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Zu viel Getrieböl im Chrysler 3-Gang Automaten

Dodge
Themenstarteram 8. August 2020 um 9:52

Unser Ramcharger verliert etwas Getriebeöl. Ist immer so eine kleine Lache (1/2 Schnapsglas?) drunter, wenn ein paar Tage steht. Beim drunterschauen hatte ich eigentlich die Getriebewannendichtung in Verdacht, habe das aber noch nicht näher untersucht.

Nachdem ich den Ölmeßstab gefunden habe, habe ich festgestellt, daß ca. 1 Zoll zu viel Öl drin ist :rolleyes: (einigermaßen warm, Getriebe neutral). In einere Morlock Folge letzens lief aus einem K 30 (deutlich mehr) Getriebeöl und der Michael meinte, das kommt, weil das Getriebe überfüllt ist. Abgelassen hat er aber nichts.

Was meint Ihr: Etwas ablassen oder einfach warten, bis sich das Problem von selbst löst?

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9 Antworten

Nach Vorschrift gemessen? (Laufender Motor, mehrfach Gänge durchgeschaltet, Vollmond, ... was immer das Handbuch bei Deinem Auto vorschreibt)

Themenstarteram 8. August 2020 um 10:24

Auf dem Ölmeßstab stand "warm und neutral". Ganz warm war er nicht, nur so 4 Km gefahren. Zwischen und neutral und parken war aber kein Unterschied.

Themenstarteram 8. August 2020 um 10:35

Gerade nochmal im Werkstatthandbuch geschaut: Hätte den Motor laufen lassen müssen. Ok, mache ich dann bei Gelegenheit nochmal. Dort steht auch, daß Überfüllung zu Ölaustritt am Pumpenventil führen kann.

Themenstarteram 8. August 2020 um 19:23

OK, jetzt bei laufendem Motor ist es leicht über max. Da werde ich nichts machen

Motor und Getriebe WARM!

Also gute 10-15km fahren.

Auto laufen lassen. Getriebe komplett durchschalten.

Bei laufendem Wagen in Position N messen.

Ein paar mm darüber machen nix.

Ein paar mm mehr schlagen Schaum. Was sich negativ auswirken auf die Schmierung auswirken kann.

MAX heisst MAX. Und MIN heisst MIN. Das sollte alles erklären. Diese Automaten sind relativ empfindlich auf Überfüllung, das Ergebnis sieht man am Boden. Lieber etwas weniger als max bei betriebswarmem Getriebe.

Das ist wie beim Motoröl. Es muss nicht randvoll sein, auch etwas über Min. ist ok.

Und den Peilstab am besten mit den sauberen Händen abwischen. Jeder Fussel kann das ganze Getriebe durcheinander bringen.

Themenstarteram 9. August 2020 um 11:32

Danke für die Antworten. Da es ja inzwischen scheinbar fast paßt, werde ich wohl nichts mehr ablassen. Nicht wegen der Arbeit, sondern weil bei so was gerne irgendwas schief geht. Bei einem Zoll zu viel hätte ich natürlich abgelassen, aber 2-3 mm werden hoffentlich nichts ausmachen. Aber richtig gut fühle ich mich damit nicht. Nur sich am Ende vielleicht einen halben Tag sich mit einer nicht mehr dichten Ablaßschraube rumärgern ist auch nicht so super.

Und den Peilstab am besten mit den sauberen Händen abwischen. Jeder Fussel kann das ganze Getriebe durcheinander bringen.

Danke für den Tip, dann wenigstens beim nächsten Mal...

Diese Automaten sind relativ empfindlich auf Überfüllung, das Ergebnis sieht man am Boden. Lieber etwas weniger als max bei betriebswarmem Getriebe.

Das ist wie beim Motoröl. Es muss nicht randvoll sein, auch etwas über Min. ist ok.

Scheinbar hat jemand das eingefüllt, was als Füllmenge draufsteht. Da es mir bei diversen Ölwechseln auch schon passiert ist, daß 4l draufsteht und man dann schon bei max ist, fülle ich immer mindestens einen halben Liter zu wenig ein. Nachfüllen ist ja kein Problem.

Genau so. Erstmal ein bissi weniger einfüllen, dann kontrollieren und bei Bedarf auffüllen. Ist einfacher als nachher raussaugen oder ablassen.

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