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Yaris im Master-Test nur auf Platz 8

Themenstarteram 22. November 2006 um 18:07

Dämpfer für den erfolgsverwöhnten Yaris. Im europäischen Master-Test der Zeitschrift "Auto, Motor und Sport" (25/2006) belegt Toyotas Kleinwagen nur den achten Platz. Schlechter abgeschnitten haben nur die schon etwas betagten Ford Fiesta, Nissan Micra und Hyundai Getz.

Bemängelt wurde der Innenraum mit billig wirkenden, schlecht verarbeiteten Materialien, der dröhnende 1,3-l-Benziner, die Klimaanlage sowie einige Patzer bei Komfort und Fahrsicherheit.

Die Platzierung im Einzelnen:

1. Renault Clio 1,4 16V, 388/500 Punkte, sehr gut

2. VW Polo 1,4 16V, 379 Punkte, gut

3. Seat Ibiza 1,4 16V, 377 Punkte, gut

4. Fiat Grande Punte 1,4 16V, 373 Punkte, gut

5. Skoda Fabia 1,4 16V, 366 Punkte, gut

6. Opel Corsa 1,4, 366 Punkte, gut

7. Peugeot 207 90, 359 Punkte, befriedigend

8. Toyota Yaris 1,3 VVT-i, 356 Punkte, befriedigend

9. Ford Fiesta 1,4 16V, 349 Punkte, befriedigend

10. Nissan Micra 1,4, 347 Punkte, befriedigend

11. Hyundai Getz 1,4, 321 Punkte, ausreichend

Mit Polo, Ibiza, und Fabia belegt VW trotz der in die Jahre gekommenen Modelle sehr respektable Plätze. Ein wenig enttäuschend ist das Abschneiden des neuen Opel Corsa.

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308 Antworten

Deswegen sollte man grundsätzlich auf Sicht fahren und nicht das Navi als Hilfe für den Straßenverlauf nehmen. Auf Sicht zu fahren ist übrigens kein Richtwert sondern definiert. Wenn du dann net mehr anhalten kannst, weil du net auf Sicht gefahren bist, tust du mir net mal leid, dem Gericht übrigens auch nicht.

Desweitern bin ich es als Zweiradfahrer gewohnt für andre mitzudenken. Hat mir das ein oder andere Mal schon den Kopf gerettet. Und wenn dann ein besagter Trecker kurz vorm auffahren steht, wandert mein rechter Fuß über die Bremse, die Hände umklammern fest das lenkrad und die Daumen liegen auf der Hupe auf. Das spart mir nen erheblichen Teil der Reaktionszeit und kann defizite beim Bremsweg ausgleichen. Weiter suche ich in solchen Situationen instinktiv ne Ausweichroute. Aber dafür muss man eben seinen kopf einschalten oder auf seinen Überlebenstrieb hören...

Mensch Leute, es gibt genug situationen in der man trotz vorauschender Fahrweise in brenzlige situationen kommt.

Einzig allein die Tatsache das ein Fahranfänger sich in einer Kurve verschätzt und euch dann sehr etgegenkommend ist.

ESP rettet Leben.

Und einzig allein der Tatsache (soweit ich das mitbekommen hab) das sich der Yaris im Grenzbereich im Fahrtest schwer beherrschen läßt ist Er soweit in der Wertung runtergerutscht.

Japanische Fahrzeuge haben leider sowieso ein defizit in der Fahrwerkstechnik.

Wenn man z.B. bei Tempo 100 in der nacht bei nässe einen LKW reifen ausweichen muß, landet man mit dem Yaris mit hoher wahrscheinlichkeit in der Leitplanke.

Bei Fahrzeugtests wird ja nicht der grenzbereich getestet, sondern nur der normale Fahrbetrieb.

Sicherlich werden die meisten nie in den Grenzbereich kommen, aber einmal reicht ja schon.

Meine Mutter ist mit ihrem P9 Starlet bei einem Verzögerungsstreifen mit einem rad beim Bremsen auf eine eisplatte gekommen.

Resultat war, das Sie mit dem Auto durch alle drei spuren gerutscht war und von einem Golf frontal erwischt worden ist.

Totalschaden.

ESP oder allein ABS hätte diesen unfall schon verhindern können.

Das hätte nähmlich auch ganz anders enden können...

Zitat:

Original geschrieben von renesis01

Japanische Fahrzeuge haben leider sowieso ein defizit in der Fahrwerkstechnik.

Ja, und jeder Schwule hat Aids und jedes türkische Familienoberhaupt schlägt seine Frau, oder wie? *kopfschüttel*

Der Yaris hat in sämtlichen Tests beim Fahrverhalten mit am besten abgeschnitten. Ein Defizit bei Nässe kann doch höchstens durch falsche Bereifung erfolgen, ansonsten kann sich schlicht am Fahrverhalten nichts ändern.

Und was der Starlet deiner Mutter mit dem Yaris zu tun hat, erschließt sich mir nun wirklich nicht.

Gerade die Japaner haben moderne Fahrwerkstechnik geprägt. Man nehme nur die Multilenker-Vorderachse und Kompaktlenkerhinterachse, die Nissan bereits 1995 präsentierte, oder die Allradlenkung von Subaru und Honda.

Zitat:

Original geschrieben von renesis01

Wenn man z.B. bei Tempo 100 in der nacht bei nässe einen LKW reifen ausweichen muß, landet man mit dem Yaris mit hoher wahrscheinlichkeit in der Leitplanke.

Und tagsüber landet man nicht in der Leitplanke? :p

Worauf fußt deine Einschätzung- nur auf diesem Mastertest, oder? Du wendest hier billigste Polemik an.

Der Yaris fährt selbst bei hohen Kurventempi wie auf Schienen und das ändert sich auch bei Nässe nicht. Ich muss es ja wohl wissen, oder?

Zitat:

Original geschrieben von renesis01

Meine Mutter ist mit ihrem P9 Starlet bei einem Verzögerungsstreifen mit einem rad beim Bremsen auf eine eisplatte gekommen.

Resultat war, das Sie mit dem Auto durch alle drei spuren gerutscht war und von einem Golf frontal erwischt worden ist.

Meinem Onkel ist bei seinem Renault Clio auf der Autobahn der Reifen geplatzt. Resultat: Er ist in der Leitplanke gelandet. Ich kann vom Clio nur abraten- lebensgefährliches Fahrverhalten. Schon ein Reifenplatzer kann tödlich sein! :D :D

P.S.

renesis- ich hoffe du merkst was du hier eigentlich zusammengeschrieben hast..........

Nun ja, der E12 Corolla hat den ADAC Fahrwerkstest auf einer der letzten plätzen beendet, auf höhe des dacia Logans.

 

Und das beispiel des starlet sollt die notwendigkeit von elektronische Fahrhilfen zeigen.

Markenunabhängig.

Wer sagt Er brauche keine ESP war noch nie in einer situation in der es notwendig war.

edit: Hast du bei deinem Yaris bei Tempo 100 schon mal das lenkrad richtig rumgerissen um einem Hinderniss auszuweichen??

Ich sage ja nicht, dass es überflüssig ist. Mir ist mit meinem aktuellen Yaris ein Reifen auf der Autobahn geplatzt, weil mein Vordermann einen Teil seines Auspuffs verloren hat.

Das VSC (bzw. ESP) hat eingeregelt (piept und die VSC-Lampe blinkt) und ich glaube, dass ich nur dank des VSC wieder auf Kurs gekommen bin. Interessant finde ich, dass du das Fahrverhalten des Yaris besser beurteilen kannst als ich, obgleich ich schon den zweiten Yaris fahre- und zwar insgesamt über 125.000km in den extremsten Fahrsituationen. Der Corolla E12 ist so weit hinten gelandet, weil sein Fahrverhalten wenig dynamisch ist.

Deswegen bleibt er aber selbst in Extremsituationen sicher.

Das Defizit bei der Fahrdynamik wird der neue Auris sicherlich kompensieren. Ähnlich verhält es sich mit dem Yaris. Sicher war schon das alte Modell, aber Kurven durcheilte er eher widerwillig über die Vorderräder schiebend und mit hoher Seitenneigung. Der neue Yaris lässt sich durchaus sportlich bewegen und ist selbst bei hohen Autobahntempi sehr spurstabil. Dies haben diverse Tests untermauert.

Während dem Yaris immer wieder ein narrensicheres Fahrwerk bescheinigt wurde, hatten gerade die Franzosen mit tückischem Fahrverhalten (und zwar schon bei Trockenheit) zu kämpfen. Also immer schön auf dem Boden der Tatsachen bleiben.

Zitat:

Und das beispiel des starlet sollt die notwendigkeit von elektronische Fahrhilfen zeigen.

Markenunabhängig.

Ich glaube der Starlet (+ Paseo mit dem gleichen Fahrwerk) sind die Toyotas mit den schlechtesten Fahrwerken überhaupt. Vorallem der Starlet ist ein wunderbares, unkaputtbares Auto, aber das Fahrwerk ist wirklich nicht das gelbe vom Ei von Härte und Stabilität her.

Das ganze jetzt aber auf alle jap. Fahrzeuge niederzurollen ist ne farce. Mitsubishis Evo und Subarus Impreza haben wohl die modernsten Fahrwerke der Welt. Auch die Fahrwerke der Celica-reihe waren bisher immer sehr gut.

Hier wird mal wieder auf Nationen und Hersteller pauschalisiert, wo man eher auf Modelle schauen sollte. Bei den deutschen Herstellern gab es ebenso Fahrwerkmurks (Golf, BMW) wie es bei vielen Herstellern schon der Fall war.

Es ist ja auch komisch, dass z.B. der Polo mit 165er Reifen antritt der Ibiza aber mit 205er.

Auch das das Kostenkapitel aussen vor gelassen wird ist ein Witz.

Moin,

Leute nu bleibt mal Locker ...

Aus diesem Vergleichstest bin Ich auch beinahe alle Autos schon gefahren ...

Und ob Ihr es glaubt oder nicht ... Ich finde ALLE Autos sind echt gut für Ihr leben als Kleinwagen im urbanen Bereich geeignet. Keines der genannten Fahrzeuge ist im Grunde ein Looser, oder ungeeignet und jedes dieser Fahrzeuge wird seinen Käufer zufrieden machen.

Ich denke auch, das der Yaris II etwas unter Wert geschlagen wurde, und der Seat etwas zu hoch bewertet wird. Wenn Ich den Polo nicht so persönlich uninspirierend fände ... und mich laufend vom ESP gegängelt gefühlt hätte ... könnte ich die Gute Platzierung sogar nachvollziehen. Aber im Grunde ... ist das Auto einfach nicht meine Welt, gut als Auto isser trotzdem, auch wenn er nichts wirklich überragend kann *fg*

Ich denke einfach ... das in diesem Vergleichstest einzelne Punkte ganz gut rausgekommen sind ... aber andere Punkte, die ich als wichtig finde ... werden für meinen Geschmack zu wenig bewertet.

Wenn man mich nach meiner Persönlichen Meinung fragen täte ... ich würde den Ford Fiesta ST nehmen ... da der einfach am meisten Spass macht und ein super geiles Fahrwerk hat ... aber hier wurden ja nicht die Spaßmotorisierungen, sondern eher die Vernunftmotorisierungen bewertet ... insofern kann man schon sehen ... das die Autos alle nicht so schlecht sind ... als das man nicht an jedem was GUTES oder SEHR GUTES finden würde ...

MFG Kester

Zitat:

Original geschrieben von Rotherbach

Ich denke einfach ... das in diesem Vergleichstest einzelne Punkte ganz gut rausgekommen sind ... aber andere Punkte, die ich als wichtig finde ... werden für meinen Geschmack zu wenig bewertet.

Das ist doch genau der springende Punkt. Ich kann den Test auch so ansetzten dass die Reigenfolge umgekehrt ausfällt.

Moin,

Das ist aber auch ein Resultat dessen, das du im Grunde keinen wirklich schlechten Kleinwagen mehr kaufen kannst (OK, der neue Lada mag vielleicht etwas abfallen), so entscheidet im Grunde immer die GEWICHTUNG der einzelnen Kriterien darüber welches Auto gewinnt.

Fahre Ich gerne Sportlich, werde Ich den Fiesta besser bewerten als den vergleichsweise unsportlichen Polo. Stehe Ich auf gutes Design ... bewerte Ich den Seat und den GP höher ein als z.B. den Getz, obwohl dieser für einen Hundehalter ideal sein kann etc.pp.

Du verstehst das Problem solcher Vergleichstests, wenn alle Teilnehmer für sich genommen gute Autos sind ?!

MFG Kester

Geb dir recht. Und meine Meinung kennst du ja:

Autos sind nicht gut oder schlecht. Autos sind einfach. Es gibt nur erfüllte und nicht erfüllte Erwartungen an sie.

Zitat:

Original geschrieben von Rotherbach

Du verstehst das Problem solcher Vergleichstests, wenn alle Teilnehmer für sich genommen gute Autos sind

Eben genau das ist der Punkt. So richtig schlechte Autos baut heute eigentlich niemand mehr. (Ok, mal abgesehen von einigen russischen oder chinesischen Gewächsen).

Fakt ist jedoch, dass die reinen Fahrzeugeigenschaften allesamt schon auf einem sehr vergleichbaren Niveau liegen. Die Unterschiede der Fahrzeuge spielen sich oftmals im Bereich von Nuancen ab, und liegen zumeist in der unterschiedlichen Markenphilosophie begründet. Diese und das Design sind dann auch die Punkte, die zunehmend in den Vordergrund gestellt werden, um überhaupt eine wirkungsvolle Abgrenzung gegenüber dem Wettbewerb zu erreichen.

Ein Kriterium, was natürlich in derlei Vergleichstests nicht nechgeprüft werden kann, ist die LAngzeithaltbarkeit der Fahrzeuge. Es geht ja auch immer nur um eine Momentaufnahme.

Weitere - eigentlich sehr wichtige - Differenzierungsmerkmale sind bei solch "gleichwertigen Produkten neben dem Grundpreis und den Austattungsumfängen die Zusatzdienstleistungen, wie etwa Garantieleistungen, Versicherungs- und Finanzierungsangebote, Mobilitätspakete des Herstellers und so weiter. Hier sollte in Zukunft verstärktes Augenmerk gelegt werden.

Für mich daher unverständlich, bei einem so großen Test allein die Fahrzeuge und nicht das Package zu bewerten.

Aber naja... ;)

Man sollte eh' das Auto kaufen, was einem persönlich am ehesten zusagt und nicht das Auto, was am häufigsten gelobt wurde. Wenn AMS 30 Autos verglichen hätte, wäre vermutlich auch auf dem 30. Platz ein ziemlich gutes Auto bezogen auf die reinen Fahrzeug-Qualitäten gestanden.

Gruß

Flo

Themenstarteram 28. November 2006 um 10:44

Da die "Packages" national verschieden sind, hätte dies den Master-Test enorm aufgebläht. Hier geht es m. E. primär darum, auch mal andere (nationale?) Sichtweisen zu Wort kommen zu lassen.

Nun ja, aber das wirft doch nur wieder die Frage nach der Sinnhaftigkeit von grenzüberschreitenden Tests auf.

Ich gehe mal davon aus, dass der Test in allen europäischen AMS-Derivaten erschienen ist?

Dann könnte man doch (einfach) in die jeweils nationalen Ausgaben die entsprechenden nationalen Kosten/Umwelt-Kriterien aufnehmen und besser noch: man könnte die nationalen Unterschiede bezüglich lokaler Preis- und Austattungsdifferenzierungen innerhalb des europäischen Binnenmarkts gleich noch mit vergleichen.

Der Punkt ist einfach der: Es geht in der Zukunft (und die beginnt eigentlich schon jetzt) einfach nicht mehr darum, das beste Auto anzubieten.

Es geht darum, die Mobilitätsbedürfnisse der Käufer bestmöglich zu befriedigen. Wer da das beste Angebot hat, wird auch in Zukunft am Markt erfolgreich agieren.

Meiner Ansicht nach sollten Autozeitschriften in Vergleichen diese Komponente berücksichtigen.

Gruß

Flo

Moin,

Das Problem an diesem Punkt ist dann aber ... das macht einen immensen Aufwand nötig. Alleine der Gang zu VW zeigt, das VW in Tschechien ganz andere Garantieleistungen anbietet als in Deutschland, auch andere Motorisierungen und Ausstattungen sind locker über Europa verteilt ... da stellt sich dann die Frage, wie man das alles TESTEN will ... jeweils einen Fiat, VW etc.pp. aus jedem Land ???

Kann ganz gewaltig groß werden ...

MFG Kester

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