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Zur Wahl Forderung der Grünen Tempo 30 Innerorts noch aktuell ?
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von xmisterdx
Unsere beiden Berufsproleten halten die Grünen für unwählbar... na und? Wen interessiert das?
Ich halte die CSU für unwählbar... das interessiert hier in Bayern, wo ich mich derzeit aufhalte, aber auch keinen für 5 Pfennig...
Und zu aller Letzt interessiert es den Trittin, wenn ihn so ein Stammtischprolet für unwählbar hält. Dieses tumbe Volk wollten die Grünen noch nie ansprechen mit ihrer Politik. Das ist eher was für den Seehofer mit seiner Populismus-Propaganda ;)
Nun xmisterdx auch für mich sind Grüne und Linke ebenso unwählbar, "Berufsproleten" welch Begriff,
Ja mit meiner Hände arbeit verdiene ich mein Geld, wenn das für Dich ein Makel ist und Du glaubst dass Tritins Grüne Uns Proleten (Arbeitende Klasse) mit ihrer Politik nicht ansprechen wollen, Gut so, das haben Sie imho schon erreicht :D
Wenn Du so "nett" bist und mich mit tumbem Volk persönlich (Aug in Aug) ansprichst wird meine Antwort Dir sicher nicht gefallen.
Und ja nochmal, solange Bayern mit seiner über 50 Jahre durchgehend schwarzen Regierung im direkten Ländervergleich richtig gut da steht (und das ist unbestritten) gibt es für Bayern echt keine Sinnvolle Alternative,
schlechtere schon, aber das muß nicht wirklich sein.
grüßchen Frank
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381 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von xmisterdx
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Es kostet gegenüber vegetarischer Ernährung viel mehr Ressourcen, genug Fleisch zu erzeugen, um dieselbe Anzahl Menschen zu ernähren.
Sicherlich...
Ich kontere das gerne wie folgt:
Ich trinke weder Tee noch übermäßige Mengen Kaffee und rauche auch nicht besonders viel, vielleicht ne Packung in der Woche.
Denn wenn wir uns schon darüber unterhalten, dass wir viele Ressourcen aufwenden um ernährungstechnisch durchaus relevantes wie Fleisch zu erzeugen... dann MÜSSEN wir uns auch darüber unterhalten, dass wir ebensoviele (vllt. sogar noch mehr?) Ressourcen dafür aufbringen ernährungstechnisch vollkommen irrelevante, ja sogar gesundheitsschädliche Dinge zu erzeugen...
Das mag sein. Sehe ich aber nicht als "Konter", weil es nicht im Wiederspruch zu dem Gesagten steht.
Ausserdem ändert es nichts daran, dass wir -auch wenn wir selbst von Hunger bedroht wären- mit der Erzeugung von Obst/Gemüse besser fahren würden als mit der Erzeugung von Fleisch.
In der Realität sind diese Zusammenhänge auch da, nur nicht so offenkundig, weil wir Viehfutter häufig importieren und der Hunger dafür dann eben woanders herrscht.
Zitat:
Original geschrieben von xmisterdx
Fleisch ist zwar immer gern als Aushängeschild genommen, wenn es um "Verschwendung von Ressourcen und Ackerboden" geht. Aber es gibt viele Dinge, die sind noch viel unnützer. Und ich glaube nicht, dass viele Vegetarier morgens auf ihren Kaffee, ihre Kippe, ihr Bier oder ihren Wein am Abend verzichten wollen/würden
Hier vermischst du Richtiges und Falsches, zumal es eher um die Frage ging, ob der gelegentliche Verzicht auf Fleisch nicht in vieler Hinsicht ein Fortschritt wäre.
Unter Vegetariern gibt es vermutlich genauso (nicht)Tee-, Weintrinker und nicht- Weintrinker, Raucher und Nichtraucher wie unter "Standardessern". Die Motive sind sicher so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Dennoch gehts hier nicht direkt um Vegetarier.
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Die falsche (insbes auch zu fleischlastige) Ernährung der Menschen ist inzwischen eine der wichtigsten Todesursachen in Industrieländern.
Aber - falls es dich beruhigt:
Auch in Zukunft wird mit Sicherheit jeder das Recht haben, sich so ungesund zu ernähren wie es ihm/ihr beliebt (und das obwohl diese Ernährungsgewohnheiten natürlich im Grunde für uns alle auch erhebliche Nachteile haben).
Deine Argumentation ist nicht schlecht.
Aber es gibt eben viele Dinge die im Prinzip eine falsche Ernährung sind.
Zucker. Salz. Fett. Nikotin. Alkohol.
Um mal ein paar zu nennen...
Und wenn jetzt einer sagt "Irgendwo muß man ja anfangen" - naja dann ist wohl alles gesagt. ;)
Erinnert sich jemand an die Diskussion über zuviel Salz in Brot?
Nein? Naja ist ja auch kein Fleisch. :D
Zitat:
Original geschrieben von Archduchess
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Die falsche (insbes auch zu fleischlastige) Ernährung der Menschen ist inzwischen eine der wichtigsten Todesursachen in Industrieländern.
Aber - falls es dich beruhigt:
Auch in Zukunft wird mit Sicherheit jeder das Recht haben, sich so ungesund zu ernähren wie es ihm/ihr beliebt (und das obwohl diese Ernährungsgewohnheiten natürlich im Grunde für uns alle auch erhebliche Nachteile haben).
Deine Argumentation ist nicht schlecht.
Aber es gibt eben viele Dinge die im Prinzip eine falsche Ernährung sind.
Zucker. Salz. Fett. Nikotin. Alkohol.
Um mal ein paar zu nennen...
Und wenn jetzt einer sagt "Irgendwo muß man ja anfangen" - naja dann ist wohl alles gesagt
Es ging hier allerdings auch um obige Behauptungen über die frühgeschichtliche Entwicklung unserer Ernährung.
Diese waren nicht nur falsch, sondern ignorierten die heutige Situation, denn Fleisch macht heute eher gesundheitliche Probleme (abgesehen von anderen Dingen).
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Zitat:
Original geschrieben von Archduchess
Deine Argumentation ist nicht schlecht.
Aber es gibt eben viele Dinge die im Prinzip eine falsche Ernährung sind.
Zucker. Salz. Fett. Nikotin. Alkohol.
Um mal ein paar zu nennen...
Und wenn jetzt einer sagt "Irgendwo muß man ja anfangen" - naja dann ist wohl alles gesagt
Es ging hier allerdings auch um obige Behauptungen über die frühgeschichtliche Entwicklung unserer Ernährung.
Diese waren nicht nur falsch, sondern ignorierten die heutige Situation, denn Fleisch macht heute eher gesundheitliche Probleme (abgesehen von anderen Dingen).
Ja und...?
Eine unausgewogene (einseitige) Ernährung ist meist ursächlich für gesundheitliche Probleme, das ist bei streng vegetarischem oder gar veganen Leben oft nicht viel anders, als bei überzogenem Konsum von (minderwertigem) Fleisch oder halt zuviel Zucker, Alkohol, usw...
Nur sollte das doch bitte jedem individuell überlassen werden inwieweit ihm Genuss vor Gesundheit oder sich beides kombinieren lässt!
Aufklärung gerne! Bevormundung oder (Zwangs)Missionierung Nein Danke!
Aber Bevormundung, Missionierung und Verzichtspredigt auf Basis ihrer kruden Ideologie (Ersatzreligion) liegt den Ökosektierern ja in allen Themenbereichen im Blut, sei es in Bezug auf Ernährung, Erziehung oder halt auch im Strassenverkehr...:rolleyes:
Übrigens ist der Mensch nachwievor ein Allesfresser, also weder rein auf vegetarische, noch auf rein fleischliche Kost festgelegt...
Sicher kann man sich ausgewogener ernähren, als das die Mehrzahl der Menschen in den wohlhabenderen Ländern tut.
Dennoch will und werde ich mir nicht vorschreiben lassen, was ich wann essen darf.
Der Staat hat nicht überall hineinzuregieren, und diese Attitüde "wir wissen, was gut für das Volk ist, und das werden wir durchsetzen" ist ein geradezu abstruser, grotesker Irrweg.
Zitat:
Original geschrieben von letzterlude
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Es ging hier allerdings auch um obige Behauptungen über die frühgeschichtliche Entwicklung unserer Ernährung.
Diese waren nicht nur falsch, sondern ignorierten die heutige Situation, denn Fleisch macht heute eher gesundheitliche Probleme (abgesehen von anderen Dingen).
Ja und...?
Naja, wer in einer öffentlichen Diskussion unrichtige Behauptungen aufstellt, der bekommt u.U. Widerspruch. Es stimmt nicht, daß der Mensch von der Evolution geradezu dafür vorgesehen sei, täglich Fleisch zu essen.
Zitat:
Original geschrieben von letzterlude
Eine unausgewogene (einseitige) Ernährung ist meist ursächlich für gesundheitliche Probleme, das ist bei streng vegetarischem oder gar veganen Leben oft nicht viel anders, als bei überzogenem Konsum von (minderwertigem) Fleisch oder halt zuviel Zucker, Alkohol, usw...
Hier möchte ich dich zitieren:
"Ja und...?"
Zitat:
Original geschrieben von letzterlude
Nur sollte das doch bitte jedem individuell überlassen werden inwieweit ihm Genuss vor Gesundheit oder sich beides kombinieren lässt!
Aufklärung gerne! Bevormundung oder (Zwangs)Missionierung Nein Danke!
Um nicht anderes geht es bei dem Vorschlag, einmal wöchentlich Essen mit vegetarischem Schwerpunkt anzubieten. Oder - wie ich schon sagte:
Auch in Zukunft wird mit Sicherheit jeder das Recht haben, sich so ungesund zu ernähren wie es ihm/ihr beliebt.
Zitat:
Original geschrieben von letzterlude
Aber Bevormundung, Missionierung und Verzichtspredigt auf Basis ihrer kruden Ideologie (Ersatzreligion) liegt den Ökosektierern ja in allen Themenbereichen im Blut, sei es in Bezug auf Ernährung, Erziehung oder halt auch im Strassenverkehr
Nach wie vor ersetzen deine abgedroschenen und nicht zutreffenden Kampfloskeln weder Lesen noch Vertsehen oder Nachdenken.
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Zitat:
Original geschrieben von letzterlude
Aber Bevormundung, Missionierung und Verzichtspredigt auf Basis ihrer kruden Ideologie (Ersatzreligion) liegt den Ökosektierern ja in allen Themenbereichen im Blut, sei es in Bezug auf Ernährung, Erziehung oder halt auch im Strassenverkehr
Nach wie vor ersetzen deine abgedroschenen und nicht zutreffenden Kampfloskeln weder Lesen noch Vertsehen oder Nachdenken.
Würdest Du mal die ideologischen Scheuklappen absetzen, würdest auch DU merken, dass diese "Kampffloskeln", leider die realen Ansichten von einem Großteil (nicht allen!) der Möchtegern Volksbevormunder/umerzieher aus dem links-grünem Lager ziemlich gut auf den Punkt bringen...
Dort geht es nämlich meist NICHT primär um Freiwilligkeit (egal welches Themengebiet sie anfassen), sondern um staatlich verordnete Regulierung, Gleichschaltung, etc. im Sinne ihrer verschrobenen , teilweise quasi-religiösen Weltanschauungen...:rolleyes:
Beschäftige DU Dich doch mal mit (Partei)Programmen (hier bitte besonders zwischen den Zeilen lesen) und Aussagen (ob nun im reallife oder im Netz), sowohl von den Führungskadern, als auch von der (oftmals noch wesentlich radikaleren, realitätsferneren) Basis der selbsternannten Welten- und Gesellschaftsretter... Da wird einem freiheitsliebendem Bürger nur noch schlecht...:rolleyes:
Da gibt es wahrlich genug zum "lesen, verstehen & nachdenken"...
Um es mal wieder mit einer "Kampfloskel":D auf den Punkt zu bringen; Endziel dieser Grünen Khmer ist ein streng autoritär geführter, öko-sozialistischer Nannystaat in dem der Bürger (auch im Privatleben) stikt auf Linie zu sein hat...:rolleyes:
Zitat:
Original geschrieben von letzterlude
... die realen Ansichten von einem Großteil (nicht allen!) der Möchtegern Volksbevormunder/umerzieher aus dem links-grünem Lager...
Dort geht es nämlich meist NICHT primär um Freiwilligkeit
Dann gehst du vermutlich sowieso nicht auswärts essen, weil du ja jedwede Speisekarte beerits als Bevormundung empfindest :D :rolleyes:
@LL
Du bist ja frei von jeglichen Ideologien - du hast nur deine eigenen Ansichten:D:D
Wer meint das er die letzte Freiheit genommen bekommt weil Parteien ein TL fordern, der lebt wahrscheinlich eh ein beschissenes Leben. ;) Ich kann mich ueber meine Freiheiten nicht beklagen. Aber kuerzen laesst man sich sowas natuerlich nicht gern. Ich kenne nun wirklich nicht die ganzen Wahlprogramme. Aber wenn ich in Deutschland waehlen muesste, dann gibt es wichtigere Sachen als ein TL. Wer nur nach TL waehlt, der hat Politik nicht verstanden ;)
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Es ist -gesetzt den Fall- wohl durchaus auszuschliessen, dass die Kantinen dauerhaft Essen bieten würden, das niemand will.
Wenn diese dazu "gezwungen" werden schon. In der Mensa einer hiesigen Schule wurde, auf Druck und Wunsch der lieben Eltern, allerlei vegetarisches Zeug angeboten. Dumm nur dass die lieben Sprösslinge eben weniger auf Grünkernbratlinge stehen. Wieso weshalb warum ?! Interessante Frage. Vielleicht weil es in dem tollen ökologischen Zuhause eben auch keine Grünkernbratlinge gibt sondern doch eher das Tütenfutter aus dem Supermarkt ? Also dann die "Vorbildfunktion fehlt. Vielleicht weil es zu hause nur Grünkernbratlinge gibt und es dem Nachwuchs schlicht und einfach zum Halse raus hängt ? Wer weiß, wer weiß. Ich persönlich tippe eher auf ersteres.
Seis drum. Der Mensabetreiber möchte natürlich auch Umsatz machen um die Kosten zu decken und bietet demzufolge eben auch ach so ungesundes Zeugs wie Fleisch und Pommes an, Schokoriegel usw.
Dies ruft natürlich wieder den Proteststurm der führsorglichen Eltern auf die doch zu Hause ausschließlich aus biologisch einwandfreien Anbau einkaufen und stets nur frische Mahlzeiten zubereiten (jaja, siehe oben). Letztendlich hat inzwischen schon der erste Mensdabetreiber hingeschmissen. Die Mensa war so nicht kostendecken zu betreiben. Subvenbtionieren wollten die lieben Eltern natürlich anfangs auch nicht. Mittlerweile ist der zweite Betreiber da und wird, auf Druck der lieben Eltern subventioniert. Das Vegetarische Essen ist, nach wie vor, ein Ladenhüter weil eben die eigenen Sprößlinge gar nicht so eines sind mit dem Geschmack ihrer lieben Eltern.
Ich denke, das liegt erfahrungsgemäß bei dieser Partei nun mal Nahe, dass früher oder später schon ein gewisser Zwang aufkommen würde. Diesen Druck kann man auf vielfältige Weise ausüben. Am Besten natürlich über den Geldbeutel. Wie wäre es mit einem Gesetz welches vorschreibt dass mind. ein vegetarisches Menü billiger angeboten werden muss als jedes Fleischgericht ?! Das vegetarische wird nicht zwangsläufig billiger, also muss das andere künstlich verteuert werden.
Ich persönlich halte es schon, seit es mir gedenkt, einfach so dass ich esse was mir schmeckt, ungeachtet irgendwelcher Skandale oder mal wieder künstlich aufgebauschter Risiken. Rindfleisch zu BSE-Zeiten ? Gerne: Niemals als während dieser Phase war es wohl besser und sichere untersucht. Fast-Food-Ketten: Es mag ernährungsphysiologisch vielleicht nicht zu dem gesündesten zählen. Hinsichtlich der Qualitätskontrolle bin ich jedoch felsenfest überzeugt dass es sicherer und besser ist als so manches Essen aus einem hochgradig biologischen Anbau. Ein solcher Betreiber kann sich nicht mal den Hauch eines möglichen Skandälchens aufgrund potenzieller qualitativer Mängel leisten usw.
Und siehe da: Ich lebe, ich bin gesund und außer den zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchungen hat mich in den letzten 20zig Jahren nicht ein Arzt zu Gesicht bekommen bzw. ich keine Arztpraxis von innen.
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Zitat:
Original geschrieben von letzterlude
... die realen Ansichten von einem Großteil (nicht allen!) der Möchtegern Volksbevormunder/umerzieher aus dem links-grünem Lager...
Dort geht es nämlich meist NICHT primär um Freiwilligkeit
Dann gehst du vermutlich sowieso nicht auswärts essen, weil du ja jedwede Speisekarte beerits als Bevormundung empfindest :D :rolleyes:
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich...;)
Aber um bei Deinem Beispiel zu bleiben; ich gehe gerne und oft auswärts essen und da habe ich glücklicherweise eine große Auswahl an Lokalitäten; Restaurants mit mir nicht genehmen Konzepten oder Speisekarten lasse ich halt links liegen...
Ich würde allerdings NIE auf die Idee kommen, diese Lokale mit meinen exotischen (ja die Vegetarier sind eine Minderheit) Ernährungsvorstellungen ggf. noch mittels Gesetz/Verordnung zwangszubeglücken. So würde es mir im Traum nicht einfallen ein Restaurant mit rein vegetarisch/veganem Konzept mit einem "Beefday" zu beglücken...
Möge doch bitte jeder nach seiner Facon glücklich werden!
Zitat:
Original geschrieben von freddi2010
@LL
Du bist ja frei von jeglichen Ideologien - du hast nur deine eigenen Ansichten:D:D
Tatsächlich richtig erkannt!
Ich habe in der Tat meine ureigenen individuellen Ansichten; irgendwelchen prinzipiellen (politischen) Dogmen oder theoretischen (Weltverbesserungs)phantastereien nach zu laufen liegt mir mehr als fern...
Individuelle Freiheit liegt mir allerdings sehr am Herzen! Staatliche Bevormundung und bräsige Gleichmacherei hingegen sind mir zutiefst zuwider...
Zitat:
Original geschrieben von S HKE 438
Zitat:
Original geschrieben von där kapitän
Egal ob ich radle, zu Fuß gehe, Motorrad oder Auto fahre oder ob ich fliege. Ich kann sehr gut auf mich selbst aufpassen und durchaus selbst entscheiden, was für mich passend ist.
StVO ist also völlig überflüssig :confused: :rolleyes: :rolleyes:
/ Henrik
Das habe ich damit nicht gesagt. Die bestehenden Möglichkeiten und Pflichten sind in der StVO schon enthalten. Ich brauche keinen überbordenden Schilderwald, wenn dies, wie so oft, nicht notwendig ist, außer an imminenten Gefahrenpunkten natürlich.
Ich bin schließlich kein Wahnsinniger oder etwa ein Anarchist, aber ich glaube, mit gesundem Menschenverstand ist man oft besser beraten.
Und wenn jetzt die Stimmen kommen, die sagen, man müsse die "Irren" ja schließlich einbremsen, so kann man eindeutig sagen, dass sich die wenigen "Irren" (in Relation zur überwiegenden Mehrheit der sich vernünftig verhaltenden Verkehrsteilnehmer) auch mit der x-fachen Schilder- und Tempolimitflut unbeeindruckt zeigen und weiter ihren Gusto durchziehen.
Nur mit dem Unterschied, dass die Mehrheit weiter gegängelt wird, die diese Beschilderung und Bevormundung nicht gebraucht hätte.
cheerio
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Zitat:
Original geschrieben von letzterlude
... die realen Ansichten von einem Großteil (nicht allen!) der Möchtegern Volksbevormunder/umerzieher aus dem links-grünem Lager...
Dort geht es nämlich meist NICHT primär um Freiwilligkeit
Dann gehst du vermutlich sowieso nicht auswärts essen, weil du ja jedwede Speisekarte beerits als Bevormundung empfindest :D :rolleyes:
Es geht doch nichts über einen an den Haaren herbeigezogenen, plakativ auf allen vier Beinen hinkenden Vergleich. :D Was? Wie?
Eine Speisekarte ist ein Angebot, das ich annehmen oder ablehnen kann (im ganzen oder in Teilen...), die grüne Bevormundungs-Ideologie kann ich bestenfalls abwählen, in der Hoffnung, genügend andere sehen die weltverbesserisch-bevormundende Verblendung der werten Herrschaften dort ebenso.
Oder: Wo lassen Sie heute denken?