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Winter steht vor der Tür - Neue Hufe für meinen Elch -Winterreifen 2014/15

Volvo S80 1 (TS)
Themenstarteram 21. September 2014 um 16:39

Nachdem der Sommer vorbei ist und meine derzeitigen Winterreifen vom Profil noch o.k. sind aber leider völlig überaltert - bin ich auf der Suche nach einem kompletten Satz Winterreifen. Bloß welche nehmen, das Angebot ist unüberschaubar und auch Reifentest versprechen nicht unbedingt die Wahrheit.

Mein Elch benötigt als Winterreifen in der Größe 215 / 55 R16. Wir wohnen hier in Norddeutschland in einer Gegend wo es zwar den ganzen Winter sehr Nass aber wenig Schneesicher ist (Naja, Ausnahmen bestätigen die Regel).

Eigentlich bereits ausgeguckt habe ich mir folgende Reifen:

Pirelli Sottozero 3

Michelin Alpin 4 oder 5

Goodyear Ultra Grip 8 Performance

Bräuchte mal von Euch einen Ratschlag, auch bin ich mit Ausnahmen von Reifenherstellern a la Linlong etc. auch aufgeschlossen.

Beste Antwort im Thema

Du wiederholst dauernd gebetsmühlenartig Deine Phrasen,die schon vor Jahren widerlegt wurden.

Verstehe es doch endlich,Du liegst falsch,willst es aber nicht verstehen.

Dein Wissen stammt aus einer Zeit,wo 205er Reifen noch als "Breitreifen" galten.

Das ist überholt,aber Du verstehst es nicht.;)

Lass doch bitte einfach diese Verbreitung von Unwahrheiten.

Nachher glaubt das noch Jemand.

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Zitat:

Original geschrieben von T5-Power

Du wiederholst dauernd gebetsmühlenartig Deine Phrasen,die schon vor Jahren widerlegt wurden.

Verstehe es doch endlich,Du liegst falsch,willst es aber nicht verstehen.

Dein Wissen stammt aus einer Zeit,wo 205er Reifen noch als "Breitreifen" galten.

Das ist überholt,aber Du verstehst es nicht.;)

Lass doch bitte einfach diese Verbreitung von Unwahrheiten.

Nachher glaubt das noch Jemand.

Da läuft sogar ne aktuelle Sache von Conti im "Reifen & Felgen"-Forum dazu.

http://www.motor-talk.de/.../...erten-ueber-die-schulter-t5050208.html

Vllt. möchtest Du Dich sogar mal anmelden (@longueval)?

ich hab halt von dir diesbezüglich noch kein argument gehört außer, ich weiß das , weil es in sportauto so steht.

ich habe ein argument genannt, nämlich der reifennachlauf, der bei glatter straße das einfangen eines autos erleichtert. hast was dazu?

grafik? bild? vektoren? rechnung?

kannst mir ein bild verlinken eines rallyeautos auf schneefahrbahn mit niederquerschnittreifen?

nein?

du glaubst es genügt deine meinung zu vertreten, indem du den guru heraushängen lässt und mich beschimpfst.

nun gut, das dürfte halt dein kommunikationsstil sein, meiner ist das nicht.

ps: auch wenn ich ein reichlich alter hase bin und meine zeiten als wettbewerbsfahrer lange vorbei, so habe ich doch die entwicklung der fahrwerkstechnik und der reifentechnik bei rallyefahrzeugen aufmerksam verfolgt und ich bin bei den rückstellkräften von fahrwerken und ihren variablen relativ firm,

daher würd mich eher ein technisches argument interessieren und eventuell in verbindung mit fahrtipps auf glatt (besonders für den "normalfahrer") .... "ich weiß das" is ein bissi dünne suppe.

Zitat:

Original geschrieben von longueval

kannst mir ein bild verlinken eines ralleyautos auf schneefahrbahn mit niederquerschnittreifen?

Was hast Du eigentlich dauernd mit Deinen Rallye-Autos??

Was haben die mit dem Alltag im deutschen Straßenverkehr zu tun??

Ein Rallye (nicht Ralley!)-Fahrzeug hat auf Schnee völlig andere Reifen als auf Asphalt oder Schotter,Dein Vergleich hinkt aber sowas von....

nun die physik wird ja nicht ihre innere logik über bord werfen, wenn man auf schnee mit 150 oder 30kmh fährt ....

reibwert, rückstellkräfte usw. gehorchen den selben gesetzmäßigkeiten, auch wenn der ablauf und die werte andere sind, die prinzipien bleiben gleich.

und mein hauptargument ist eben ein lenkvorgang, der mit dem nachlauf zu tun hat

der wagen wird unkontrolliert, ich fange ihn mit einem ablauf von kupplung, kurzem auslassen der lenkung, sanftem gegenlenken wieder ein. da hilft jeder mm mehr nachlauf besonders dem nicht tieffluggewohnten fahrer enorm. elektronische fahrhelferlein kannst da vergessen.

wenn du auf einer straße in den matsch kommst, wie er manchmal im winter sich in der mitte der straße ansammelt, dann ist es schon ein unterschied, ob dein reifen 205 oder 235 breit ist. das geniale profil ist dann nämlich zugeschmiert, im blödesten fall bedeutet das den unterschied von einem halben meter zwischen gerade noch gut gegangen und irrfahrt im gegenverkehr.

niederquerschnittreifen haben andere vorteile, das hab ich nie bestritten, aber die kommen halt in den von mir beschriebenen fällen nicht zum tragen.

Bei mir im Schein stehen zwei Reifengrößen:

- 235/60 R18

- 235/65 R17

Dementsprechend kaufe ich meine Reifen. 19 oder 20 Zoll und dann auch noch breitere Reifen schauen zwar auch sehr gut aus, sind aber teurer und evtl. etwas weniger komfortabel. Ich habe großen Respekt vor dem Fachwissen von "longueval" und "T5-Power". Selber bin ich auch nicht der dümmste. Immerhin habe ich zwei Uni Diplome jeweils in Luft- & Raumfahrttechnik und in Maschinenbau. Trotzdem jetzt mal aus Zeitmangel und bisschen Denkfaulheit; könnte mir einer von euch kurz erklären, welche Reifengröße besser ist? Ich habe nämlich das Gefühl, dass die obige Diskussion eher überflüssig ist, da wir nicht sooo viele Freiheitsgrade bei der Wahl der Reifengröße haben, oder? Ich würde vorschlagen, wir schreiben wieder gemütlich über unsere eigenen Erfahrungen mit diversen Reifenmarken und träumen dabei schön vom nächsten Winterurlaub. :) So wird dem TE vermutlich besser geholfen. LG

Themenstarteram 26. September 2014 um 10:56

Zitat:

Original geschrieben von PeterAS8

Also bei uns in Ö gibt es kein "Verfallsdatum" für Reifen, so lange nichts porös oder rissig ist gibt es kein Problem mit dem Pickerl (TÜV)...

...ja, ja, je weiter südlicher man kommt... In Italien fahren ja viele schon fast mit Slicks. Hier im Norden gelten andere Maßstäbe in Punkto Sicherheit. Wenn Du in skandinavische Länder kommst, da gelten noch ganze Sicherheitsvorschriften und ich finde es Richtig.

Z. B. dürfen Reifen für Anhänger in Deutschland max. 6 Jahre alt sein sonst gibt es keine 100 km/h Zulassung. Und das nicht ohne Grund!

Nimm du mal deine überalterten China-Reifen, mit frischen Reifen stehe ich bereits deutlich Kürzer als Du. Vom Fahrverhalten ganz schweigen.

Christian

Themenstarteram 26. September 2014 um 10:58

Zitat:

Original geschrieben von silver_TDI

Ich würde vorschlagen, wir schreiben wieder gemütlich über unsere eigenen Erfahrungen mit diversen Reifenmarken und träumen dabei schön vom nächsten Winterurlaub. :) So wird dem TE vermutlich besser geholfen. LG

Sehr gut ausgedrückt!;)

Christian

Bei wird auf ein paar günstige Angebote hingewiesen, vielleicht ist ja für jemanden etwas dabei

u.a. hier

http://hukd.mydealz.de/.../...1h-effektiv-67-46-pro-reifen-qipu-408669

Grüße

braucki

Zitat:

Original geschrieben von T5-Power

 

Das meinte ich mit den Anzeigenblättern;)

Der ADAC/ÖAMTC ist ja bekannt für seine Unabhängigkeit.:D

Man wird mit keinem Markenreifen wirklich schlechte Erfahrungen machen.

Seltsam finde ich nur die Leute,die grundsätzlich und überhaupt immer nur DIE eine Marke fahren und auch darauf bestehen,das deren Marke die Beste ist und alles andere nur Rotz.

DEN besten Reifen gibt es nicht.

Jeder hat einen anderen Einsatzbereich und ein anderes Fahrzeug mit einem anderen Fahrprofil.

Ein Reifen,der im hochalpinen Gebirge top ist,kann im Stadt-Alltag schon wieder richtig Mist sein.

Glaubt keinem Test,den Ihr nicht selbst gemacht habt.

Selber ausprobieren und ne eigene Meinung bilden.

Martin

Also dass Ihr in Germanistan so eure Brösel mit dem ADAC habt ist mir nicht entgangen, aber ich bin wie gesagt bisher mit den Ergebnissen als Richtschnur immer zufrieden gewesen.

Dass man nicht blindwütig nach dem Test seine Reifen kauft ist eh klar...

Dazu kommen natürlich auch die Empfehlungen meines Händlers, bei dem meine Familie seit gut 20 Jahren Stammkunde ist - der schraubt mir sicher keinen Mist auf mein Auto und hat auch einiges an Feedback durch seine Kunden.

Wo ich Dir auf jeden Fall Recht geben muss ist, dass es DEN Reifen nicht gibt, deswegen zieht man halt verschiedene Informationsquellen zu Rate.

Und das mit dem selber testen ist halt so eine Sache...ich hab leider weder Zeit noch Geld zig verschiedene Fabrikate durchzuprobieren, von dem her ist eine gewisse Vorauswahl durchaus wichtig...

Naja,hat lernt doch als langjähriger Autofahrer und bei mir halten die Reifen meist eh nur zwei Winter,daher kann man sich ganz gut ein Urteil bilden.

OK, meine Reifen halten länger, meist tausche ich sie nach 4-5 Jahren eher aus Alters- denn aus Profilgründen. Und in der Zeit tut sich bisweilen in der Technologie schon einiges...

Aus eigener Erfahrung würde ich zu Michelin raten. Ist zwar etwas teurer, ist aber in allen Disziplinen spitze und hält locker 60.000 km. (Jedenfalls bei mir...)

Gruß Markus

Hej

Aus dem Jahr 2011 habe ich zwei gegensätzliche Meinungen gefunden.

Breitere Winterreifen – bessere Haftung?

12.05.2011

Autor:

, Adam Winter

Breitere Winterreifen – bessere Haftung?

Je mehr Gummi mit der Fahrbahn in Berührung kommt, desto besser ist die Haftung. Diese Regel ist besonders im Sommer bekannt. Continental dehnt diese Regel auch auf die Winterzeit aus. Der Hauptgrund hierfür ist die Gummimischung, aus der Winterreifen hergestellt sind. Laut den Meinungen der Fachleute beeinträchtigt eine weiche Gummimischung das Verhalten bei Kurvenüberwindung. Es wurde festgestellt, dass diese Erscheinung bei schmaleren Reifen zunimmt. Es ist die Hauptfrage, aufgrund deren Continental sich dazu entschlossen hat, auch im Winter breitere Reifen zu verwenden.

Schmale oder breite Winterrreifen? Welche Reifen sollte man für die Wintersaison wählen?

Doch das ist nicht alles. Fachleute bedienen sich der Logik und gehen einen Schritt weiter. Während der Fahrt auf vereistem Schnee ist die Haftung das Wichtigste. Breitere Reifen erhöhen aufgrund der höheren Anzahl der Profilspitzen (Vorsprünge) und Rillen die Reibung. Dies spiegelt sich natürlich in einer besseren Haftung wieder und sorgt damit auch für eine bessere Steuerbarkeit sowie ein besseres Beschleunigen und Bremsen. Auch auf tieferem Schnee sind breitere Reifen besser – besonders in Bezug auf die Steuerung in Kurven.

Breitere Winterreifen haben allerdings nicht nur Vorteile. Continental gibt zu, dass die Traktion bei tieferem, frischen Schnee bei der Verwendung von breiten Reifen viel zu wünschen übrig lässt. Alles dank dem entstandenen Keil, der sich proportional mit der steigenden Reifenbreite vergrößert. Ein schmaler Reifen fährt leichter durch losen und tiefen Schnee. Eben solche Verwendungen von schmaleren Reifen sind der Grund dafür, dass diese Reifen bis heute im Winter am häufigsten verwendet werden.

ADAC – schmale Winterreifen sind besser geeignet

Deutsche Spezialisten für Haftung sind allerdings einer anderen Meinung. Zwar geben sie zu, dass breite Reifen die richtige Haftung auf Schnee bieten können, doch man muss die gesamte Winterzeit und verschiedene Arten der Oberflächen, auf denen wir fahren, in Betracht ziehen. Der Chef der Reifentestabteilung beim ADAC, Michael Müller gibt zu: „Reifenhersteller haben es verstanden, dass ein Produkt, das eine ideale Haftung auf Schnee bietet, kein Rezept für gute Absatzergebnisse ist, weil noch andere Straßenverhältnisse berücksichtigt werden müssen”.

ein breiter Reifen

Ist es wirklich empfehlenswert, im Winter ebenso breite Reifen zu verwenden wie im Sommer?

Die Wahrheit über breite Winterreifen ist ans Tageslicht gekommen, als der ADAC Reifen 225/45 R 17 V mit dem Speedindex bis zu 240 km/h getestet hat. Aufgrund einer so großen Reifenbreite war die Autofahrt auf einer mit Schneematsch oder Wasser bedeckten Fahrbahn überhaupt nicht sicher. Unter den Reifen ist eine Wasserfläche entstanden und bei Aquaplaning war die Steuerung des Autos kaum möglich.

Resümee

ADAC

Der ADAC empfiehlt deswegen, möglichst schmale Reifen, die im Fahrzeugbuch zugelassen sind, zu verwenden. ADAC betont dabei, dass ein schmalerer Reifen unter extremen Winterbedingungen viel besser ist als ein breiter Reifen.

Continental

Continental prognostiziert, dass sich in den nächsten Jahren die Fahrkultur verändern wird und immer mehr Autobesitzer breite Reifen verwenden werden. Darüber hinaus empfiehlt Continental, im Winter ebenso breite Reifen zu verwenden wie im Sommer.

 

Quellen

Continental– Mit Breitreifen durch den Winter: Mehr Grip durch breitere Aufstandsfläche

ADAC – Winterreifen-Test: Schlankere Reifen sind überlegen.

Jetzt frage ich mich, wer finanziellen Nutzen daraus zieht, wenn man seiner Argumentation folgt.

sapere aude und Grüsse, Rudi

Nochmal ich:

Ich fahre auf dem inzwischen zweiten V70 P26 insgesamt 100.000km die Dimension 225/45 R 17 als Winterreifen.

Zuerst den Michelin Pilot Sport Alpin PA3, und nun den Michelin Alpin A4. Der PA3 war komfortabler, aber den gibt es leider nicht mehr. Der A4 ist etwas lauter wie der PA3, aber sonst absolut klasse. Die Reifen zegen extrem wenig Verschleiß.

Gruß Markus

Zitat:

Original geschrieben von Knetekasper

Ich würde SR+ WR von Nokian empfehlen. Schon aus nordischer Verbundenheit. Wobei es Stimmen gibt, die sagen: in Russland gebacken.

Bei meinen Nokian D3 steht das drauf.

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