Mobilität und Verkehr
  • Ingenieur/-in für Logistik, Infrastruktur und Mobilität
  • Ingenieur/-in Bauingenieurwesen
  • Ingenieur/-in Maschinenbau
  • Ingenieur/-in Straßenfahrzeugtechnik
  • Ingenieur/-in Kraftfahrzeugwesen
  • Ingenieur/-in Fahrzeugbau
  • Ingenieur/-in Fahrzeugtechnik
Mehr
Karosseriebauer beim Zusammensetzen von Autoteilen

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/-in

Nach einem Unfall benötigen wir ihre Hilfe: Die Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/- innen reparieren das Blech, richten, schweißen und setzen das Fahrzeug wieder instand. Doch auch bei Sonderaufbauten legen die spezialisierten Mechaniker/-innen Hand an: Egal ob Anhänger, Tuningautos, Sonderfahrzeuge wie Rettungswagen, behindertengerechte Fahrzeuge mit Hebebühne, Müll- und Kranwagen oder rollende Imbissbuden –Karosseriebauer/-innen können fast alles bauen. Dabei arbeiten sie nicht nur mit Metall, sondern auch mit Textilien, Holz, Farben, Lacken, Glas, Leder, Dicht- und Isolierstoffen.

Welche Aufgaben haben Karosseriebauer/-innen?

  • Instandsetzung von Unfallwagen
  • Tuning an Karosserien
  • Umbauten zu Spezialfahrzeugen
  • Beratung von Kunden
  • Kostenrechnung

Wo arbeiten Karosseriebauer/-innen?

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/innen arbeiten in Kfz-Werkstätten, Industrieunternehmen wie Autoherstellern, Tunern und in Einrichtungen mit Fuhrpark.

Wie wird man Karosseriebauer/-in?

Eine abgeschlossene Schulausbildung ist nicht vorgeschrieben, aber empfehlenswert. Betriebe bevorzugen Auszubildende mit mindestens einem Hauptschulabschluss. Während der 3,5-jährigen dualen Ausbildung gibt es die Möglichkeit zur Spezialisierung in einen der drei Bereiche Karosserieinstandhaltungstechnik, Karosseriebautechnik und Fahrzeugbautechnik. Während der Ausbildung lernen die Auszubildenden handwerkliche Fähigkeiten, Maschinen-, Werkzeug- und Materialkunde. Dazu zählen unter anderem Hydraulik, Pneumatik, Elektrik, Elektronik, kaufmännisches Grundwissen und Informatik.

Voraussetzungen für den Beruf Karosseriebauer/-in

Für den Job sind technisches Verständnis, Interesse am Umgang mit Fahrzeugen, Kreativität, ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und handwerkliches Geschick förderlich.

Verdienst und Karriereaussichten

Abhängig von der Betriebsgröße, dem Aufgabenbereich und dem Standort des Arbeitgebers unterscheiden sich die Löhne. Der Verdienst von jungen Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/-innen liegt zwischen 1.700 und 2.000 Euro brutto im Monat, erfahrene Mechaniker/-innen kommen auf bis zu 2.700 Euro brutto im Monat. Durch Weiterbildungen wie den Erwerb des Meisterbriefes kann der Lohn steigen. Außerdem haben Meister/-innen die Möglichkeit, einen eigenen Betrieb zu eröffnen und selbst auszubilden.

Verwandte Berufe

  • Kfz-Mechatroniker/-in
  • Mechaniker/-in für Land- und Baumaschinentechnik
  • Metallbauer/-in im Fahrzeugbau
  • Zweiradmechaniker/-in
  • Fahrzeugschlosser/-in
Mehr
jetzt herunterladen