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Zeitenwende - Autoindustrie vor einem großen Umbruch?
Dass es immer wieder zu entlassungen und veränderungen kommt ist nichts neues!
Das aber BMW erwägt 1000ende Leute freizustellen!
Die Änderung auf E-Antrieb und den damit einhergehenden verringerten Personalbedarf scheint "sich anzukündigen"
Es wurd euach die E-Auto Zeit verpasst zimindest wenn man dem Artikel glauben darf
BMW vor einem gewaltigen Einschnitt!
Die Unstetigkeit der Führung bedeutet bei keinem Betrieb etwas gutes....
Beste Antwort im Thema
Was soll dieser Blinde Alarmismus in dem verlinkten Artikel? Bis 2025, also für über 6 Jahre (!) sind betriebsbedingte Kündigungen bei BMW ausgeschlossen. Niemand wird in dieser Zeit dort seinen Arbeitsplatz verlieren. Für wie lange soll sich ein Unternehmen denn nun noch binden? Der Wandel hin zum Elektroantrieb hat auch bei der Bahn die Heizer auf den Loks überflüssig gemacht. Trotzdem gibt es heute keine arbeitslosen Dampflokheizer mehr. An anderen Stellen der Wirtschaft werden dringend qualifizierte Arbeitskräfte gesucht. Eventuell muss der eine oder andere auch noch einen neuen Beruf erlernen. Das wird für manchen schwer sein. Nur, was ist die Alternative? Weiter machen bis in die Pleite, damit alle Arbeitsplätze bei BMW verloren gehen?
Angeblich leben wir doch in aufgeklärten modernen Zeiten. Aber unser Weltbild, was den Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft betrifft, erscheint mir merkwürdig unrealistisch. Alles soll so bleiben wie es ist und gleichzeitig wird geklagt, in welch schlimmen Zeiten wir doch leben und das sich dringend was - oder am besten alles - ändern muss.
Grüße vom Ostelch
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359 Antworten
Zitat:
@ToniCorsaC schrieb am 28. September 2019 um 12:04:56 Uhr:
....
Nur mal ein kleines Beispiel aus seinen Ausführungen:
Wir haben in Deutschland etwa 54 Mio. Autos. Wollten nur 1 Mio. E-Autos zur etwa gleichen Zeit den Autoakku aufladen (....
oha.... also wieviel Mio Autos nochmal?
da hätte ich dann die Frage - man stelle sich vor ALLE 1 Mio Autos fahren um 17:30 tanken...
achso... unrealistisch!
Man könnte acuh 1 den Tag über tanken- man muss nur dafür sorgen! - dann wenn der Strom von der PV gestellt wird "ortsnah" wieder verbraucht wird!
ABER es wird ja wieder alles negiert - vielleicht halten wir es ja nochmal 10 Jahre aus!
- es könnte aber auch mal einer sagen wir laden "Smart"... aber die Denke ist noch nicht so weit!
warum muss denn dass auto Abend um 19 uhr VOLL auf Ladung gehen?
Man kann doch erst mal noch 2 Stunden netzdienlich mit dem Akku unterstützen - uh... MIT MEINEM STrom?
ja mit deinem Strom - den verkaufst du für 7 cent und musst nach her 8 Cent für das Laden zahlen....
vielelicht sollten wir mal einfach das Rad neu erfinden.. - also einfach mal neu erlauben was man sich nur nicht vorstellen kann....
Autos sind schon immer gefahren - und werden es immer tun!
Ob es noch deutsche sein werden ? ich hoffe es !
Zitat:
@Roadrunner2018 schrieb am 28. September 2019 um 18:27:58 Uhr:
Zitat:
@ToniCorsaC schrieb am 28. September 2019 um 12:04:56 Uhr:
....
Nur mal ein kleines Beispiel aus seinen Ausführungen:
Wir haben in Deutschland etwa 54 Mio. Autos. Wollten nur 1 Mio. E-Autos zur etwa gleichen Zeit den Autoakku aufladen (....
oha.... also wieviel Mio Autos nochmal?
da hätte ich dann die Frage - man stelle sich vor ALLE 1 Mio Autos fahren um 17:30 tanken...
achso... unrealistisch!
Man könnte acuh 1 den Tag über tanken- man muss nur dafür sorgen! - dann wenn der Strom von der PV gestellt wird "ortsnah" wieder verbraucht wird!
ABER es wird ja wieder alles negiert - vielleicht halten wir es ja nochmal 10 Jahre aus!
- es könnte aber auch mal einer sagen wir laden "Smart"... aber die Denke ist noch nicht so weit!
warum muss denn dass auto Abend um 19 uhr VOLL auf Ladung gehen?
Man kann doch erst mal noch 2 Stunden netzdienlich mit dem Akku unterstützen - uh... MIT MEINEM STrom?
ja mit deinem Strom - den verkaufst du für 7 cent und musst nach her 8 Cent für das Laden zahlen....
Du siehst aber schon ein das ein E-Auto öfter und wesentlich länger an der Dose stecken muss, als ein Verbrenner an die Tanke fahren muss ? Somit werden wesentlich mehr E-Autos gleichzeitig an der Dose stecken als Verbrenner an der Tanke stehen.
Nicht unbedingt sie sind auch effektiver!
Keiner muss zur Tankstelle fahren...
Ist ja Zuhause
Es muss auch nicht voll sein!
Natürlich muss man umdenken
Haben wir aber schon so oft geschafft
Zitat:
@Roadrunner2018 schrieb am 28. September 2019 um 19:26:48 Uhr:
Nicht unbedingt sie sind auch effektiver!
Keiner muss zur Tankstelle fahren...
Ist ja Zuhause
Es muss auch nicht voll sein!
Natürlich muss man umdenken
Haben wir aber schon so oft geschafft
Es wohnen mehr Menschen in Mietwohnungen, bei denen sie keinen Stromanschluss für ihr Auto zur Verfügung haben als Menschen in Häusern mit Stromanschluss.
Ja und ich sagte...
Umdenken
Wieviel Laternen gibt es?
Warum nicht in der Arbeit anstecken?
Die Städter müssen halt mehr ÖPNV nutzen...
Den gaben die auf dem Land nicht
Dafür aber Garagen
Zitat:
@Roadrunner2018 schrieb am 28. September 2019 um 19:34:52 Uhr:
Ja und ich sagte...
Umdenken
Wieviel Laternen gibt es?
Warum nicht in der Arbeit anstecken?
Die Städter müssen halt mehr ÖPNV nutzen...
Den gaben die auf dem Land nicht
Dafür aber Garagen
Ich bin schon immer ein Landei gewesen und wohne da auch heute noch als Mieter. Allerdings sind wir schon häufiger umgezogen. Und ja, in EINER der zahlreichen Wohnungen hatten wir auch eine Garage. Aktuell haben wir ne DHH gemietet und müßte entweder die Tür offen oder ein Fenster mindestens auf Kipp stehen lassen oder rund 30 km extra fahren, um nen Stromer zu laden. Spricht nicht gerade für nen Stromer, noch nicht mal für nen Plug In.
Zitat:
@Roadrunner2018 schrieb am 28. September 2019 um 19:34:52 Uhr:
Die Städter müssen halt mehr ÖPNV nutzen...
Die Nutzung des ÖPNV ist in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich teurer geworden. Um fast 79 Prozent verteuerten sich Tickets für Busse und Bahnen seit dem Jahr 2000,
Kauf und Unterhalt von Kraftfahrzeugen verteuerten sich im selben Zeitraum nur um gut 36 Prozent - maßgeblich getrieben von den Spritpreisen, die um fast 50 Prozent anzogen.
Aktuell gibt es wieder Meldungen, dass im ÖPNV die Preise anziehen, wurde vor dem sog Klimapaket beschlossen.
Solange die Politik diese Entwicklung unterstützt wird man kaum jemanden zum Wechsel auf den ÖPNV motivieren können, auch das Tarifwirrwar muss entflochten werden, dass ist auch ein Hemmnis und man kann unbewusst zum Schwarzfahrer werden.
Zitat:
@IncOtto [url=https://www.motor-talk.de/.../...nem-grossem-umbruch-t6709294.html?...]schrieb am 28. September 2019 um 16:09:57 Uhr[/url
Irgendwo muss da ein Wurm drin sein. ...
dass nicht jeder Nachts auflädt, sondern dies lieber Tagsüber bei der Arbeit macht.
Der Wurm? Ja, der ist in meinem Fall drin: Ich könnte weder tagsüber bei der Arbeit laden noch nachts daheim.
Und nun bitte nicht mit den Alternativen Arbeitgeberwechsel und Umzug kommen.
Zitat:
@Roadrunner2018 schrieb am 28. September 2019 um 19:34:52 Uhr:
Ja und ich sagte...
Umdenken
Wieviel Laternen gibt es?
Ich schätze jetzt mal in der Stadt auf 100 Autos eine Laterne. Von den 100 Laternen stehen 85 im Parkverbot.
Die Zahlen sollen jetzt nur mal darstellen das es wirklich zielführend ist die Laternen einzuplanen.
Wer baut die eigentlich alle um, legt die unterirdische Strominfrastruktur zu den Laternen neu ?
Zitat:
Die Städter müssen halt mehr ÖPNV nutzen...
Der ist jetzt schon überlastet.
@ÖPNV: ... War heute wieder (vom Land aus) in München. Trotz Wies'n mit dem ÖPNV. Auto wäre evtl. je nach Parkplatz, etwas günstiger. Aber auch unter verschärften Bedingungen sind die Bahnen schneller und streßfreier. Einziges Autoargument bleibt immer noch das Gepäck (je nachdem was man einkauft)
Auf der anderen Seite der Stadt würde es aber anders ausschauen, da wurden erst mangels nutzbarem Material die Taktverstärker gestrichen.
Ich hoffe also, das die Bedeutung des ÖPNV endlich verstanden und dessen Ausbau endlich wirklich mal richtig priorisiert wird. Ohne geht nämlich garnix weiter :rolleyes:
Aktuelle Kopie einer Lauffreundin heute Abend.
Zitat:
Chaos bei der Bahn ??
Keine Chance, mit den Öffi‘s in die Hauptstadt zu fahren.
Auch kein Bus ?? und keine Taxi‘s. ??
Pastaparty mit der HRF ausgefallen. ??????
Alternativ hatte ich einen netten Abend mit dem Lauftreff. ??
Gut, dass es Freunde gibt. ??????
Morgen ist der Berliner Marathon.
Die Fragezeichen sind die Smilies die MT nicht darstellen kann.
Zitat:
@Holgernilsson schrieb am 28. September 2019 um 19:31:31 Uhr:
Es wohnen mehr Menschen in Mietwohnungen, bei denen sie keinen Stromanschluss für ihr Auto zur Verfügung haben als Menschen in Häusern mit Stromanschluss.
Es steht außer Frage, dass zahlreiche Menschen in Mietwohnungen wohnen. Aber man muss sagen, dass Mietwohnungen ohne Stellplatz auch für Verbrenner Fahrer zunehmend ein Problem sind. Jedenfalls in Städten/Ballungszentren.
Ich kenne viele Stadtbewohner, die sich entweder irgendwo einen TG-/Parkhaus- Stellplatz zu- mieten mussten oder -als Laternenparker- lieber zu Fuß gehen bzw. mit der UBahn fahren, um einen endlich einmal gefundenen Stellplatz möglichst nicht aufzugeben.
Zitat:
@qaqaqe schrieb am 28. September 2019 um 20:08:38 Uhr:
@ÖPNV: ... War heute wieder (vom Land aus) in München. Trotz Wies'n mit dem ÖPNV.
Das beste Verkehrsmittel in der bayrischen Landeshauptstadt ist das Motorrad. Da spart man sich bei einer Fahrt vom Münchner Westen in den Osten schnell mal 30min ggü. dem Auto zur Hauptverkehrszeit (mit lästiger Parkplatzsuche). Zudem gibts keine Parkplatznot, keine Parkplatzgebühren (immerhin 1€/h) und deutlich Umweltfreundlicher ist ein vergleichbares Motorrad oben drauf. Günstiger als der ÖPNV ist es auch.
Sich alleine in ein 1,5 Tonnen Blechkleid zu hocken ist... Suboptimal. Schade das aus Scheuers Vorschlag, den 125er Führerschein zu vereinfachen, wohl unterging. Würde evtl. den Absatz von sparsamen (Elektro-?) Leichtkrafträder fördern.
Für den BMW C1 Evolution Roller braucht man zwar einen richtigen Motorradführerschein, aber damit könnte ich mich durchaus auch anfreunden, wenn bei der nachsten Wohnung eine Lademöglichkeit besteht. Kann man aber auch an Autoladesäulen laden.
Zitat:
@Brunolp12 schrieb am 28. September 2019 um 20:13:31 Uhr:
Zitat:
@Holgernilsson schrieb am 28. September 2019 um 19:31:31 Uhr:
Es wohnen mehr Menschen in Mietwohnungen, bei denen sie keinen Stromanschluss für ihr Auto zur Verfügung haben als Menschen in Häusern mit Stromanschluss.
Es steht außer Frage, dass zahlreiche Menschen in Mietwohnungen wohnen. Aber man muss sagen, dass Mietwohnungen ohne Stellplatz auch für Verbrenner Fahrer zunehmend ein Problem sind. Jedenfalls in Städten/Ballungszentren.
Ich kenne viele Stadtbewohner, die sich entweder irgendwo einen TG-/Parkhaus- Stellplatz zu- mieten mussten oder -als Laternenparker- lieber zu Fuß gehen bzw. mit der UBahn fahren, um einen endlich einmal gefundenen Stellplatz möglichst nicht aufzugeben.
Geh komm, das geht doch, ist alles zu schaffen.:D
Wo ein Wille da ein Weg.
Eine ordentliche Verlängerungsrolle und ab gehts aus dem 5 Stock zum 500m entfernten Auto.:D
Wenn das dann halt jeder macht muss man halt ein bisschen aufpassen das der Kabelsalat nicht zu arg wird.:D:D:D