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Winterreifen 2009

Themenstarteram 30. September 2009 um 20:30

Hallo Gemeinde,

 

ich weiß, zum Thema Winterreifen gibt's per SuFu schon den einen oder anderen Fred, allerdings sind die aus 2008 oder älter. Drum dachte ich mir, jetzt wo diese Thema wieder aktuell wird, frage ich mal nach euren Erfahrungen aus dem letzten Winter bzw. euren Plänen für den kommenden.

 

Was mich interessiert ist, für welche Winterreifen ihr euch entschieden habt, Marke, Typ, Größe und ob ihr zufrieden wart, bzw. was ihr plant drauf zumachen.

 

Ich selbst tendiere dazu die Originalgröße 235/55 R 17 im Winter beizubehalten. Meine Favoriten sind der Continental 4x4 Winter Contact und der Dunlop SP Wintersport 3D. Es gäbe da aber noch andere die evtl. in Frage kämen.

Angebote habe ich bereits, bin aber am überlegen welchen Reifen ich nehmen soll.

Auch frage ich mich ob ich evtl. eine kleinere Größe wählen soll, z.B. die 215/65 R 16. Die Reifenhändler bei denen ich war meinten bei dieser Frage entscheidet man sich nur hinsichtlich des Preises und der Optik. Von den Fahreigenschaften geben sich die verschiedenen Größen unterm Strich nicht wirklich viel.

 

Was meint/macht ihr?

 

Gruß gepolcon

Beste Antwort im Thema
am 31. Oktober 2009 um 12:06

Zitat:

Original geschrieben von martini0

Ich kann das auch nicht nachvollziehen?! Da fährt man im Sommer nen Tiguan mit Verbreiterungen und 255er Reifen, was ihm meiner Meinung nach sehr gut steht und dann im Winter solche Teerschneider.

Schmal sieht doof aus, schwarz erst recht und ein halbes Jahr mit einem wunderschönen und die andere Hälfte des Jahres mit einem potthäßlichen Auto rumfahren?!! Na ja, wem`s gefällt!?

Muß man davon ausgehen, daß hier das Geld ausgegangen ist.

Martin

Der Kommentar ist einfach nicht angemessen!!!

Wenn es Dir nicht gefällt, behalt's für Dich oder sag es anders!

Der Kommentar von FCB1977 kommt da der Sache näher! Geschmack ist unterschiedlich, und das ist gut so. Dadurch gibt es z. B. so viele unterschiedliche Tiger, und das ist noch schöner.

Und: ein Tiger ist NIE potthässlich!

ruty: Gute Fahrt im Winter!! (zur anderen Jahreszeit dann auch wieder!!;))

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Ich kann nur immer wieder betonen, Geht nicht - Gibt es nicht. Ich habe schon Reifen auf Felgen eingetragen bekommen die der Felgenhersteller ganz klar ausschloss wegen der zu geringen Maulweite.

Aber Dank eines freundlichen Reifenherstellers (aus Korea) bekam ich für genau diesen Reifen ein Unbedenklichkeitsgutachten (umsonst wohlgemerkt) und habe mir meine Wunschgröße auf meiner Wunschfelge eintragen lassen.

Ich glaube viele Reifendantler wissen nicht wirklich was sie da tun. Alles was über den Standard hinaus geht übersteigt ihre Fähigkeiten.

Es gibt übrigens Felgenhersteller, wo die 225er im Gutachten aufgeführt sind. Ein solches Gutachten als "Vergleichsgutachten" bringt oft den gewünschten Erfolg beim TÜV.

Allerdings stellt sich mir die Frage des Sinns der 225er, wenn die 235er problemlos einzutragen sind, bzw. bereits aufgeführt. Der 1cm macht das Kraut nicht fett.

Pro Breitreifen auch im Winter :D:D

am 19. Oktober 2009 um 10:56

Zitat:

Original geschrieben von FCB1977

@xinnam

. . .

Das VW Nein sagt, ist doch klar, aber völlig unerheblich. Wenn es nach VW geht, darf man auch nur original VW-Felgen montieren.

. . . und deshalb habe ich als Winterfelge die "San Diegos" und als Sommeralus die "New Yorker".

Das freut VW und der TÜV "bleibt draussen" :D

Aber - ihr habt recht . . . ich vermute mal, die Leute bei TÜV und Co. haben (auch) schon lange den Überblick verloren. Außerdem: Eine Kombination "durchzuwinken" geht doch (selbst für die Spezies dort) einfacher, als sich durch den Zulassungswust "durchwühlen" zu müssen ;) .

- Reibungslose Grüße -

- Klaus -

am 19. Oktober 2009 um 11:33

... also scheint doch wieder alles offen (und vieles möglich) zu sein, oder, ums mal mit nen Klassiker zu sagen: Da steh ich nun ich armer Thor und bin so schlau als wie zuvor..."

Ich auch mal,

mache mir um die Winterbereifung nich so ne Rübe. Jede Alu-Felge wäre zu schade. Fahre die org. dazubestellten Stahlfelgen mit 16''x215er Bereifung. Und ich sage euch: da klebt manchmal so viel Pferdescheiße dran, das mir sogar die(Stahlfelgen) leid tun. Will ja auf'm Acker keine Preise gewinnen...

Sagen wir es mal ganz einfach. Es kann alles gefahren werden, was nur bedingt vom Originalabrollumfang abweicht, dafür gibt es festgelegte Werte. Aber selbst da könnte man dank Tachoangleichung nachhelfen.

Das wichtigste für die Prüfer, ist die Freigängigkeit der Räder gegeben, liegt ein Gutachten, und sei es nur ein Festigkeitsgutachten vor, passt die Maulweite der Felge zu der gewünschten Reifenbreite und stimmen die Daten der Reifen (Traglast).

Es sollte nur jedem klar sein, je aufwendiger sich die ganze Sache gestaltet, umso mehr ist bei der technischen Prüfstelle an Bargeld auf den Tisch zu legen. Das ist aber wieder ein anderes Thema.

Ein bisschen was darüber kann man HIER erlesen.

Beim googeln aber noch mehr zu finden wenn man z.B. "§ 57 StVZO in Verbindung mit 75/443/EWG" eingibt.

am 19. Oktober 2009 um 12:17

Zitat:

Original geschrieben von Voyager20030

hallo xinnam,

danke für deinen Einsatz und die Antwort - auch wenn sie nicht wie gewünscht ausgefallen ist. Dafür besteht aber nun Klarheit in der Frage, ob Zwischengrößen auch möglich sind. :(

Hallo!

Zwischengrößen sind grundsätzlich möglich, egal was VW sagt (geprüft oder nicht!).

In den Gutachten der Felgenhersteller sind immer alle Größen aufgeführt, die machbar sind. Ob es erlaubt ist , entscheidet dann einfach der TÜV. Der prüft und trägt (nicht) ein.

Geht nicht gibt es nicht schrieb supermailo. Im Wesentlichen hat er Recht. Zum TÜV heißt aber natürlich auch immer Kosten.

Wie gesagt, ich bin bei 215/65 R16 geblieben (die stehen im Schein) und sind natürlich kein Problem. Dazu Borbet CC 7X16 und es passt!

Bild kommt noch, wenn die Felgen diese Woche drauf sind.

Gerade mal noch ein bisschen gestöbert. Es gibt 17 Zöller Eintragungsfrei wo die 225/55 R17 aufgeführt sind. In diesen Fällen entfällt die Vorfahrt beim Prüfer natürlich komplett.

am 19. Oktober 2009 um 13:21

@ supermailo

ja, ich habe auch z. B. Proline B 700 Felgen in 17 Zoll gefunden. Dort steht im Gutachten: "Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße [Anm. 225/55R17] verwendet, die nicht bereits in den

Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,

so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren ... durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält."

In der ABE zur Felge steht dann: "Abweichend von den bestimmungen des §13 FZV ist es nicht erforderlich, eine Berichtigung der Fz-Papiere ... zu veranlassen, wenn die im Gutachten eingetragenen Reifen- oder Felgengrößen in den Fz.-Papieren nicht genannt sind." Es gehen also wohl doch 225/55 R17.

Allerdings steht z. B. weiter im Gutachten: "Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss... in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein."

Bedeutet das zusätzliche Karosseriearbeiten?

@ Voyager20030

Von hier aus schwer zu beantworten. Ich kann mir aber ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass es eine Felge gibt die eine ABE hat oder sogar Eintragungsfrei ist, wo Karosseriearbeiten erforderlich sind.

Vieleicht ist Dir bei der Fahrzeugzuordnung oder anderswo ein Fehler unterlaufen.

Oft gibt es Felgen gleichen Typs mit unterschiedlichen Einpresstiefen. Da kann man dann entscheiden, steht das Rad etwas weiter innen und ich spare mir den Prüfer, oder habe ich es gern bündig und muss eine Abnahme über mich ergehen lassen.

So ist es auch bei der Proline B700 in 7,5 x 17H2. Bei einer Einpresstiefe 38mm ist nur der 215er Reifen TÜV-Frei und bei der Einpresstiefe 45mm sind alle Reifengrößen TÜV-Frei.

PS: Ich habe leider das Gutachten nicht vor mir, die Information zu dieser Felge habe ich kurz im WWW recherchiert.

am 19. Oktober 2009 um 13:56

Zitat:

Original geschrieben von supermailo

... So ist es auch bei der Proline B700 in 7,5 x 17H2. Bei einer Einpresstiefe 38mm ist nur der 215er Reifen TÜV-Frei und bei der Einpresstiefe 45mm sind alle Reifengrößen TÜV-Frei.

Wo im WWW hast du das gefunden - ich bin zu blöd... :confused:

am 19. Oktober 2009 um 13:59

Zitat:

 

Bedeutet das zusätzliche Karosseriearbeiten?

Kann es bedeuten, muss aber nicht. Hängt wohl mit der Einpresstiefe zusammen, Wenn die Winterfelgen / Reifen weiter nach außen stehen als die Sommerreifen, dann kann es das bedeuten.

Ich bediene mich gerne dieses Konfigurators um meine ersten Informationen zu sammeln. Wenn ich dann weiß, was ich will hole ich mir die weiteren Infos aus dem WWW.

Bei wheelmachine das Fahrzeug eingeben, und dann links in der Navigationsleiste "TÜV-Frei" anklicken ;)

Ok, das Beispiel mit der B700 ist nicht optimal, aber beim Gutachten für die B600 kann man die Unterschiede gut sehen.

Zitat:

Original geschrieben von FCB1977

Ich werde mir wohl Dunlop Winter Sport 3D 215/65/16 auf Rial Flair holen, die kosten zwischen 190,00 und 200,00 € pro Rad.

Gesagt, getan! 190,00 € pro Rad. Und die original VW-Radbolzen passen auch.

Siehe Foto.

18102009166
18102009166

Hallo zusammen,

brauche mal schnell eure Hilfe! Habe folgende Winterräder für unseren R-Line 2.0TDI bestellt:

Ronal R41 Trend 8,00 × 18 mattschwarz ET35

mit

Toyo 245/45 R18 100 H Open Country W/T RF

im Sommer fahre ich die Original "Omanyt" 9x19 mit 255/40 ET? (glaube 33?)

...ABE ist für die Kombi vorhanden. Aber nun habe ich den Hinweis bekommen das eventl. Umbauarbeiten notwendig sind! Ich denke aber da ich die Radhausverbreiterung (Original R-Line) habe und die 9x19 ja passen, müsste es so gehen - oder? Was meint Ihr? Danke für eure Antworten.

Gruß

Meyro

Aus der ABE:

22I) Durch Nacharbeit im Bereich der hinteren Radhausausschnittkanten bzw. der Kunststoffinnenkotflügel in diesem Bereich ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination unter Berücksichtigung der maximal zulässigen Betriebsbreite nach ETRTO bzw. WdK herzustellen.

24J) Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30 Grad vor der Radmitte und 50 Grad hinter der Radmitte herzustellen. Je nach Rüstzustand des Fahrzeuges (z. B. Fahrzeugtieferlegung, Radabdeckungsverbreiterung, usw.) kann es möglich sein, dass die Radabdeckung ausreichend ist. Die gesamte Breite der Rad/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen

24M) Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30 Grad vor der Radmitte und 50 Grad hinter der Radmitte herzustellen. Je nach Rüstzustand des Fahrzeuges (z. B. Fahrzeugtieferlegung, Radabdeckungsverbreiterung, usw.) kann es möglich sein, dass die Radabdeckung ausreichend ist. Die gesamte Breite der Rad/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), im oben genannten Bereich abgedeckt sein.

Hi,

hätte an diejenigen die sich für den Conti Cross Contact Winter 215/65 R16 98H entschieden haben mal eine Frage.

Was habt Ihr für den Reifen bezahlt und woher habt Ihr ihn bezogen.

Der günstigste Preis der mir vorliegt: Euro 159,20 inkl. Stahfelge

Beste Grüße

SlaveOfLife

 

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