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Wie lange fährt Ihr Euer Auto, bis Ihr Euch ein neues kauft?

BMW 5er F10
Themenstarteram 12. April 2010 um 16:51

Hallo Zusammen!

Meine Frage steht ja schon als Überschrift da...

Mich würde es mal interessieren, wie oft Ihr Euch ein neues Auto kauft...

Ein Bekannter (schon immer, seitdem ich ihn kenne) fährt 5er BMW; hatte damals, als wir uns kennenlernten, einen 528i, dann kam das Facelift (im Jahr 2000), dann hatte er einen 530i; dann 2003 den "neuen" 5er, auch 530i, Facelift 2007, wieder einen neuen und jetzt hat er den ganz neuen...

WAHNSINN!

Ein anderer Kumpel, der hat´s mit SLK´s...

2004, der neue SLK, dann Facelift... Schwub, steht ein neuer da...

Wie macht man sowas, also finanziell?

Was mache ich falsch?

Ich habe jetzt mein 2. Auto!

Habe mir als Anfängerauto einen Vorführwagen gekauft; dann jetzt den GT... Aber wenn ein Facelift kommt, dann werde ich meinen nicht in "die Tonne" treten und mir den Neuen holen... Wäre zwar schön, aber... WIE MACHT MAN DAS DENN?

Habe mich damals auch nach Leasing informiert, aber war viel zu teuer! Also...

Was mache ich falsch?

Beste Antwort im Thema

"Was mache ich falsch?" sprach er, stieg in seinen niegelnagelneuen BMW 550i und brauste davon.... :D :eek: :D

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Zitat:

@wobPower schrieb am 30. Mai 2015 um 13:44:34 Uhr:

Das ist ein zu allgemeines Thema, da jeder sein Auto individuell bewegt und nutzt kann man hier nicht explizit pauschal sagen dann und dann isset so weit.

Deswegen schreibt ja jeder seine Ansicht rein in diesem Thread, damit man ein provisorisches Schnittbild bekommt :) Also was ist dein Argument?

am 30. Mai 2015 um 12:27

Zitat:

@Chriso_203 schrieb am 30. Mai 2015 um 13:44:28 Uhr:

Ich weiss es nicht aber das ist davon unabhängig! Es ist eine andere Lebenseinstellung, eine gesündere in der man glücklicher wird. Das sagen auch etliche deutsche Touristen, die Griechenland besser kennen. Die Leute sitzen nicht rum, weil sie keine Arbeit haben. Ich rede auch von Zeiten nach 17 Uhr.

Ich habe meine Frage nicht in Bezug auf Deine Schilderung der Lebenseinstellung in Griechenland gestellt sondern weil Du geschrieben hattest, dass es für Dich nicht schlimm wäre, wenn es der Wirtschaft schlechter ginge ...

Gruß

Der Chaosmanager

Aaaaaaaa ok ;) habe ich als zweites auch so verstanden. Wie gesagt, gesunder Kompromiss. Ich glaube da stecken auch andere Gründe dahinter, ich weiss gar nicht welcher Grund überwiegt...

Also ich hätte den Konsum hier definitiv etwas runtergeschraubt oder umverteilt in mehr Gastwirtschaft und Reisen, Parkbesuche..., aber nicht zum absoluten Stillstand gebracht, sodass wir hier Griechenland II nur ohne Sonne hätten :D. Man kann ja ein Belohnungssystem entwickeln, sodass man bei wenig Konsum höher besteuert wird ;) aber das sind bestimmt alles komplizierte Geschichten. Man spricht ja mittlerweile heute ja auch davon, dass die Wirtschaftsmanipulation der neue "Krieg" ist.

Ich wäre jedenfalls für mehr Aufklärung, sodass ich weiss, "ich MUSS das neue Modell des 3ers kaufen, damit das System am Leben bleibt" anstatt dass ich es aus psychologischer Schwäche tue.

am 30. Mai 2015 um 13:07

Zitat:

@Chriso_203 schrieb am 30. Mai 2015 um 14:51:36 Uhr:

Aaaaaaaa ok ;)

Also ich hätte den Konsum hier definitiv etwas runtergeschraubt oder umverteilt in mehr Gastwirtschaft und Reisen, Parkbesuche...,

Ist auch Konsum, für mich ein sehr "schnelles, verzehrendes" Vergnügen.

Wirkt sich aber ganz anders auf die Gesellschaft aus, wenn man sich öfter mit Arbeitskollegen oder Bekannten trifft und sich öfter austauscht, also persönlich und nicht über WhatsApp :). Man muss aber auch ne vernünftige Gastwirtschaft erstmal haben. In Griechenland kann man in einem Cafe ein oder zwei Stunden sitzen mit nem Cafe und vielleicht noch nen Snack. Hier kommt ja alle 5 Minuten die Bedienung "Wollen Sie noch etwas? Wollen Sie noch etwas??"

Und Ihr müsst wirklich mal dort einen Cafe probieren (Capuccino Fredo, Frappe) oder das Gebäck, da schmeckt fast alles richtig gut. Hier in Hagen und Umgebung gibt es wenig vergleichbares leider.

am 30. Mai 2015 um 13:21

Zitat:

@Chriso_203 schrieb am 30. Mai 2015 um 15:18:09 Uhr:

In Griechenland

... schön für Griechenland. Aber ist der Grexit z.Zt. nicht in aller Munde. Da läuft doch was schief?

am 30. Mai 2015 um 13:23

Zitat:

@Chriso_203 schrieb am 30. Mai 2015 um 14:51:36 Uhr:

Ich wäre jedenfalls für mehr Aufklärung, sodass ich weiss, "ich MUSS das neue Modell des 3ers kaufen, damit das System am Leben bleibt" anstatt dass ich es aus psychologischer Schwäche tue.

Entschuldigung - aber beide Aussagen sind totaler Quatsch ... und komm' endlich mal davon ab, ständig von Deiner psychologischen Schwäche zu schreiben ... langsam nervt es.

Gruß

Der Chaosmanager

 

am 30. Mai 2015 um 13:27

Zitat:

@Chriso_203 schrieb am 30. Mai 2015 um 14:51:36 Uhr:

sodass wir hier Griechenland II nur ohne Sonne hätten

Was wäre daran so erstrebenswert (außer dem südländischen Lebensgefühl)???

Wenn die griechischen Verhältnisse so erstrebenswert sind, weshalb lebst Du dann als Grieche in Hagen?

Gruß

Der Chaosmanager

am 30. Mai 2015 um 13:34

Back to the Topic. Um dem Themenersteller zu antworten. Wir hatten in 45 Jahren 39 Fahrzeuge auf mich bzw. meine Frau zugelassen. Das entspricht 1,15 Fz/Jahr. Davon 2 x 7er, 2 x S-MB, alle 5er. Also, bisher habe ich meinen

Auto-Enthusiasmus ausgelebt, hoffe es geht so weiter.

Hallo!

 

Viele schreiben vom herrlichen südländischem Lebensgefühl. Siesta, mit Freunden in der Kneipe nebenan, klönen, das Leben genießen. Erstaunlicherweise stecken all diese Länder im Gegenzug aber auch in einer massiven Wirtschaftskrise. Das Leben ist halt nicht nur schön, man muss auch verdammt viel dafür tun, damit es so ist. Im Gegenzug bekommen wir Deutschen dann die Schelte, weil wir andere nicht verstehen und bei manchen das Leben aus Arbeit besteht. Verstehe einer die Welt.

 

Und den Konsum von Dingen, die man nicht unbedingt braucht, mit einer psychologischen Schwäche gleich zu setzen, zeugt von einem gewissen Schwarz-Weiss-Denken. Die Kneipe nebenan braucht nämlich auch keiner, Getränke hätte man auch zu hause.

 

Alle drei Jahre ein neues Auto ist ergo psychologisch gesehen bedenklich, da schwach. Nun denn, dann stehe ich halt dazu. Da dürfen sich die selbsternannten Küchentisch-Psychologen dann gerne zu auslassen. Aber erst, wenn sie auch mein Auto bezahlen, erst dann wird mich deren Meinung interessieren.

 

Just my 2 cents.

 

CU Oliver

am 30. Mai 2015 um 13:44

Allgemein formulier heisst das wohl: @Oliver.

Man braucht das, worauf man Wert legt. Und das ist auch gut so. Das ist Individualität und Pluralismus.

Und so eine Gesellschaft liebe ich.

Olli hat alles wunderbar richtig erklärt ;)

Zitat:

@milk101 schrieb am 30. Mai 2015 um 15:38:57 Uhr:

Hallo!

Viele schreiben vom herrlichen südländischem Lebensgefühl........zeugt von einem gewissen Schwarz-Weiss-Denken....

Aber erst, wenn sie auch mein Auto bezahlen, erst dann wird mich deren Meinung interessieren.

CU Oliver

Ich frage mich ernsthaft, ob das stimmt, dass die südlichen Länder wirtschaftlich schlecht sind wegen ihrer Lebenseinstellung (mal ganz davon abgesehen, dass DAS wahres schwarz weiss-Denken ist...).

Ich frage mich wirklich, ob sich das dermaßen auswirkt. Allerdings war Griechenland ein Agrarland und hatte von vorn herein keine großen Firmen wie sie Deutschland hat. Ich habe Leute gesehen, die normal gearbeitet haben wie in Deutschland, eine 40-Stunden-Woche. Das System des Staates ist allerdings ordentlich fürn A...was aber weniger mit der Lebenseinstellung zu tun hat und mehr damit, dass niemals ein richtiger freier korruptionsloser Staat entstanden ist.

Allerdings muss ich sagen, dass ich ziemlich abgewürgt werde ohne wirkliche Gegenargumente, was dem Autowechsel angeht. Es wird verallgemeinert und meine Argumente, die präzise formuliert sind, werden vereinfacht und falsch wiedergegeben bei den Antworten, sodass keine Diskussion statt finden kann.

Und deswegen werde ich diese "Diskussion" verlassen. Man muss halt bei einigen mentalen Unterschieden eben doch parallel nebenher leben.

Hallo!

Falsch, ich habe nicht behauptet, dass es den Ländern aufgrund derLebenseinstellung ihrer Bürger schlecht geht. Ich habe gesagt, dass es den Ländern wirtschaftlich schlecht geht, denen man so eine Lebenseinstellung nachsagt und das ohne, dass ich definiert habe, woher dieser wirtschaftliche Niedergang herkommt. Ich bezog mich da auch ganz bewusst nicht nur alleine auf Griechenland, die Liste ist nämlich länger. Auch mein Lieblingsland Italien ist leider mit darunter. Das hat also nicht im geringsten Ansatz etwas mit Schwarz-Weiß-Denken zu tun.

Eine Diskussion mit Dir zu führen ist hingegen etwas schwierig, da Du scheinbar von einer vorgefertigten Meinung herkommst. Deine präzise formulierten Argumente werde ich mit Sicherheit noch finden. Nach dem nochmaligen Durchlesen fand ich sie alles andere als präzise. Ich versuche es dennoch mal.

Wieso kauft man sich ein neues Auto, obschon das alte Fahrzeug noch funktioniert? Etliche können hier überhaupt keine Antwort geben, weil sie die Autos nicht kaufen sondern leasen. Und hier macht ein Wechsel des Fahrzeuges nach drei Jahren halt wirtschaftlich Sinn. Zum einen ist der Leasingvertrag dann abgelaufen und zum anderen sind meistens die Leasingraten bei 36 Monaten Laufzeit rechnerisch am sinnvollsten.

Nehme ich jetzt hingegen meine Frau, die bislang ihre Autos immer gekauft hat. Hier wurde ca. alle 5-6 Jahre ein neues Auto gekauft, einfach weil bei dem alten Fahrzeug die Reparaturen anfingen auszuufern. Das E93 Cabrio ging nach 7 Jahren weg, weil Rechnungen von weit über 4.000 Euro in einem einzigen Monat für ein solch altes Auto wirtschaftlich keinerlei Sinn machen, vor allem wenn man weiß, dass es noch nicht das Ende der Fahnenstange ist. Sie braucht ein Fahrzeug, auf das sie sich zu 100% darauf verlassen kann und kein Auto, welches alle 50 km Motorstörung anzeigt.

Unter anderem auch einem solchen Grund kaufen sich viele nach 3-4 Jahren ein neues Auto. Es ist dann kein Prestigeobjekt, es ist ein Arbeitsmittel und ein solches muss funktionieren. Genauso wie ein Zimmermann sich neues Werkzeug besorgen würde, wenn das alte abgenutzt ist, genauso wird ein neues Auto besorgt, wenn zu befürchten ist, dass das alte Fahrzeug die verlangte Leistung nicht mehr zu 100% erbringen kann. Immer daran denken, viele fahren auch beruflich viel mit dem Auto und sind darauf angewiesen, sicher, schnell und zuverlässig von A nach B zu kommen.

Lese ich hingegen Deine präzise formulierten Argumente, dann beschleicht mich das Gefühl, hier wird jeglicher Autokauf als Konsum hingestellt, der im Prinzip verzichtbar wäre. Von Deinen aufgestellten Hypothesen, wieso man sich ein neues Auto kauft, könnte ich ad hoc keine so einfach unterschreiben.

Aber sei es drum, Du hast Dich ja eh aus der Diskussion zurück gezogen. Abgewürgt hat Dich keiner, es ist nur nicht ein jeder Dir sofort zur Seite gesprungen und hat Deine Meinung bejaht. Viele User waren so dreist und hatten eine andere Meinung. So etwas soll durchaus in einer Diskussion vorkommen, deshalb ist es auch eine Diskussion und kein Monolog.

CU Oliver

Zitat:

@Chriso_203 schrieb am 30. Mai 2015 um 12:57:20 Uhr:

Ok aber nenn mir dann ein Argument für den verfrühten Autowechsel, der nichts mit Kaufsucht zu tun hat. Es gibt keinen.

Egal was wir hier aufführen, erläutern oder erklären, mit dieser o.g. Behauptung hatte er ja bereits jeden Grund u. jedes Argument von uns für einen verfrühten Autowechsel ausgeschlossen.

Da ist es einfacher, sich einfach auszuklinken, wenn man nicht zu hören bekommt, was man erwartet oder sogar vorgibt.

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