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Z22se ölverbrauch bei 500Km Autobahn??
Hallo,
ist es normal das der z22se motor sich bei annähernd dauer höchstgeschwindigkeit bzw. zw 150 und 215Kmh sich bei ner fahrt von 500 Km so ca 0,5 Liter öl gönnt?? würd mich mal interessieren ob es normal ist ahso erwähnenswert natürlich meiner hat schon ca 140000Km auf der uhr und fahre 5W40 vollsyntetsches castrol Öl.
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von Vaterx25xe
Ich hatte im Omega den X20XEV der ja fast Baugleich ist, und ich hatte einen Ölverbrauch von 1 Liter auf 1500 km. Dies aber Konstant.
Dein X20XEV und der hier diskutierte Z22SE sind zwei völlig unterschiedliche Motoren die bis auf die Zylinderzahl quasi nichts gemeinsam haben. Der X20XEV ist noch der alte Graugussblock mit Zahnriemen. Der Z22SE ist bereits der Vollalumotor L850 mit Steuerkette.
Gruss
Jürgen
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49 Antworten
jupp weiss ich sollte 0W30 drin sein ist mir aber zu dünn darum ist 5w40 drin, man merkt eigentlich keinen unterschied.
Hallo zusammen,
ich grabe mal den Thread aus, weil's genau mein Problem beschreibt, aber bisher noch keine Lösung gibt...
Wir sind über's Wochenende mit dem Coupe ein paar Tage nach Hamburg gefahren (in Summe 1.100 km) und dabei hat sich der Motor 0,85 - 0,9 Liter Öl gegönnt. Kurz zum Auto und Motor:
Opel Astra Coupe, EZ 12/2003
2,2i 16V (Z22SE)
Laufleistung: 140.500
Neues Steuerketten-Kit
Öl: Mobil1 0w40 "New Life"
Woher der plötzliche Ölverbrauch?
Der Motor ist außen (Ventildeckel = Kunststoff, Ölwanne, Simmerring hinter Riemenscheibe) furz trocken, also kein Verlust nach außen. Der Ansaugtrakt ist durchschnittlich dank Öldämpfen benetzt, nichts übermäßiges.
Die Strecke wurde größtenteils (80%) mit ca. 120 - 130 km/h, zwischendurch (ca. 5%) mal 150 - 185 km/h und in Baustellen (ca. 15%) mit 80 - 100 km/h zurückgelegt. Das bei höheren Drehzahlen schon mal was Öl weg geht ist normal, aber ich war ganz schön erschrocken als eben der Peilstab nur an der Spitze Öl zeigte...
Die Kompression ist auf allen Zylindern mit 14,0 bar ziemlich ordentlich.
Habe mich in allen möglichen Foren und Beiträgen versucht schlau zu lesen, aber da gab's nicht wirklich ein Ergebnis und noch seltener eine eindeutige Diagnose.
Ventilschaftdichtungen? Das wäre der erste Opel, den ich gefahren bin, der bei der niedrigen Laufleistung Öl über die VSD braucht...
Zylinderkopfdichtung? Keine Temperaturprobleme, kein Austritt nach außen, kein Öl im Wasser, kein (!) Wasserverbrauch
Kolbenringe? Kompression i.O.
Ölabstreifringe? Jetzt schon?
Wie kann ich jetzt am besten prüfen woran's liegt? Habt Ihr Erfahrungen mit dem Thema beim Z22SE gemacht? Wenn ja, wie habt Ihr's behoben bzw. beheben lassen? Aufwand/Kosten?
Danke Euch!
QP_Bertone_19
PS: Wir fahren unregelmäßig schon mal zu Freunden (ca. 270 km eine Strecke; d.h. in Summe knapp 600 km) und bisher habe ich einen derartigen Ölverbrauch nicht bemerken können!
es schwirren aber schon einige Themen im Internet rum bezüglich Ölverbrauch z22se wg. verschlissener Kolbenringe/Ölabstreifringe. Die Kompression muss deshalb nicht zwingend im Keller sein. Wenn der Ölverbrauch nicht abartig zunimmt, würd ich testhalber ein anderes Öl versuchen, z. B. 5w50.
Ja, aber eine eindeutige Abhilfe habe ich noch nicht gefunden. Bei einigen sind die Motoren mit den (angeblich) "minderwertigen" Ölabstreifringen ab Werk bestückt gewesen und bei denen ist der Ölverbrauch schon bei < 30.000 km aufgefallen. Ich habe erst kürzlich auf das Mobil1 0w40 gewechselt, da der vom 5w30 GM Öl auch etwas gebraucht hat. Vorher hatte ich mal Motul 10w40 "getankt". Das hat damals vom Verbrauch her super gelegen, allerdings auf Kurzstrecke Wasser gebunden und dementsprechen weißen Schleim gebildet. Deshalb habe ich damal gewechselt. Bekanntermaßen mag der Z22SE ja kein w30 Öl (zu dünn bei Betriebstemperatur).
Hast Du schon Erfahrungen mit 5w50 Ölen beim Astra gemacht? Wenn ja, welcher Motor?
Ich habe schon in diversen Foren gelesen, dass ich haufenweise Turbo-Fahrer 10w50 bzw. sogar 10w60 Öle rein kippen...
Welche Marken sind da zu empfehlen? Mobil1 bietet mit 10w50 das Peak Life an. Taugt das was?
Was mich stutzig macht, ist dass mir kein Ölqualm (aus dem Auspuff) auffällt, weder bei Volllast, noch bei Lastwechseln, noch riecht der im Stand am Auspuff nach verbranntem Öl... Aber anscheinend verbrennt der das stetig in sehr kleinen Mengen und nicht schlagartig?!
Zitat:
Bekanntermaßen mag der Z22SE ja kein w30 Öl (zu dünn bei Betriebstemperatur)
ich,fahr nur noch das 5W30 oder 5W30 DEXOS von GM ! Seid, dem hab ich Ruhe ,mit Ölverbrauch ! Minimal,wenn der Ommi mal länger über die Piste gejagt wird.
Zitat:
Original geschrieben von Opelkaputtmacher
ich,fahr nur noch das 5W30 oder 5W30 DEXOS von GM ! Seid, dem hab ich Ruhe ,mit Ölverbrauch ! Minimal,wenn der Ommi mal länger über die Piste gejagt wird.
Im Omega B ist auch kein Z22SE sondern ein Y22XE/Z22XE verbaut. Die Motoren haben (außer der ähnlichen Leistung, Zylinderzahlu nd Hubraum) nichts miteinander zu tun. In meinem Insignia (A20NHT) habe ich auch das dexos2 drin und der braucht keinen Tropfen, selbst bei Volllast!
Hat jemand Erfahrung mit "dickeren" Ölen gemacht? Zum Beispiel Mobil1 5w50 oder Castrol 10w60?? Empfehlenswert?
Würde das sofort mal ausprobieren bevor ich den Motor auseinander "rupfe" um VSD oder gar Ölabstreifringe zu tauschen... dafür ist der Ölverbrauch eigentlich noch zu human (aber immer noch mit Abstand der höchste von allen Opeln, die ich bisher gefahren bin!).
Bin mir sehr unsicher und mein Vertrauen auf Langstrecken ist ein bisschen geknickt...
QP_Bertone_19
Die W50er & W60er Öle kommen in hochgezüchtete Motoren ! Sind eigentlich nicht schlecht ,aber brauch man in unseren Breitengraden nicht! Nimm mal ne Motorinnenreiniger ( bei ATU ca.15€) dann kippst mal billiges No-Name -Öl-Vollsyntetik rein, fährstst damit etwas verhalten ca. 1000-2000 Km u. dann den Dreck raus & dann das 0W40 Mobil 1 New rein.
Na ja, das habe ich schon hinter mir und mit dem letzten 5w30 Kanister gemacht...
Vielleicht habe ich das auch noch mal mit dem teuren M1 0w40 auf der letzten ~ 1.000 km Tour (in allen Drehzahlbereichen) gemacht. Könnte man den Verbrauch darüber erklären?
Neige trotzdem dazu ein etwas dickeres Öl zu nehmen, immerhin haben die Ölabstreifringe bei meinem Langhuber einiges zu schaffen...
BTW, hat jemand eine Formel mit der man die Viskosität eines Öl zurück rechnen kann? Der Z22SE hat ja ein 82°C Thermostat und bei normaler Fahrweise wird das Öl kaum heißer, erreicht also die 99°C nicht die zur spezifizieren Viskosität führen nicht. Wie groß ist der Unterschied wenn die Temperatur um fast 20°C unterschritten wird? Ist die "Plürre" dann viel "dünner"?
Hat ansonsten jemand Erfahrungen mit Ölverbrauch beim Z22SE und diesen in den Griff bekommen???
Zitat:
Original geschrieben von Opelkaputtmacher
Die W50er & W60er Öle kommen in hochgezüchtete Motoren ! Sind eigentlich nicht schlecht ,aber brauch man in unseren Breitengraden nicht! Nimm mal ne Motorinnenreiniger ( bei ATU ca.15€) dann kippst mal billiges No-Name -Öl-Vollsyntetik rein, fährstst damit etwas verhalten ca. 1000-2000 Km u. dann den Dreck raus & dann das 0W40 Mobil 1 New rein.
Außerdem: was heißt für "hochgezüchtete" Motoren?
Die wichtigsten Faktoren, die diese Motoren ausmachen sind Drehzahl (respektive Kolbengeschwindigkeit) und Öltemperatur. Bei der Öltemperatur sehe ich den Z22SE relativ unkritisch. Aber bei den Kolbengeschindigkeiten sprechen wir bei diesem Motor bei Volllast (~ 6.500 U/min) von mehr als 20 m/s (Vergleich: Formel1 Motoren haben bei 19.000 U/min eine Kolbengeschwinigkeit von 25 m/s). Dazu bei Beschleunigungen auf der Autobahn z.B. von 120 km/h (ca. 3000 U/min) auf ca. 155-165 km/h (ca. 5.000 - 5.250 U/min) zum Überholen, extreme Kolbenbeschleunigungen.
Warum dann nicht ein derartiges Öl verwenden? Insbesondere das M1 5W50 scheint ein sehr flexibles Öl zu sein (in Sachen Temperaturbereich).
Was meint Ihr???
QP_Bertone_19
Zitat:
BTW, hat jemand eine Formel mit der man die Viskosität eines Öl zurück rechnen kann? Der Z22SE hat ja ein 82°C Thermostat und bei normaler Fahrweise wird das Öl kaum heißer, erreicht also die 99°C nicht die zur spezifizieren Viskosität führen nicht. Wie groß ist der Unterschied wenn die Temperatur um fast 20°C unterschritten wird? Ist die "Plürre" dann viel "dünner"?
Was hat das Thermostat vom Kühlwasser =82 Grad mit der Öltemperatur zu tun ? Das Öl ,kommt auf mindest 130 Grad & bei extremer schneller Autobahnfahrt im Hochsommer sogar auf fast 250 Grad ! Und ,da kommt die Visko ,also nach dem W ins Spiel ,je höher umso besser !
Hochleistungsmotoren ,zum Bsp. Lambo,Ferrari, Bugatti u. extrem getunte Motoren. In das Raster ,dürften die Opel-Motoren weniger fallen !:confused::D Deshalb , braucht man W50 oder W60 nicht. Rausgeschmissenes Geld, den die meisten Motorn ,haben nach Umstieg auf ein dünneres Öl ,zum Anfang ein erhöhten Mehrverbrauch an Öl,der sich aber nach ca. 1000Km langsam einpegeln sollte ,u. dann fast gar kein Ölverbrauch mehr !
Mein 1.6er Astra sauft das Öl im gleichen Maß weg. Vor allem bei Autobahnfahrten :(
1 Liter auf ~3000 km ...finds auch heftig.
Auspuff ist verrußt, aber kein blauer Rauch...
ich hatte im Astra ja ursprünglich den x16xel-Motor drin, der Ölsäufer aufgrund schlechter Kolbenringe schlechthin:). Ich hatte mit Mobil1 5w50 in diesem Motor auf 10.000 km keinen messbaren Ölverbrauch mehr, vorher ca. 0,5-1,0 Liter auf 1000 km je nach Fahrweise. Auf der Autobahn hat er am meisten gesoffen dank kurzem Getriebe und dementsprechend hohen Drehzahlen.
In unserem x16xe (Corsa) wird Valvoline Synpower 5w40 gefahren. Auch sehr geringer Ölverbrauch. Auch dieses Valvoline hatte ich mal im Astra. Ebenfalls wenig Ölverbrauch, aber das 5w50 war nicht zu toppen.
Zitat:
Original geschrieben von Hellrasor
Zitat:
Original geschrieben von flitzer82
Abisschen viel im vergleich zu deinem meiner war gebraucht hat 140tkm auf der uhr und deiner??
...frag mal die leute die nen 1,6er fahren da kippen manche leute en liter auf 1000 km rein bei normaler fahrweise. ist halt motorabhängig.
gruß
Das stimmt, viele 1.6er Fahrer kippen ganz schön was nach.
Ich habe meinen 99er X16XEL mit 115.000 km gekauft. Der Vorbesitzer hatte irgendein 10W40 Öl drin, was für mich einfach nur Suppe ist und in einen solchen Motor, der soviel über die Drehzahl macht, nicht rein gehört.
Benutze jetzt immer Meguin 5W-40 vollsynthetisches Öl, welches im selben Werk, wie die Liqui Moly Öle hergestellt wird, bzw. dasselbe Öl ist, aber gerade die Hälfte des LM Öls kostet.
Damit konnte ich meinen Verbrauch ganz gut senken. Fahr relativ viel Autobahn und auch gern mal schneller, also auch mal 220 laut Tacho, natürlich bergab. :D
Aber auch 180 - 190 Km/h auf 50 km sind mal drin. In letzter Zeit ist aber auch etwas Kurzstrecke dabei, aber eigentlich nicht so viel.
Hatte meinen letzten Ölwechsel bei ca. 162.000 km. Jetzt bin ich bei 169.000 km und habe knapp nen halben Liter nachgekippt und der Ölmessstab ist zu 1/4 bedeckt.
Anfangs musste ich auch ca. alle 3000 km nen halben bis einen Liter hinzugeben.
Aber du nimmst ja schon gutes Öl. Wielange benutzt du das Öl schon und was war vorher drin?
Gruß
Stefan
@ Opelkaputtmacher: die Wassertemparatur hat natürlich im gewissen Maß auch mit der Öltemperatur zu tun (immerhin läuft das Öl auch durch Block, Zylinderkopf & Co.). Natürlich liegt bei Betrieb die Öltemperatur normalerweise über der Wassertemperatur (= normal), aber die Temperaturen die du da nennst hat höchstens der Kolben bei unseren Motoren. Das Öl hat (ohne das ich es bisher gemessen habe) höchtens mal 110 - 120°C. An den Zylinderlaufbuchsen und in den Pleuellagern evtl. (ca. +30°C) heißer, aber das war's auch schon. Der '79er Porsche 911 (luftgekühlt!) von meinem Vater hat bei 100 km Vollgas eine Öltemperatur von 160°C! Das schaffen unsere wassergekühlten, nicht aufgeladenen Motoren sicherlich nicht! Davon abgesehen hat ein hochgezüchteter Motor, was Du darunter verstehst, also Porsche, Ferrari & Co. relativ wenig mit dem Anspruch an ein Öl zu tun. Wie gesagt, das spielt eine Rolle und dort werden auch hochwertige Öle verwendet, aber nicht unbedingt "dickere" Öle. Hier werden auch Mehrbereichsöle, wie z.B. 5w40 & Co. genommen (dann halt Castrol Formula, Addinol & Co.). Eine hohe Viskosität wird vermehrt bei Motoren die thermisch hoch belastet und insbesondere einen großen Hub machen. Das Castrol Formula RS 10w60 z.B. wird bei BMW M3 und M5 eingesetzt, weil diese bisher einen überdurchschnittlich großen Hub machen und trotzdem hoch drehen. Die von Dir genannten Modelle haben teilweise noch nicht die Hälfte des Hubs vom Z22SE und dementsprechend halbierte Kolbengeschwindigkeiten. Aber genug davon, back2topic... :D
@ firebird24489: "Herzlichen Glückwunsch" im Club. Du hast wahrscheinlich einen X16XEL?! Das ist wirklich schrecklich... welches Öl fährst Du???
@ G Astra: danke für den Tipp! Also würdest Du auch dazu tendieren mal das M1 5w50 auszuprobieren? Wie oben beschrieben dreht der Z22SE mit dem kurzen 5-Gang Getriebe auch verhältnismäßig hoch. Das Motul 10w40 hatte damals auch eine ganz gute Performance, aber die Schleimbildung nervt tierisch. Und da hoffe ich dass das M1 besser im Griff hat (das 0w40 hat dieses Verhalten bisher nicht an den Tag gelegt, aber es gab auch noch keine Minusgrade).
@ all: wer hat denn schon beim Z22SE enorme Probleme mit Ölverbrauch gehabt? Und wenn ja, Grund? Abstellmaßnahme?
Kann es sein, dass der o.g. Verbrauch jetzt beim "Freifahren" aufgetreten ist und "normal" ist???
QP_Bertone_19
PS: Bin auch kein Freund davon einen eventuellen Verbrauch (durch Verschleiß) einfach per dickeren Öl zu bekämpfen, aber vielleicht ist gar nichts dran??!?
Zitat:
Aber du nimmst ja schon gutes Öl. Wielange benutzt du das Öl schon und was war vorher drin?
Hallo Stefan, deine Erfahrungen hören sich ganz gut an. Hatte auch schon an Liqui Moly gedacht...
Wie heißt das Öl genau und mit welchem ist das von Liqui Moly vergleichbar? Das Top Tec 4200??? Wie sieht's mit Schleimbildung aus...
Meine "Öl"-Biographie:
Motul 10w40 Synergie+: wenig Verbrauch, aber Schleimbildung
GM dexos2 5w30: Ölverbauch, Hydrorasseln beim Kaltstart
Mobil1 0w40 New Life: o.g. Ölverbrauch, kein Hydrorasseln beim Kaltstart, jetzt nach der Fahrt ist die Farbe deutlich dunkler geworden
Das Mobil1 habe ich jetzt seit ca. 3.500-4.000 (davon 1.100 km diese Woche) drin!
Meinst Du das reguliert sich noch??? Hatte auch schon die Vermutung, gerade in Anbetracht Additiven usw. die natürlich erst später arbeiten, dann Schwarzschlamm, Ruß & Co. abarbeiten. Aber dadurch einen Verbrauch von ~ 0,85 l / 1.100 km?!??
QP_Bertone_19