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Wie passt diese Nachricht zu unserem ewigen Herumgeheule?

Mercedes E-Klasse S210
Themenstarteram 6. Dezember 2014 um 19:42

Lest selber:

http://www.motor-talk.de/.../...n-2013-schon-im-november-t5137473.html

Scheinbar gefällt's, was auf den Markt geworfen wurde. Nicht nur in China und Russland, sondern besonders am Heimatmarkt!

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Austro-Diesel schrieb am 6. Dezember 2014 um 20:42:59 Uhr:

Lest selber:

http://www.motor-talk.de/.../...n-2013-schon-im-november-t5137473.html

Scheinbar gefällt's, was auf den Markt geworfen wurde. Nicht nur in China und Russland, sondern besonders am Heimatmarkt!

Guten Morgen,

hab die freudigen Nachrichten schon bei der Minderwertigkeitskomplex-Plattform LinkedIN vernommen, auf der man als Daimler-Follower sonst nur regelmäßig mit mehr oder weniger belanglosem Müll vollgespült wird.

Wenn die Nachrichten tatsächlich so gut sind, wie sie auf den ersten Blick aussehen, müsste man ernsthaft an Verstand und Geschmacksempfinden seiner Mitmenschen zweifeln. Allerdings hege ich den starken Verdacht, dass eine Aufschlüsselung nach Baureihen die Statistik plausibel macht. Oder auch nur eine Aufschlüsselung nach MFA und MRA (Front- bzw. Heckantrieb).

Mit einigen der neuen Spielzeugautos wie GLA, CLA und anderen Bobbycar-Derivaten wildert man natürlich in "fremden" Kundenschichten, die sonst eigentlich bei anderen Marken heimisch sind. Ich gehe davon aus, dass ein nicht unbedeutender Teil des Zuwachses darauf zurückzuführen ist. Das sei Daimler gegönnt, irgendwie muss man ja im Konzern Geld verdienen zum Quersubventionieren der richtigen Baureihen. Dann eben jetzt mit Kleinwagen.

Mich würde aber interessieren, wie die Statistik bei den richtigen Autos aussieht. Ich sehe auf der Autobahn vor allem große Audis, VWs und BMWs - E-Klassen werden wirklich selten. Irgendwie ist die E-Klasse für mich neben C-Klasse und S-Klasse aber ein viel aussagekräftigerer Indikator als die ganzen MFA-Yuppiekisten. Gibt es da Zahlen zu? Oder muss man auf den Jahresabschlussbericht warten? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die E-Klasse in Deutschland oder gar in Europa ein Verkaufsschlager ist...

Oder Deutschland/Mitteleuropa wird entgegen dem linksalternativen Genöle tatsächlich immer wohlhabender und die Leute kaufen sich mit ihrem vielen Geld zeitgeistige Wegwerfautos, über deren Aussehen man in kurzer Zeit, wenn der zeitgeistige Anfall im Geschmackszentrum abgeklungen ist, nur noch den Kopf schütteln kann, ohne dass ihnen das wehtut. Kann ja auch sein.

Btw, habt Ihr schon den neuen "GLE" gesehen? Dazu fehlen mir die Worte! Wenn die Chinesen soetwas auf den Markt bringen würden, würde die "Fachpresse" (sic) von einer "dreisten Kopie des BMW X6" reden. Wenn Daimler soetwas auf den Markt bringt (es lässt sich wohl nicht mehr verhindern...), wird von einem "Hochdachkombi" nach "Vorbild des BMW X6" geredet.

Als dem Hause MB eigentlich melancholisch verbundener Kunde freue ich mich nicht darüber, dass der Verkauf der Sargnägel der Unternehmenskultur und -identität von Rekorden und viel Beifall begleitet wird. Das mindert nämlich massiv die Chance, dass sich etwas ändert, bevor es zu spät ist. Schau mer mal, wie's weitergeht. Gut, dass mein 210er konserviert ist!

Einen schönen zweiten Advent wünscht

ES

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Hi ES,

wird Zeit für so einen Grillabend. ;-)

Was den Zustand dieses schönen Landes angeht, hast Du imo ein erschreckend verzerrtes Bild. Vielleicht lebst Du wie auch ein paar Leute in meinem Bekanntenkreis auf dem Planet der Glücklichen - es gibt ja noch ein paar solche Inseln, die sich gehalten haben - aber sei versichert, drum herum sieht es leider anders aus. Da ändern auch die vielen geschönten Statistiken nichts dran.

Schau Dir mal den Pispers an. Der hat das letztens sehr schön malerisch auf den Punkt gebracht.

Grüße Dirk

P.S.: Wir sind ja hier im MB-Forum. Da mag der Blickwinkel ein anderer sein als im Hartz IV Forum oder in dem, wo sich moderne Zeitarbeitsklaven austauschen...

P.P.S.: Hast Du auch Bekannte, die nicht Akademiker sind...? ;-)

P.P.P.S.: Uns und unserem Umfeld geht es auch noch(!) einigermassen gut, aber ich sehe und kenne auch jede Menge Leute, die uns da schon einen Schritt voraus sind...

Und Autos wurden ja schon immer perspektivisch mit Blick auf die nächsten 10-20 Jahre gekauft, bevor der Leasingwahnsinn um sich Griff, fast so wie man ein Haus baut oder Kinder in die Welt setzt. Auch diese wichtigen anderen langfristigen Entscheidungen wagen heute immer weniger zu treffen. Sicher nicht, weil es allen so rosig geht. Evtl. nimmst Du diese Leute nicht wahr, weil sie in Deinem Umfeld nicht vorkommen. So hat eben jeder seine Realität. Mancher stellt sich sogar schamlos ins TV und erzählt Deutschland ginge es gut. Mancher wird sogar immer wieder gewählt... ;-)

Hallo Motor - Talker,

das wird ja langsam ein politischer Thread. Da kommt man meist nicht auf einen Nenner.

Ich finde in meiner Straße, (nicht Blankenese), jedenfalls ab 17 h keinen Parkplatz mehr und die Autos können sich auch sehen lassen. So ganz schlecht geht es der Mehrheit wohl nicht, aber ich vergesse auch die nicht, denen ich Kleidung und Schuhe vorbei bringe, und denen es nicht peinlich ist, meine Geschenke anzunehmen.

Ich bin heilfroh, daß es mir besser geht und ich den 240e auch betanken kann...

So, da sind wir dann wieder bei Mecedes,

gt.

Pispers (sinngemäß zitiert): Warum fahren in Düsseldorf so viele Luxusautos herum? Weil ihre Eigner im öffentlichen Personennahverkehr sofort bar bezahlen müssten!

:D

Ihr meckert hier wirklich auf ganz hohem Niveau!

Uns gehts in Deutschland Super! Schaut euch Statistiken an, die Belegen die These.

Da gehört auch die deutsche Automobilindustrie dazu, welche Weltweit einen super Image hat!

Da sind wir dann auch wieder bei MB.

Wenn ich mich in meinem Umfeld umschaue, dann stehe ich da mit meinem w208 schon ganz unten, was Autos angeht.

Die meisten haben einen Neuwagen: Golf, A-Klasse etc. 60-70% davon sind geleast! Macht meiner Meinung mehr Sinn, vor allem wenn ich vor habe sowieso in 3 Jahren wieder ein neues Auto zu ordern.

Zitat:

@Austro-Diesel schrieb am 8. Dezember 2014 um 13:15:51 Uhr:

dann schaut's sowieso nach Tretauto aus ... ;)

Hast Du den Nick "Austro-Treter" schon reserviert?

So ein Leben auf Pump ist wirklich super!:p Man hat immer reichlich Sozialkontakte (zu den Gläubigern), lernt die Abwechslungen der modernen Arbeitswelt (2-3 Jobs gleichzeitig) kennen, alle interessieren sich für einen (vor allem für die Offenlegung der Vermögensverhältnisse), wird selbst zu Hause gerne besucht ( vom Gerichtsvollzieher) und wenn man endlich arbeitslos geworden ist, darf man in eine gemütliche, kleine Wohnung in beliebter Lage mit freundlichen Nachbarn umziehen, mit denen man gemeinsame kulinarische Besuche bei der Tafel erleben darf!:cool:

Wie gesagt-super!:D

Wenn man seine Leasing- Kiste dann mit groteskem Verlust wieder losgeworden ist, darf man sich dann wieder auf die turnusmässige , wöchentliche Nutzung des Leihfahrrades der Arbeitslosenhilfe freuen!

Na super!:D

Zitat:

@Dirk E. schrieb am 11. Dezember 2014 um 16:01:39 Uhr:

Und Autos wurden ja schon immer perspektivisch mit Blick auf die nächsten 10-20 Jahre gekauft, bevor der Leasingwahnsinn um sich Griff, fast so wie man ein Haus baut oder Kinder in die Welt setzt. Auch diese wichtigen anderen langfristigen Entscheidungen wagen heute immer weniger zu treffen. Sicher nicht, weil es allen so rosig geht. Evtl. nimmst Du diese Leute nicht wahr, weil sie in Deinem Umfeld nicht vorkommen. So hat eben jeder seine Realität. Mancher stellt sich sogar schamlos ins TV und erzählt Deutschland ginge es gut. Mancher wird sogar immer wieder gewählt... ;-)

Dirk, jetzt komm mir nicht mit guten Ansätzen ;) Allerdings geht's den Leuten immer noch "gut", oftmals sogar zu gut. Sonst wären die Ansprüche nicht so hoch! Aber das ist vielleicht auch ein Problem der Bildung...

Zitat:

@Dirk E. schrieb am 11. Dezember 2014 um 16:01:39 Uhr:

P.S.: Wir sind ja hier im MB-Forum. Da mag der Blickwinkel ein anderer sein als im Hartz IV Forum oder in dem, wo sich moderne Zeitarbeitsklaven austauschen...

P.P.S.: Hast Du auch Bekannte, die nicht Akademiker sind...? ;-)

Hier! Ich! Zeitarbeiter! Und dann auch noch Akademiker :o Standard in der Automobilindustrie... Nur Herr Rose vom SWR in seinem tollen Beitrag 20:15 und im Anschluss Plasberg haben das nicht kappiert.

Zitat:

@Light_12 schrieb am 11. Dezember 2014 um 16:53:18 Uhr:

Ihr meckert hier wirklich auf ganz hohem Niveau!

Uns gehts in Deutschland Super! Schaut euch Statistiken an, die Belegen die These.

Da gehört auch die deutsche Automobilindustrie dazu, welche Weltweit einen super Image hat!

Da sind wir dann auch wieder bei MB.

Ich möchte nicht unfreundlich sein, aber über den Punkt waren wir eigentlich auf Seite 1 schon hinaus..

Zitat:

 

Wenn ich mich in meinem Umfeld umschaue, dann stehe ich da mit meinem w208 schon ganz unten, was Autos angeht.

Die meisten haben einen Neuwagen: Golf, A-Klasse etc. 60-70% davon sind geleast! Macht meiner Meinung mehr Sinn, vor allem wenn ich vor habe sowieso in 3 Jahren wieder ein neues Auto zu ordern.

Was Autos angeht, bist Du m.M.n. mit Deiner C-Klasse nicht ganz unten, im Gegenteil, in diesem Fall aber sonst mit allem anderen. Für mich klingt das mehr nach einem Leben ohne tieferen Sinn und Ausflucht in geist- und hemmungslosen Materialismus. Ihr seid die perfekten Schafe. Ruhigzustellen mit Brot und Spielen. Ich vertrete zwar die Ansicht, dass es Deutschland sehr gut geht (besser als jedem anderen Land auf der Welt!), aber damit mein ich nicht, dass sich jeder Dummkopf einen Neuwagen leasen kann oder sollte... noch dass das irgendwie wünschenswert wäre... Das hat aber mit dem, worum es hier mal ging, alles nichts mehr zu tun. Nichts für ungut..

Zum Abschluss von mir und zur Auflockerung ein Zitat von Dostojewski aus dem "Idiot": "Aber ein gewisser Stumpfsinn ist, scheint es, eine unentbehrliche Eigenschaft, wenn auch nicht jedes praktisch tätigen Mannes, so doch mindestens jeden, dem es ernsthaft um Gelderwerb zu tun ist." - Sehr treffend, wie ich finde! ;)

Viele Grüße

ES

Themenstarteram 11. Dezember 2014 um 19:46

Zitat:

@dickschiffsdiesel:

Die Steuerentlastung für das Geschäftskundenleasing ist ja nichts anderes als eine staatliche Förderung der Autokonzerne, die von der Masse der kleinen Steuerzahler getragen wird!

Das stimmt zumindest in Österreich nicht (wohl auch deshalb weil Österreich kaum eine eigenständige Fahrzeugindustrie hat) oder nur sehr eingeschränkt. Hier in Ostaricchi kann man Firmenautos nur recht eingeschränkt und unter den strengen Argusaugen des Fiskus' steuerlich geltend machen:

  • Mehrwertsteuer: Nur abzugsfähig bei LKWs, Klein-LKWs (2-Sitzer mit Laderaum) und bestimmten Vans, die als variable Fahrzeuge auch Transportaufgaben erfüllen können und recht nutzwertorientiert sind.*
  • Angemessenheitsgrenze: Neupreis max. 40.000 Euro Kaufpreis (mit oder ohne MWSt., je nachdem ob LKW oder nicht), darüber sind alle (!) Kosten anteilig vom versteuerten Geld zu begleichen, dh bei einem 80.000-Euro Auto sind also die Gesamtkosten zur Hälfte nicht steuerlich absetzbar. Diese Regel gilt bis zu einem Fahrzeugalter von 5 Jahren bei Kauf.**
  • Leasing-Verträge sind in der Bilanz zu aktivieren (Abschreibedauer 8 Jahre), daher ist der steuerliche Effekt des idR auf kürzere Zeit beschränkten Leasings eher beschränkt; beim Operating-Leasing ohne diese Aktivierung (quasi einem reinen Mietmodell) gibt es weitere juristische Einschränkungen.
  • Der Steuerbehörde ist per Kilometerbuch nachzuweisen, welcher Prozentsatz der Fahrten im Unternehmensinteresse waren. Der Rest ist als Privatnutzung auszuschließen, ein Privatanteil von 20 bis 30% ist gängig. Man kann es ohne Nachweis mit kleineren Anteilen versuchen, meist zahlt man im Fall einer Steuerprüfung dann eben rückwirkend nach; vor allem, wenn im Privathaushalt kein mindestens gleichwertiges Fahrzeug existiert.
  • Man kann nicht beliebig viele Firmenfahrzeuge und auch nicht von beliebiger Art anschaffen, im Zweifel ist die Angemessenheit zu überprüfen -- der Prüfer ist ein Beamter, der Passat fährt. Ein Maserati für den Bankvorstand geht okay, aber zwei davon oder nebenbei eine S-Klasse eben auch nicht.

In der unternehmerischen Praxis bleibt man hier in Österreich bei einem Wagen mit Neupreis um die 60.000 Euro auf rund der Hälfte der Kosten "sitzen", eine deutlichere Überschreitung der 40.000-Euro-Grenze ist daher relativ unattraktiv ... wieviel Mercedes bekommt man darum? Ein Unternehmer zahlt ja auch die Kosten vom eigenen Gewinnanteil ... es ist daher doppelt unattraktiv, hier zu übertreiben, da sind's auch gleich drei Viertel der Gesamtkosten. :)

______________

* Warum ein VW Sharan oder ein Chrysler Voyager steuerabzugsfähig sind und eine R-Klasse nicht, das kann mir keiner erklären.

** Deshalb war mein Auto zufällig 5 Jahre und 1 Woche alt, als ich es von mir privat an mein Unternehmen verkaufte.

Ja, mein lieber A - D, die Deutschen wissen ja gar nicht wie gut es ihnen geht.......

Wenn die wüssten, dass ich mit meinem E 320 MONATLICH um die 125 Euro Versicherung

und Steuer zahle, und das, obwohl ich nicht nur auf Bonusstufe 0 NULL bin, sondern

auf MINUS 2 !!!!!!!!!!!!!!

Ein zwei kleine Parkschäden und du bist auf monatlich 230 Euro, gar kein Problem.....

 

Von ihren Vollgasorgien auf der Autobahn ganz zu schweigen.

Wenn du in Österreich über 180 fährst, ist der Schein für eine Zeit lang weg UND ein

hohes Bußgeld fällig.

usw.....

 

Aber die Zeit wird kommen..... da wird Autofahren in Deutschland empfindlich teuerer

werden.....

Themenstarteram 12. Dezember 2014 um 16:02

Passt zwar nur bedingt hierher, aber irgendwie dann doch: als weiterführende Lektüre zum Thema Steuern in Österreich empfehle ich die heutige Ausgabe der "Presse", die Titelstory zeigt klar, wer wieviel zahlt -- nicht zuletzt wegen dieses Beitrags:

Zitat:

@Carlosw schrieb am 11. Dezember 2014 um 17:24:39 Uhr:

Zitat:

@Austro-Diesel schrieb am 8. Dezember 2014 um 13:15:51 Uhr:

dann schaut's sowieso nach Tretauto aus ... ;)

Hast Du den Nick "Austro-Treter" schon reserviert?

Und das ist der Inhalt des Artikels in Kurzform:

  • knapp 40% der Österreicher beziehen mehr Zuwendungen durch den Staat, als sie Steuern bezahlen
  • knapp 40% der Österreicher zahlen ungefähr soviel Steuern, wie sie auch Zuwendungen beziehen
  • gut 20% der Österreicher zahlen mehr Steuern als sie Zuwendungen beziehen, davon zahlen wenige Prozent mit über 70.000 Euro Jahreseinkommen wiederum fast alles.

Die kalte Progression schlägt auch bei den Sehr-gut-Verdienern hart zu: 1988 wurden die Sehr-gut-Verdiener um 1.100 Euro p.a. weniger belastet als heute, geringe Einkommensstufen zahlen heute weniger als damals.

Das ist alles schon so weit okay, das ist das Wesen eines Sozialstaates. Nur sollte man bei der aktuellen Steuerreformdiskussion sehr aufpassen, dass man die wenigen Melkkühe nicht schlachtet.

Jetzt verstehe ich endlich, was mit "ewigem Herumgeheule" gemeint ist!;):p

Ist schon toll hier, wie mann von der Statistik der Zulassungszahlen über Modellpolitik der Hersteller bis zur "richtigen" Politk und Rumgejammer kommt. Manchmal zu ausschweifend, manchmal punkt genau. Über Politk halte ich mich kurz, mann gibt uns soviel Brot das wir nicht verhungern, um wichtige Themen wie Firmenverflechtungen und Steuer"optimierung" (in Deutschland viel verdienen nur keine Steuern zahlen) wird sich nicht gekümmert und den Lobbyisten wird der rote Teppich ausgerollt. "Jammern"ist erwünscht damit dieses Land weiterhin vorrangetrieben wird und nun jammer ich auch mal, wann kommt endlich ein Mercedes "E"-lektric ohne den "blöden" Verbrennungsmotor. So mein Gedöns

Zitat:

@GHU230 schrieb am 13. Dezember 2014 um 04:04:31 Uhr:

..... wann kommt endlich ein Mercedes "E"-lektric ohne den "blöden" Verbrennungsmotor. So mein Gedöns

Dann, wenn die Energie(Öl)konzerne und Regierungen wissen, wie sie uns statt über Mineralölpreise weiterhin, - diesmal beim Fahrstrom, so richtig abzocken können. Sie denken jetzt noch über die richtigen Argumente (vlg. blödsinnige Worthülsen) nach, aber dann...., ja dann .... :eek:

Blackr.ck steht in den Startlöchern....

Zitat:

@GHU230 schrieb am 13. Dezember 2014 um 04:04:31 Uhr:

wann kommt endlich ein Mercedes "E"-lektric ohne den "blöden" Verbrennungsmotor. So mein Gedöns

Dann, wenn alle anderen das schon haben. Zu spät jedenfalls! Bis dahin baut man Autos für Rebellenführer in Grosny und Bukarester Zuhälter.

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