- Startseite
- Forum
- Auto
- Volvo
- XC90 2, S90 2, V90 2
- XC-90 D5 im Gespannbetrieb
XC-90 D5 im Gespannbetrieb
Hallo und Hey,
meine Frau setzt mir ins Ohr, dass wir uns von unserem Sharan 2.0TDI 184PS/DSG (110TKm) trennen und statt dessen einen XC-90 Baujahr 2018 mit 100Tkm kaufen.
Meine Frage gilt nun speziell an die Wohnwagen/Trailerfahrer.
Wir selbst haben einen 1,9T Wohnwagen und ein 2t Segelboot (mit Trailer dann 2,5t Ggw) und ziehen diese im Jahr ca 6-8Tkm quer durch Europa.
Im Sharan gucke ich immer auf die Öltemperatur und sehe zu, unter 115 Grad zu bleiben. Gerade zurück aus Frankreich habe ich in den Bergen und bei der Wärme schon längere Zeit zwischen 120 und 130 Grad gehabt.
Nun aber meine Frage:
1.) Wie bewährt sich der XC? Mit welchen Öltemperaturen seid ihr so interwegs? Wird dieser Wert angezeigt?
2.) Verfügt der XC über einen Ölkühler oder kann man diesen Nachrüsten?
3.) Sind werksmäßig ausgestattete AHK mit einem größeren Kühler/stärkerer Lichtmaschine etc. ausgestattet oder kann ich einen XC nachträglich und ruhigen Gewissens mit ner AHK ausrüsten lassen?
Achso: wir fahren mit dem Auto jährlich max. 12-13TKm. Davon halt hauptsächlich Urlaubsfahrten mit Anhänger. Kurzstrecken/Stadtverkehr quasi nie. Ölwechsel bei MacÖl alle 6-8TKm. Ohne Hänger bin ich der gemütliche Fahrer mit max 130km auf der Autobahn. Eher weniger. Tempomat an und laufenlassen. Da müsste der D5 doch ewig halten.
Über ein paar Erfahrungen von Euch würde ich mich freuen.
Ähnliche Themen
7 Antworten
Moin,
die Kühlwasser und Öltemperatur ist imXC90 nicht ersichtlich und auch im Centerdislay nicht abrufbar. Ob bei werkseitig verbauter AHK auch größere / stärkere Kühler, wie man das von MB und BMW kennt verbaut sind, (kann man nur hoffen bei 2,7to Anhängelast) kann ich leider nicht sagen da mir das bis zum heutigen Tag, von Volvo nicht beantwortet wurde.
My two cent
Dann schon mal danke für diese Informationen.
Einen Kühler kann man immer nachrüsten - falls keine Option ab Werk, gibt es immer was vom Zubehör, was auch taugt.
Wenn du viel im Gebirge unterwegs bist, würde ich dies machen.
Gruß Didi
Ich bin mit dem V90 D5 und 1,9t auch seit ein paar Jahren und 40tkm problemlos unterwegs. Leider sind Informationen bezüglich der Temperaturen bei Volvo Mangelware. Ich hatte jedoch auch bei 40 Grad und Stop&Go am Gotthard keine Probleme.
Es ist also schwer zu sagen, ob Volo die Öltemperatur im Zugbetrieb unter Kontrolle hat. Da wirst Du hier wenig sinnvolles dazu finden. Volllastfahrten sollen wohl zu Problemen und erhöhtem Ölverbrauch führen.
Wir fahren einen XC90 D5 MY 2019, jedoch erst knapp 40 Tsd Km gelaufen. Wir ziehen seit diesem Sommer einen Wohnwagen mit ca. 1650 Kg. Ein grösserer Kühler ist meines Wissens nicht verbaut, aber per Software wird für mehr Kühlung gesorgt, und Start Stop ist deaktiviert sobald die AHK genutzt wird. Als Zugfahrzeug ist er sehr angenehm und sicher zu fahren. Unserer hat die Luftfederung verbaut. Motor ist ausreichend, trotzdem hätte ich lieber einen 3.0l 6 Zylinder Diesel wenn es ihn denn gäbe im Volvo. Wie erwähnt ist es nicht möglich die Öl- oder Wassertemperatur zu sehen. Wir haben lediglich einen erhöhten Adblue Verbrauch festgestellt, angesichts des Mehrgewichts keine Überraschung. Insgesamt ein tolles Zugfahrzeug mit hohem Reisekomfort. Verbrauch normal ca. 7.5l bis 8l, mit Gespann ca. 12l.
Ok. Danke für die Antworten.
- Temperaturen werden nicht im Display angezeigt. Sollen den Fahrer wohl nicht irritieren. Kann auch gut sein. Merke ja selber, wie „angespannt“ ich auf die Temperaturanzeige im Sharan gucke, wenn’s mal wieder berghoch geht.
- Ölkühler kann verbaut werden. (Bei Autodoc sind tatsächlich welche im Angebot.)
- Kühler wird per Software verstärkt.
- Leichten Ölverbrauch hab ich beim Wohnwagenziehen über 1000km nach Kroatien oder Frankreich beim Sharan auch. (ca 100ml auf 1000km.)
Ich filter dann mal ausschließlich Fahrzeug mit AHK.
Motor und Peripherie scheinen echt haltbar zu sein. Trotz nur 2,0 Liter/4 Zylinder.
Zitat:
Ich filter dann mal ausschließlich Fahrzeug mit AHK.
Die originale AHK lässt sich recht unkompliziert für circa 1.200 Euro nachrüsten, das müsste also kein Ausschlusskriterium sein, wenn der Rest passt.