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Wie viele km haben Eure Mazdas gelaufen? Würdet Ihr wieder einen Mazda kaufen?
Mazdas gehören ja zu den besonders zuverlässigen Fahrzeugen. Deswegen meine Fragen hier im Forum:
1. Wie viele km haben Eure Mazdas auf der Uhr?
2. Würdet Ihr nach den Erfahrungen wieder einen Mazda kaufen?
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von Harald1408
Hallo
Ich fahre mittlerweile meinen zweiten Mazda.
Und jetzt dritter Mazdahändler und nur Ärger.
Gruß
Harald
kann mich nur anschließen, Mazda Service grauenhaft (Service-Wüste Deutschland)
mein Tribute ist 3 1/2 jahre alt mit 480000 km, aber seit 1 Woche in der werkstatt wegn einem Sensor!!!!!!!
wird wohl der letzte Mazda gewesen sein.
Gruß Jürgen
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200 Antworten
Hallo
Ich fahre mittlerweile meinen zweiten Mazda.
Der erste war ein 6er Benziner mit 141 PS.
Das einzige Problem was ich hatte, waren die
Werkstätten.
Bei dem Händler wo ich den Benziner gekauft,
wurde bei der Inspektion, das Fahrzeug mit Fett
verschmutzt und der Garagentoröffner zerlegt.
Für die Beseitigung der Verschmutzung sollte ich
knapp eine Woche au einen Termin warten.
Bei meinem zweiten Werkstatt gabe es Ärger bei
der Abwicklung des Unfalls. Ich musste mich sogar
anschreien lassen, wenn ich Fragen hatten.
Und jetzt dritter Mazdahändler und nur Ärger.
Gruß
Harald
Zitat:
Original geschrieben von Harald1408
Hallo
Ich fahre mittlerweile meinen zweiten Mazda.
Und jetzt dritter Mazdahändler und nur Ärger.
Gruß
Harald
kann mich nur anschließen, Mazda Service grauenhaft (Service-Wüste Deutschland)
mein Tribute ist 3 1/2 jahre alt mit 480000 km, aber seit 1 Woche in der werkstatt wegn einem Sensor!!!!!!!
wird wohl der letzte Mazda gewesen sein.
Gruß Jürgen
Tja so ist das,
die eine Werkstatt ist super und die andere wieder beschissen.
Der eine findet sein Auto scheiße der andere liebt es.
Der eine ist von Problemen geplagt der andere nicht.
Zitat:
Original geschrieben von Trapper123
mein Tribute ist 3 1/2 jahre alt mit 480000 km, aber seit 1 Woche in der werkstatt wegn einem Sensor!!!!!!!
wird wohl der letzte Mazda gewesen sein.
Gruß Jürgen
Dein Tribute hat in 3,5 Jahren 480.000km gefahren? RESPEKT
Was für ein Sensor ist es denn? Ist er nicht lieferbar oder was ist der Grund für die lange Wartezeit?
Ich könnte mir 48000km eher vorstellen, als 480000.
Aber gut wenn man pro Tag mehr als 300km fährt, kann das schon durch aus hinkommen. Wobei ich mich dann nicht über einen kleinen Sensor aufregen würde. Solange es nur ein Sensor ist.
sorry, sollte 48 tkm heißen. Angeblich Geschwindigkeitssensor, mich ärgert auch nicht dass er defekt ist, sondern dass er nach 2 ! Tagen fertig sein sollte. Nun sind es 8 Tage, Urlaub futsch und der Sensor ist noch nicht einmal da.!!!
Ich habe dem "Meister" dort gesagt, "wenn ich ne Waschmaschine in Taiwan bestelle, habe ich die per Express nach 2 Tagen".
Aber ok, bei Mazda gelten wohl andere Gesetze. Ich frage mich was wäre wenn ich einen Austausch-Motor bräuchte. Januar bestellt, November eingebaut, oder so. Aber wie gesagt, ist mein 2ter Mazda, aber wahrscheinlich der letzte, schade eigentlich, der Hybrid würde mir auch gefallen, aber da wirds jetzt schon keine Ersatzteile mehr geben.
Gruß Jürgen
Moin
Anscheinend gibt es wirklich Probleme mit Ersatzteilen bzw. Zubehör.
Einem Bericht zu Folge, hat VW/ Audi Probleme für 5 Jahre alte
Fahrzeug Ersatzteile zu bekommen. Ganz zu schweigen wenn die
Kiste noch älter ist.
Ich hatte mal vor gut 8 Jahren einen Audi A4. Wollte für den
Kofferraum eine sogenannte Schutzwanne.
Bin zehmal umsonst in die Werkstatt, die waren nicht in der Lage,
für mein Fahrzeug das richtige Teil zu bestellen.
Meinen ersten Mazda haben die in der ersten Inspektion mit Fett
verschmutzt, sollte 4 Tage auf einen Termin zwecks Beseitigung warten.
Hatte einen Unfall. klar hat man Fragen, wurde einfach angeschrien!
Insgesamt gesehen könnte ich ein Buch schreiben, mit dem Titel
" Meine Erlebnisse mit Werkstatt und Hersteller ". Echt Sch...
was dem Kunden zugemutet wird.
Gruß
Harald
@Harald
Das mit dem verschmutzten Auto und dem Anschreien ist ja Werkstattsache, da kann Mazda nix dafür.
Die Ersatzteile für unsere Autos kommen eben aus Japan und müssen um die halbe Welt geschippert oder geflogen werden. Im Europalager in Belgien, von wo die Teile auch direkt nach Deutschland kommen(in D gibts nur noch ein winziges Lager), ist eben nur eine bestimmte Menge pro Teil da. Wenn dann gerade von einem Teil kurzfristig viele gebraucht werden, dauert es eben ein bißchen länger, bis wieder genügend Teile im Lager sind.
Es stimmt, manchmal sind die Wartezeiten echt extrem lang, aber das kommt selten vor. Vor einigen Jahren haben wir auf ein Motorsteuergerät 3Monate gewartet. :eek:
139.000km... 2 turbo tot =( nu lass ich ihn fertig machen und seh ztu das ich den diesel los werd >:(
Zitat:
Original geschrieben von 323Heiko
@Harald
Das mit dem verschmutzten Auto und dem Anschreien ist ja Werkstattsache, da kann Mazda nix dafür.
Die Ersatzteile für unsere Autos kommen eben aus Japan und müssen um die halbe Welt geschippert oder geflogen werden. Im Europalager in Belgien, von wo die Teile auch direkt nach Deutschland kommen(in D gibts nur noch ein winziges Lager), ist eben nur eine bestimmte Menge pro Teil da. Wenn dann gerade von einem Teil kurzfristig viele gebraucht werden, dauert es eben ein bißchen länger, bis wieder genügend Teile im Lager sind.
Es stimmt, manchmal sind die Wartezeiten echt extrem lang, aber das kommt selten vor. Vor einigen Jahren haben wir auf ein Motorsteuergerät 3Monate gewartet. :eek:
Heiko,
kann das wirklich so lange dauern ein "Geschwindigkeitssensor" (laut Aussage von 2 Werkstätten) zu beschaffen. Wenn ich die Antworten der Meister dort höre : "wir können garnicht sagen wann das Teil geliefert wird".
Gruß Jürgen
Da muss ich mich auch mal einmischen....
Ich fahre zwar bisher nur zeitweise Mazda (ohne jegliche Probleme 130000 km gelaufen) aber das mit den Ersatzteilen kenne ich auch...
Das kann Dir mit jedem Fahrzeug passieren, letztes Jahr gab es einen Engpass bei VW wo man auf eine Tür für den Passat 6 Wochen (!!!!!) warten musste... Da fast nur noch im Ausland gefertigt wird kann sowas leider vorkommen -und auch wenn man nur "deutsche" Fabrikate fährt ist man davor nicht gefeit... Ich für meinen Teil würde allerdings in diesem Falle ein ordentliches Fass aufmachen und der WS zumindest ein kostenfreies Ersatzfahrzeug aus den Rippen leiern (bei meiner "freien" WS ist das Standart, egal was gemacht wird, und wie lang es dauert, bekomme ich da ein Fahrzeug....)
Grüße
badmobil
hallo,
in Sachen Werkstattservice habe ich schon mehrmals die Erfahrung gemacht, dass man oft nur zuvorkommend behandelt wird, wenn das Fahrzeug teuer war, bzw. sich das Problem einfach und möglichst lukrativ beseitigen lässt. Ansonsten wird man bei etwas komplizierteren und hartnäckigeren Problemen, bei denen man eventl. öfters kommt bzw. nachfragt eher als lästig empfunden bzw. auch noch verschaukelt.
Vom Serviceland Deutschland habe ich bis jetzt noch nicht viel positives gesehen, ausser den sich seit den D-Mark Zeiten verdoppelten Preisen.
Ich sage mal so die Werkstatt ist das A und O.
Wenn die super ist, macht das Autofahren eigentlich auch spaß, jetzt mal von den anderen nebenkosten abgesehen.
Ja man muss ein teures Auto oder aber Stammkunde oder aber das Auto dort gekauft haben und auch zu jeder Inspektion dahin kommen und die Leute schon auswendig kennen. Dann kommt es leider drauf an was du bist. Ob privat, Oder geschäftskunde oder ob du gut betugt ausiehst.
Ich hab ja schon geschrieben, damals beim firmenwagen Audi A4 Kombi ging das A-Getriebe nicht mehr, war auch nur ein Sensor, das Teil musste in Mexico bestellt werden dauerte gute 4,5 Wochen. Als Leihwagen bekamen wir einen Audi A2. Das war mehr als unpassend.
Wenn z.B. einer der Renaults in die Werkstatt muss, dann kriegen wir einen Leihwagen, der aber meist auch genau so gut und groß ist.
Bei Mazda war es genau so, wenn der 6er in die Werkstatt muss, kriegen wir auch einen 6er als Leihwagen. Zu 90%.
Aber das auch nur weil wir dann Geschäftskunden sind.
Wenn ich als privater kleiner Fisch mit meinen kleinen Mazda dahin komme, sind die wieder ganz anders.
Das hat glaub ich was mit dem Geld zu tun.
Bei einem Firmenwagen sind es ja meist Leasingwagen, dort fließt das Geld einfach.
Bei einer Privatperson da müssen zu sehr auf Kosten geachtet werden, dann kommt es als private Person drauf an was es für ein Fahrzeug ist, welche Ausstattung und wie du heißt. Hast du das Glück prof. Dr. rer. nat. Müller von Falkenstein zu heißen, wirst du bestimmt mit Kusshand bedient.
Zitat:
Bei einer Privatperson da müssen zu sehr auf Kosten geachtet werden, dann kommt es als private Person drauf an was es für ein Fahrzeug ist, welche Ausstattung und wie du heißt. Hast du das Glück prof. Dr. rer. nat. Müller von Falkenstein zu heißen, wirst du bestimmt mit Kusshand bedient.
ja das ist eben der springende Punkt, würde sagen Geld ist Geld egal wer es bringt, ob Hartz IV- bezieher oder Dr.XY
Nur haben das viele Werstätten anscheinend noch nicht begriffen.
Andererseits könnte man fast schlussfolgern, es ihnen so gut, dass sie auf den kleinen Kunden gar nicht mehr angewiesen sind bzw. es nie waren.
Hallo,
ich glaube auch schon einige Erfahrung mit Mazdamodellen gemacht zu haben und nicht nur Gute.
Gut ist es natürlich, wenn das Auto funktioniert, wenn nicht- dann Werkstatt.
Jetzt, wo die Werkstätten die Autohäuser am Leben erhalten, wird erst mit der Inspektion
das Auto teuer.
Mein 626/2.0/90 PS lief 174 000 km ohne Probleme.
Meinen MX 6/2.0 115 PS hat bei gemütlicher Fahrweise (Öelwechsel nach 1000km) schon nach einer
"Kolonnen-Fahrt" von weiteren 1200km einen Ölmangel, der ab 80000km bis 1 Liter auf 400km anstieg.
Zur Inspektion habe ich dann auch eine Flasche als Extra bekommen und mit 95000km ein
Austauschmotor, dann lief das Auto bis 260000km normal.
Wir hatten zu dieser Zeit noch ein Mazda 121, ("das Ei") keine Probleme.
Ein Xedos 9/2.3/210PS sollte es sein, Probleme mit der elektronischen Zylinderabschaltung bis zum
erbrechen, Kühlerschlauch gerissen, Öeldampf in der Luftansaugung der Fahrgastzelle und keine Undichte
zu finden......... ZWEI AUSTASCHMOTOREN (natürlich auf meine Kosten).
Da die Probleme mit der Abschaltung usw. nie behohen wurden, kam mir ein Totalschaden gerade recht.
Aber auch da hatten wir einen Zweitwagen, Xedos9/2.0/140PS bis 105000km kein Problem.
Ich kaufte den neuen Mazda6 Sportkombi 2.0/ 121 PS Diesel, ständige Kontrolle der Füllstände, jeden
Service, Autobahn mit Tempomat....231000km Qualm- unrunder Motorlauf- Verkauf.
Unser MPS 3 (09.2006) 28000km Top und der Mazda 2/1.4/80PS (12.2004) 17200km Top.
Sooo, wenn mann ein Auto von der Stange kauft, hat man auch kein Problen des Umtausches.
Wenn jedoch Umbauten wie Tieferlegung, fette Felgen, ATH Umbauten "im Machbereich", Musikanlagen usw.
gemacht wurden, wird der Erhaltungsversuch immer etwas läger dauern.
Wann kommt eigentlich der QX 7 Diesel ?
Der Benziner ist schrecklich untersetzt, Opa- Auto.
Also dann, bis dann- ich lese Euch.