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Xenon Scheinwerfer
Hi,
habe mal eine Frage: Mir ist jetzt bei Dunkelheit aufgefallen, wenn ich über Kopfsteinpflaster oder über schlechte Straßen fahre, dass mein Xenonlicht flackert/vibriert. Das flackern ist aber nicht so zu verstehen, dass das Licht ausgeht (Licht bleibt immer an). Habe das Gefühl, dass sich die Schwingungen auf das Licht übertragen. Ist das bei Xenon normal????
MfG
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1 Antworten
Ja.
Hatte meiner (Adaptives Licht mit blendfreiem FLA) von Anfang an auf beiden Seiten.
Die Xenon-Einheiten scheinen mir sehr schwach aufgehängt zu sein.
Das Licht zittert erbärmlich immer auf und ab, sobald auch nur die geringste Unwucht in den Rädern vorhanden ist.
Beim Licht fällt das auf, lange bevor man es selbst an Vibrationen merkt.
Dass das normal ist, merke ich anzwei Dingen:
1. Immer beide Scheinwerfer gleichermaßen betroffen.
2. Es gibt eine Art "Resonanz-Bereich": Der Effekt ist besonders deutlich zwischen 100 und 110 km/h auf ebener Fahrbahn. Darunter kaum, darüber auch kaum.
Die einzige Möglichkeit, das abzustellen ist, die Räder solange sorgfältig wuchten zu lassen, bis es weg ist.
Habe das deutlich gemerkt, als ich vor ein paar Wochen auf Winterräder wechselte.
Mit den Winterräder ist es fast weg, die laufen recht gleichmäßig.
Ein Sommerrad hat irgendwann im Laufe des Jahres vorne ein 5g-Gewicht verloren. Das ist sehr wenig, reicht aber, um den Effekt sehr deutlich hervor zu rufen.
Man spürt ganz leichte Vibrationen im Lenkrad, aber die Scheinis zittern bei 110km/h dermaßen, dass man das Tempo reduziert, weils so peinlich ist.
Fällt bei mir besonders auf, weil ich morgens im Dunkeln 70km AB fahre.
Fazit:
Lass Deine Räder sorgfältig (!) wuchten. Nicht bei ATU, sondern einer Meisterwerkstatt, die hochwertige Geräte haben. Dann sollte das aufhören oder zumindest kaum noch wahrnehmbar sein.
Bei schlechten Straßen lässt es sich nicht verhindern.
Gruß
k-hm