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Winterreifen Made in China Erfahrungen!
Was tun wenn das Gehalt keine großen Sprünge erlaubt und man trotzdem beruflich auf sein Fahrzeug angewiesen ist? Was tun wenn man gute und sicherer Qualität wünscht, aber keine lust verspürt nur für einen bekannten Namen tiefer in die Tasche zu greifen?
Richtig, ein Blick über den Tellerrand ist erforderlich!
Sind alle Reifen aus Fernost gut? Ich denke nicht!
Sind alle Reifen aus europäischer Produktion besser? Ganz gewiss nicht!
Also was tun wenn eines der oben genannten Fälle zutrifft? Zu den Ablegern der bekannten großen Hersteller greifen und davon ausgehen das sie was taugen? Im Prinzip ist das eine 50 zu 50 Sache, man kann was gutes erwischen oder sich schwarz ärgern.
Dieser Reifen den ich vorstelle hat mittlerweile 14800km gelaufen und wurde bei allen Wetterlagen gefahren die ein Winter so bieten kann. Von Temperaturen bis 18 Grad, starken Regen, Schneematsch bis zum Blitzeis oder richtigen verschneiten Straßen war nun alles dabei. Er erlaubte sich in keiner einzigen Disziplin eine Schwäche und hat mich mehr als positiv überrascht. Grenzbereiche wurde mehrmals auf einer selten benutzen 3km Straße getestet und es gab keine Momente wo das Fahrzeug nicht beherrschbar war. Der Verschleiß ist ebenfalls trotz schön weichen Gummi besser als erwartet und bisher nicht der Rede wert.
In diesem Fall handelt es sich um einen SW608 der Marke Goodride und nur diesen kann ich jedem Sparfuchs oder Menschen die knapp bei Kasse sind empfehlen. Hier zahlt ihr seht wenig und bekommt aber viel Leistung für euer Geld.
Gibt es noch weitere Pellen aus Fernost die wesentlich besser sind als ihr Ruf? Dann schreibt es hier wenn ihr Lust habt.
Reifengröße 205 55 16 Fahrzeug Benzin/Kombi)
Gruß Peter
Beste Antwort im Thema
Mein persönliche Ansicht ist: wir benötigen hier keinen neuen Gesprächskreis zum genannten Produkt!
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218 Antworten
Zitat:
@reox schrieb am 3. März 2016 um 13:30:53 Uhr:
Zitat:
@PeterFoxo schrieb am 3. März 2016 um 11:07:22 Uhr:
...
Alle Off Topic Beiträge sind gemeldet und deiner ebenfalls, da ich mir nicht schon wieder einen Doppelacccount unterstellen lasse. Ein Moderator hatte damals dazu auch was geschrieben, solchen Unterstellungen zu unterlassen. Wenn dir das von mir geöffnete Thema hier nicht gefällt, darfst du es unglaublich gerne ignorieren! ;)
Ich gehe davon aus, dass die Mods hoch erfreut sind über deine umfangreiche Vorarbeit...
Sind sie ...
und um das aufflackernde Feuer klein zu halten und zu verhindern, dass es zu Verlusten wegen "friendly fire" kommt, bitte ich erneut darum zum Topic zu diskutieren.
Gruß
Zimpalazumpala
edit: OT gelöscht
Wenn die Moderatoren über solchen einen Unsinn erfreut sind, dann gute Nacht.
Ich glaube das war ironisch gemeint :)
War es.
Kam für mich anders rüber, sorry.
Zitat:
@kone99 schrieb am 3. März 2016 um 08:37:48 Uhr:
Ich glaube niemand hat ein Problem damit, dass du die Reifen fährst und zufrieden damit bist. Und es möchte dich auch niemand davon überzeugen einen Premiumreifen zu fahren. Ich denke es geht lediglich um die Art und Weise wie du deine Meinung über die Chinareifen vertrittst. Deine Aussage, dass du auf spiegelglatter Fahrbahn mit 100 Kmh an Autos vorbei fährst die auf Contis nur so dahinschlittern und von der Fahrbahn abkommen, ist für mich keine Eigenschaft die deinen Reifen zuzuschreiben ist. Das war dann lediglich Glück.
Es ist gut, dass du positive Erfahrungen mit deinen Reifen machst und sie hier kundtust, aber übertreibe nicht so, dass macht das ganze sehr unglaubwürdig und lächerlich...
@ kone .. Der Junge hat Plan....maschine
Hallo,
spannende Diskussion und echt sachlich geführt. Wahrscheinlich werden die meisten User keine echten Tester sein, sondern eher aus dem Bauch schreiben. Der BMW-Fahrer findet den BMW super, der Audi-Fahrer seinen Audi, usw.
Wenn man aber mal seriös recherchiert, wie viel Geld manche Hersteller in Werbung investieren, dann mache ich mir schon so meine Sorgen. Irgendetwas muss sicher als Maßstab dienen und das könnten Tests sein. Aber auch hier ist eine gewisse Vorsicht angesagt (siehe ADAC). Ein Bekannter ist Journalist in diesem Bereich und es gibt bei "Premiumherstellern" doch so manche Vergünstigung. Von VIP bei der IAA, über Autotests exklusiv in der Wüste... Das ist keine Bestechung, sondern vollkommen legal. Trotzdem bin ich als Tester vielleicht wohlwollender, wenn ich bemi Hersteller X schon mal in Südafrika das neuste Modell für 10 Tage testen durfte (5*-Hotel... natürlich inkl.). Das Modell muss dafür nicht schlecht sein, aber jeder muss sich die eigene Meinung bilden. Wenn man mal neutral recherchiert und sieht, dass sog. Markenhersteller manchmal weit über 50 % für Werbung und Marketing ausgeben, bekomme zumindest ich aber Angst, ob noch Geld für die Qualität übrig ist.
Ich kann sagen, dass ich auf meinem Caddy Bj 2007 die Goodride SW608 montiert habe. Der Wagen wird überwiegend im Stadtgebiet Leipzig bewegt und es gab in den letzten drei Jahren keinerlei Probleme. Objektiv kann ich natürlich nicht sagen, ob der Wagen mit einem Conti, Dunlop oder Michelin vielleicht einen Tick besser greifen würde oder etwas schneller steht. Das könnte ich mit einem der o.g. Reifen aber auch nicht. Subjektiv habe ich ein sehr sicheres Gefühl, keine (selten) durchdrehende Reifen und gefühlt stehe ich auch auf Schnee relativ schnell. Der Reifen ist auch nicht zu laut.
Bei meinem Audi A6 (3L TDI Quattro) stehen jetzt neue Gummis an. Bislang habe ich Pirellis drauf und die lassen deutlich nach, wenn die Profiltiefe geringer wird. Gesetzlich wäre das noch ausreichend, aber die Fahreigenschaften waren im letzten Winter bereits eine Katastrophe. Also liebäugelte ich mit den Dunlop Winter Sport 5. Da werden pro Gummi 155 € aufgerufen, beim Goodrich sind es 58 €. Also mal eben schlappe 400 € Unterschied beim Satz Reifen. Ich bin unschlüssig, ob die Dunlop nun den dreifachen Wert haben, ober ob halt die Werbung zu teuer ist. Immerhin lachen einen Markenreifen überall an... und davon kann ich mir nichts kaufen und auch nicht besser bremsen. Beim Audi dachte ich auch mal, dass die gute Autos bauen. Nun ist mal eben der Wert meines Diesels (Bj 2011 mit rund 100.000 km) pulverisiert worden...
Sachlich sollte das bei den Reifen jeder selbst entscheiden oder versuchen, sich objektive Tests durchzulesen. Ein Bewohner von München mit regelmäßigem Aufenthalt in den Alpen hat sicher andere Vorstellungen, als ein Bewohner von Usedom, Köln oder Bremen. Ein Argument kann m.E. auch sein, ob der Reifen in Deutschland produziert wird. Das ist keine Qualität, aber ein Frage des Standortes und der Arbeitslosenzahlen.
HilliBilli
Zitat:
@HerbergerSepp schrieb am 13. Oktober 2017 um 13:23:24 Uhr:
...
Wenn man aber mal seriös recherchiert, wie viel Geld manche Hersteller in Werbung investieren, dann mache ich mir schon so meine Sorgen. Irgendetwas muss sicher als Maßstab dienen und das könnten Tests sein. Aber auch hier ist eine gewisse Vorsicht angesagt (siehe ADAC). Ein Bekannter ist Journalist in diesem Bereich und es gibt bei "Premiumherstellern" doch so manche Vergünstigung. Von VIP bei der IAA, über Autotests exklusiv in der Wüste... Das ist keine Bestechung, sondern vollkommen legal. Trotzdem bin ich als Tester vielleicht wohlwollender, wenn ich bemi Hersteller X schon mal in Südafrika das neuste Modell für 10 Tage testen durfte (5*-Hotel... natürlich inkl.). Das Modell muss dafür nicht schlecht sein, aber jeder muss sich die eigene Meinung bilden. Wenn man mal neutral recherchiert und sieht, dass sog. Markenhersteller manchmal weit über 50 % für Werbung und Marketing ausgeben, bekomme zumindest ich aber Angst, ob noch Geld für die Qualität übrig ist....
Kann es sein, dass du eine Produkt-Neuvorstellungs-Werbeveranstaltung mit einem Vergleichstest, bei dem verschiedene Produkte unter identischen äußeren Bedingungen, gegeneinander antreten, verwechselst?
Hallo,
selbstverständlich verwechsle ich das nicht. Ich hatte nur mal erschreckend festgestellt, dass die neutralen Tester der Vergleichstests ganz schön "umworben" werden. Seither mache ich mir Gedanken um die absolute Neutralität. Wie der Fall ADAC zeigt und eine Reihe sonstiger Skandale zeigt, sicher nicht ganz zu unrecht.
Mal unabhängig vom Thema Reifen. Wodurch unterscheidet sich denn heute ein Markenprodukt von anderen? Vielfach nur dadurch, dass der Markenhersteller jedem erzählt, dass er Markenhersteller sei oder es gleich riesengroß draufschreibt. Oft kommt bei neutralen Testern (z.B. Stiftung Warentest) heraus, dass billige Produkte besser sind oder zumindest nicht schlechter, als die vermeintlichen Markenprodukte. Ein Bekannter aus einem Markenclub schwört auf eine Benzinmarke und ist absolut sicher, dass er weniger Kraftstoff damit verbraucht. In Wesseling bei Köln ist die Raffinerie. Da kann man die Unterschiede gut sehen, aber vielleicht packt der Markenhersteller anschließend noch den Tiger in den Tank (-wagen). Ich selbst hatte schon bei einem Tabakkonzern gearbeitet. Die Marken- und die Billigzigarette waren 100 % identisch. Lediglich die Banderole und die Umverpackung waren abweichend.
Mein Ansatz ist daher in erster Linie, dass auch eigene Gedanken erlaubt sein sollen und nicht nur den Phrasen der Marketingbranche glauben. Ich bin im übrigen kein Gegner von Markenprodukten. Bei Kleidung trage ich gerne die Artikel von "Chef" oder wie der auch immer heißt. Die sind natürlich deutlich teurer, aber die Qualität überzeugt mich und das auch objektiv.
Neutrale Tests lese ich seit einigen Jahren mit etwas offeneren Augen (s.o.) und trotzdem ziehe ich die in meine Entscheidung ein.
Zitat:
@HerbergerSepp schrieb am 16. Oktober 2017 um 19:10:00 Uhr:
Ich hatte nur mal erschreckend festgestellt, dass die neutralen Tester der Vergleichstests ganz schön "umworben" werden. Seither mache ich mir Gedanken um die absolute Neutralität. Wie der Fall ADAC zeigt und eine Reihe sonstiger Skandale zeigt, sicher nicht ganz zu unrecht.
Sieht aber so aus, als ob Du die "Produktpräsentationen" bzw. Werbeveranstaltungen eben doch mit Tests weitgehend gleichsetzt. Wenn Autohersteller XY sein neues Modell vorstellt, dann lädt er zu Probefahrten (bei Übernahme aller Kosten) eben an die französische Mittelmehrküste ein, mit Übernachtungen in einer Nobelherberge in Nizza - und nicht auf den Ruhrschnellweg mit Billigpension in Bottrop. Solche Produktvorstellungen haben aber mit Reifentests, bei denen z. B. 10 Reifen verschiedener Hersteller unter standardisierten Bedingungen auf einem speziellen, abgesperrten Parcours miteinanander verglichen werden, wenig zu tun.
Es gibt durchaus belegte Fälle von manipulierten Reifentests, etwa durch besonders präparierte "Testreifen". Doch auch der ADAC kauft seine Testchargen inzwischen anonym im Handel ein. Der letzte Reifentest-Skandal war nach meiner Erinnerung der von Nokian und wurde von Nokian selbst an die Öffentlichkeit gebracht. Skandale mit gepanschtem Wein gab es auch, die bedeuten aber nicht, dass jeder Wein gepanscht ist. Es gibt auch Forenbeiträge mit Tippfelehrn, dass bedeutet aber nicht, dass alle Wörter in Foren Tippfehler enthalten.
Zitat:
@HerbergerSepp schrieb am 16. Oktober 2017 um 19:10:00 Uhr:
Oft kommt bei neutralen Testern (z.B. Stiftung Warentest) heraus, dass billige Produkte besser sind oder zumindest nicht schlechter, als die vermeintlichen Markenprodukte.
Das ist in vielen Fällen sicher so, von Waschmittel bis zu Olivenöl. Aber mir sind aus dem Bereich Autoreifen keine Tests in hinreichender Zahl bekannt, die Deine Aussage für diesen Produktsektor bestätigen würden. Nenne doch bitte ein paar "neutrale" Tests von Autoreifen als Beispiele.
Zitat:
@HerbergerSepp schrieb am 16. Oktober 2017 um 19:10:00 Uhr:
Ich selbst hatte schon bei einem Tabakkonzern gearbeitet. Die Marken- und die Billigzigarette waren 100 % identisch. Lediglich die Banderole und die Umverpackung waren abweichend.
Bei welchen Autoreifen ist das ebenfalls so? Nach meiner Kenntnis achten die Reifenhersteller bei der Entwicklung sorgsam darauf, dass ihre Zweitmarken nicht ganz so gut performen wie die Premiummarken. Deswegen sind Uniroyal und Semperit bei Tests in der Regel hinter einem Conti zu finden, Sava hinter einem Goodyear. Sehr ähnliche Reifen von unterschiedlichen Labels wären z. B. die neuen und offenbar ziemlich guten Ganzjahresreifen von Kleber und BF Goodrich. Die sind aber ungefähr auf einem Preisniveau und liegen bei Tests hinter dem teureren Premiumreifen Cross Climate vom gleichen Mutterkonzern.
Zitat:
@HerbergerSepp schrieb am 16. Oktober 2017 um 19:10:00 Uhr:
Mein Ansatz ist daher in erster Linie, dass auch eigene Gedanken erlaubt sein sollen
(...)
Neutrale Tests lese ich seit einigen Jahren mit etwas offeneren Augen (s.o.) und trotzdem ziehe ich die in meine Entscheidung ein.
Das ist ja auch vollig okay und empfehlenswert. Stutzig kann man z. B. werden, wenn der sogenannte Test vom Hersteller XYZ "präsentiert" wird, auch noch auf dessen hauseigener Strecke stattfand und dann ganz tolle Ergebnisse für dessen Reifen herauskamen.
Es gibt aber auch Verflechtungen, mit denen man leben muss. In Deutschland ist das Contidrom nun mal die führende Teststrecke für die Sommerdisziplinen von Reifentests.
Und natürlich sind eigene Gedanken erlaubt, aber inzwischen kriegt man über das Internet mit, dass eigene Gedanken bei manchen Leuten in wilden Verschwörungstheorien enden und den Fakten und dem anerkannten Fachwissen entgegenstehen. Autoreifentests (alle manipuliert, gekauft und unglaubwürdig) sind dafür noch ein harmloses Beispiel.
MfG, Tazio1935
Hallo Tazio,
offene Diskussion und jeder hat dann halt seine Meinung. Soweit ich weiß, gewinnt Volkswagen nach wie vor jeden Test. Die Tester fahren aber trotzdem nach Südafrika zur Präsentation der neusten Modelle und bekommen mächtig Rabatte. Selbstverständlich kommt anschließend ein vollkommen neutraler Test heraus und VW gewinnt den. Das sind so ungeschriebene Gesetzte, wie Bayern München als Meister.
Ich fahre einen Audi A6 (3.0 TDI). Mit dem Abgasskandal wurde der Wert pulverisiert. Dann habe ich auch noch einen Caddy Kasten EcoFuel. Hier bin ich sicher, dass Volkswagen ein unausgereiftes Produkt auf den Markt gebracht hat und der Kunde dann der Tester war. Der Audi läuft grundsätzlich gut, beim Caddy wäre ich weitaus schneller fertig, wenn ich aufzähle, was nicht defekt war.
Das schweift nun etwas vom Thema ab, passt aber m.E. trotzdem zum Markenprodukt. Ein großer Teil der Ausgaben besteht halt darin, jedem zu erzählen, dass man Markenhersteller ist. Genauso wie diverse Baumärkte und Elektromärkte laufend erzählen, dass "Geiz geil ist u.ä..." Sprich sie seien die günstigsten und dann schaut man neutral und die Werbung ist offensichtlich so teuer, dass der Preis i.d.R. über den Mitbewerbern liegt.
Bei den Reifen soll aber jeder bei seiner Meinung bleiben, es tut ja nicht weh. Vielleicht kostet es etwas Geld oder vielleicht hat man etwas weniger Sicherheit. Im Rheinland mit einer Schneeflocke in 5 Jahren sicher einfacher zu bewerten, als in den Alpen.
Ich glaube ich hatte schon geschrieben, dass meine Markenreifen zwar noch Profil hatten, aber sich nach wenigen Jahren in Wohlgefallen aufgelöst haben. Ganz Blöcke sind vom Gummi abgeflogen. Die Chinesen sollen ja laut Test von Autobild nicht so lange halten :-)
CU DERSepp
http://en.linglong.cn/brand/index.html
Also, ich habe den Goodride SW608 jetzt schon auf meinem 2. Fahrzeug drauf.
Beim ersten Renault Espace in der Größe 225 60 R16 xl und bei meinen jetzigen Golf7 SV in der Größe 205 55 R16 H.
Bin mit beiden Bestückungen bei allen winterlichen Verhältnissen sehr zufrieden. ( Man muss halt angepasst fahren)
Übermäßigen Verschleiß konnte ich nur beim Espace an der Antriebsachse feststellen - ist anscheinend dem
hohen Gewicht gezollt.
Kann den Reifen nur weiter empfehlen Preis/Leistung gut.
Übrigens, ich wohne im Werdenfelser Land bei GAP